Am westlichen Stadteingang von Bad Ems entstand durch den Neubau des Emser Thermenhotels direkt neben der Emser Therme ein neuer Kurbereich am Ufer der Lahn. Die Verbindung von Hotel und Therme mit einem gläsernen Bademantelgang schafft Synergien und bietet ein vielseitiges Wellnesserlebnis.
In Freiberg entsteht ein neues Wohnquartier. Im Stadtviertel Friedeburg will die Wohnungsgenossenschaft Freiberg ein seit Jahrzehnten brachliegendes Gelände bebauen. Auf dem ein Hektar großen Areal sollen fünf Häuser mit 67 Wohnungen entstehen.
Der Reutlinger Weltmarktführer Institut Dr. Foerster GmbH & Co. KG entwickelt und vetreibt Systeme, zur automatisierten, zerstörungsfreien Prüfung mit Wirbelstrom- und Streuflussverfahren an metallischen Halbzeugen. Als zweiter Bauabschnitt des Masterplans wurden ein neues Technikum, sowie ein Betriebsrestaurant mit Frischküche geplant.
Mit der Tank- und Rastanlage Leubinger Fürstenhügel entstand ein ungewöhnliches Projekt, das Architektur, Landschaft und Geschichte des Ortes miteinander verknüpft. Neben der behutsamen Einbettung der Anlage in die historisch bedeutsame Umgebung gehörten die Integration eines Lehrpfades und einer Ausstellung zur Realisierung des Konzepts.
Das Lager- und Bürogebäude in Beton- und Holzbauweise ist sehr energieeffizient, dauerhaft konstruiert und wird regenerativ beheizt. Durch die turmartige Ausbildung des Büroteils ist das Gebäude, das in zweiter Reihe steht, auch von der Straße aus sichtbar.
Die im Jahr 2000 von Frank Herzog gegründete Concept Laser GmbH gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Maschinen- und Anlagentechnik für den 3D-Druck von Metallbauteilen. Auf einer Fläche von rund 35.000 qm sind Forschung Entwicklung und Produktion, Service und Logistik unter einem Dach vereinigt.
Aurelis transformiert 70s-Vibes in Zukunftsära. Das Multi Space-Konzept verwandelt eine alte Kantine in ein modernes Work-Loft. Es bewahrt den Geist der 70er in einem neuen Ort, der Potenziale freisetzt.
Ein Standort mit Strahlkraft – so wird die interaktive Office Plattform MARK in München beschrieben. Und das imposante Gebäude-Ensemble hält nicht nur optisch, was es verspricht.
Inmitten von Bauten aus unterschiedlichen Bauepochen und unterschiedlichen Materialien, setzt das neue Seminargebäude damit ein gestalterisches Statement ohne zu dominieren.
Auf dem ehemaligen Gelände des Kabelwerks Adlershof entstanden zwei fünfgeschossige Neubauten mit 295 Studentenapartments. Die Apartments in individuellem Design sind zwischen 17 und 34 Quadratmeter groß, verfügen über eine eigene Küche, ein Badezimmer und teilweise großzügige Terrassen oder französische Balkone.
Das Bestandsgebäude an der Stöckachstrasse in Stuttgart wird von einem klassischen Bürogebäude zu einem Wohngebäude. Die prägende Skelettstruktur des Bestandsgebäudes wurde mit einer filigranen Variante auf die Gerüstkonstruktion übertragen und dem Bestandsgebäude übergezogen.
Das Bloch Building ist ein preisgekröntes architektonisches Meisterwerk, das von Stararchitekt Steven Holl als Erweiterung des Nelson-Atkins Museum of Art in Kansas City entworfen wurde. Die New York Times nannte es "ein Werk von eindringlicher Kraft". Das TIME Magazine verkündete: "Die Wirkung vor dem nächtlichen Himmel ist geradezu magisch".
Der kubusförmige Axel-Springer-Neubau in Berlin erstreckt sich mit rund 9.100 m² bebauter Fläche über das Lindenpark-Gelände, im Herzen des ehemaligen Zeitungsviertels.
Direkt gegenüber dem Haupteingang zur Europäischen Zentralbank befindet sich das Wohnprojekt Sonnemannstraße. Die Gruppe von vier Stadthäusern setzt sich aus zwei gründerzeitlichen Bestandsgebäuden zusammen, die zu beiden Seiten von je einem Neubau flankiert werden.
Auf dem Areal der ehemaligen Bötzow-Brauerei in Berlin hat das ortsansässige Interior Design-Studio mintdesign in einem der sanierten Bestandsgebäude eine einzigartige Bürolandschaft konzipiert, die vielfältige Arbeitsmodelle unterstützt.
Im Norden von Jena entstand ein attraktives neues Wohnquartier als Stadtteilzentrum. Es besteht aus einem Wohnblock und 2 Wohnvillen sowie einer Tiefgarage. Insgesamt umfasst die Anlage 63 Wohn- und 4 Gewerbeeinheiten. Die drei Baukörper sind terrassenartig konzipiert, um sich harmonisch in die umgebene Siedlungsbebauung einzufügen.
Im Stadtteil Riensförde wird ein neuer Bildungscampus für rund 1000 Kinder und Jugendliche vom Krippenalter bis zur Oberschule nach den Plänen der Architekten von Gerkan, Marg & Partner und den Landschaftsarchitekten Blaurock aus Dresden entstehen.
Kloster Veßra ist auf gesellschaftlicher und räumlicher Ebene heterogen und kontrovers. Die Frage, die sich hier stellt ist, wie können kreative und dynamische Raumprozesse die Demokratieentwicklung in ländlichen Räumen fördern? Was kann Architektur leisten… und was auch nicht?
Neubau eines großzügigen Einfamilienhauses in ökologischer nachhaltiger Bauweise als Vollholzhaus bzw. Massivholzhaus mit Lehmputz, Photovoltaikanlage und Pelletsheizung.
Haus Minas, Neubau eines Einfamilienhauses in Holzmassivbauweise als Nachverdichtung einer 30er Jahre Siedlung. Als zweites, eigenständiges Einfamilienhaus auf dem Grundstück fungiert der Neubau mit dem Bestandsgebäude als Mehrgenerationenkomplex im Spannungsfeld zwischen städtischer Dichte und räumlicher Trennung.
An der Ludwig-Renn-Straße im Berliner Stadtteil Marzahn entstand eine Wohnanlage mit 255 Wohneinheiten. Es wurden fünf Gebäude in unterschiedlichen Geschossigkeiten errichtet (5 - 8 Geschosser). Das Vorhaben wurde im Rahmen des Programms VARIOWOHNUNGEN (Gebäude E) gefördert.
Potentiale von Plattenbauten in und um Berlin zur Schaffung nachhaltigen sozialorientierten Wohnraums durch Transformation, Nachverdichtung und Revitalisierung am Beispiel von 3 Orten in 3 verschiedenen Kontexten.
Das Projekt „gemeinsam größer II“ am Prinz Eugen Park ist Teil der Ökologischen Mustersiedlung in München, die durch die Landeshauptstadt München auf dem Gelände der ehemaligen Prinz Eugen Kaserne initiiert wurde. Im Rahmen einer Baugemeinschaft entstanden 39 individuelle, auf die zukünftigen Eigentümer zugeschnittene Wohneinheiten in Holzbauweise.
In bester Lage in Tübingen am Neckar erprobt das Wohnprojekt der Baugruppe Wolle+ neue Strategien zur Integration von Menschen aus unterschiedlichen Lebens- und Einkommenssituationen, sozialen Milieus und kulturellen Hintergründen.
Das Konzept der Nachverdichtung auf dem Gelände der Gustav Brandt´schen Stiftung zeigt eine besondere Vielfalt an Nutzungsdurchmischung im Hannoveraner Stadtteil Bult. Neben der Pflegeheimerweiterung und Bestandssanierung konnten 2 Neubauten mit einem besonderen Angebot an verschiedenen Wohnformen realisiert werden.