Ökologische Sanierung einer denkmalgeschützten Doppelhaushälfte in Berlin. Verwendet wurden ausschließlich nachhaltige, wohngesunde Baustoffe. Durch die ökologische Bauweise konnte die Haustechnik auf ein Minimum reduziert werden, was Klima und Umwelt schont.
Das Jahreszeitenhaus erzählt die Geschichte eines vorgefundenen, wie schon immer dagewesenen, Steines, der zum Haus ausgebaut wurde. Es ist ein Entwurf für eine neue Art des ökologischen Wohnens. Die Wohnfläche verändert sich mit den Jahreszeiten.
Die neue Freilichtbühne auf dem berühmten Berliner Bestand, versucht Raum für Kunst und kulturelle Innovation freizugeben, ohne dabei dem Opernhaus die Show zu stehlen. Minimale Eingriffe in die Struktur, offene Bühnentechnik und eine ganztägige Aktivierung der Foyers sind die maßgebenden Veränderungen. - Ein Dach wird entstaubt und neu entdeckt!
Das gemeinschaftliche Bauprojekt umfasst ein Gebäude mit 43 Wohnungen, Fahrradtiefgarage und Gemeinschaftsflächen. Der Bau wurde in Holzbauweise unter Berücksichtigung eines nachhaltigen Energiekonzepts im KfW 55-Standard errichtet.
Das Projekt TLW ist der erste genossenschaftliche Wohnbauprojekt von Eike Becker_Architekten für den Beamten-Wohnungs-Verein zu Berlin eG. Das Ensemble aus Punkthochhaus, Stadthaus und Pavillon überzeugte im Wettbewerbsverfahren und setzt nun einen neuen architektonischen Akzent im Kontext der bestehenden Siedlungsbauten.
In einem heterogen bebauten Gebiet in der südlichen Gropiusstadt verwirklichten BFA mit BSL zeitgemäßes, offenes Wohnen in drei hellen, stattlichen Punkthäusern.
Im Haus am Lubowsee finden drei Generationen unter fünf Dächern eine räumliche Überraschungsinszenierung, die in erster Linie Lust bei der Benutzung von Innen- und Außenraum machen soll.
Der äußerst flexible Kubus aus massivem zweischaligem Mauerwerk ist direkt in den Hang gesetzt und bietet mit großen Fenstern direkten Kontakt zu Wasser und Westsonne und davor liegende Balkone mit differenzierter Nutzungstiefe.
Als „Sozialpalast“ möchte dieser Entwurf die starre Trennung des Wohnens und Arbeitens auflösen und ein Ort des Lebens sein. Durch die Verschränkung verschiedener Nutzungsarten wird ein identitätsstiftender Ort geschaffen, der Begegnungen und Miteinander fordert, Synergien fördert und Neues entstehen lässt. Mit anderen Worten: ein Laboratorium.
Der Wohnturm am Bremer Hohentorsplatz wurde auf sechseckigem Grundriss errichtet. Er setzt einen städtebaulichen Akzent und assimiliert sich in seiner Höhenstaffelung zugleich an die umgebende Bebauung. Geförderte und frei finanzierte Wohneinheiten sind rund um einen großzügigen und hochwertig gestalteten Treppenkern angeordnet.
Der Manufaktur(m) befindet sich am westlichen Ende des Carl-Weder-Parks im Quartier Neu-Britz Berlin. Ziel des Entwurfs ist es nachhaltige, nutzbare und soziale Räume für Wohnen und Arbeiten unter einem Dach zu schaffen. Der Hybridbau kombiniert öffentliche, halböffentliche und private Einheiten, die in Blick- und Nutzerbeziehung stehen.
Frühstück auf dem Weg zur Arbeit, Mittag in der Kantine und Abendessen im Restaurant. Für Viele stellt das bereits heute die Normalität dar. Der Entwurf soll die ursprüngliche Form der Küche hinterfragen und das Essen und Kochen neu definieren. Dazu wird das Kochen neu gedacht und öffentliche Nutzungen mit dem verdichteten Wohnen kombiniert.
The new design - Ester’s Apartment 2.0 - is an expression of both restraint and opulence through its efficient planning, its playful use of color, its exceptional lighting, its custom-designed furniture, and its carefully detailed material volumes.
Ester Bruzkus Architekten haben das Interior des neuen Restaurants L.A. Poke in Berlin gestaltet. Dafür transformierten die Architekten ein ehemaliges Ladengeschäft im Stadtteil Mitte durch gezielte räumliche Eingriffe und schufen mit individuellem Farb- und Möblierungskonzept eine Atmosphäre wie in Kalifornien
Die L-Haus Villa besteht aus einer Reihe aufeinander gesetzter und ineinandergesteckter L-Formen. Dieses Prinzip taucht bis zu den Details immer wieder auf.
Ester Bruzkus Architekten setzten beim Entwurf des neuen Restaurants REMI in Berlin-Mitte für die Gastronomen Lode van Zuylen und Stijn Remi qualitativ hochwertige, sorgfältig ausgewählte und handwerklich gefertigte architektonische Materialien mit Fokus auf deren Details ein.
Dank einer einzigen, aber komplexen, maßgefertigen Box, positioniert im Zentrum des Zentrums der langen Wohnung, können die Bewegungen durch die Räume fließen.
Boxen aus unterschiedlichsten Materialien und mit sorgfältig platzierten Schreinerarbeiten grenzen sich im Dialog voneinander ab, um ein subtiles Nutzungskonzept für die Penthouse-Wohnung zu erstellen.