Mit Bezug zum Stadion von Torshavn, der Hauptstadt der Färöer-Inseln, wurde vom Architekturbüro BBP Arkitekter A/S eine moderne Turnhalle geplant, die den Besucher in vielerlei Hinsicht ins Staunen bringt.
Die Werkstatt Frankfurt stellt mit den Smart-Märkten die Nahversorgung in Wohngebieten sicher, in denen es keine Supermärkte mehr gibt. In den drei Frankfurter Stadtteilen Eckenheim, Bonames und Sindlingen wurden drei individuelle Märkte konzipiert.
In der neuen Vinothek werden die hochwertigen Produkte des Weingutes präsentiert. Materialien wie Schiefer, Eiche und Gold inszenieren die Qualität der Weine und schaffen eine innovative Architektur. Das Flaschenfenster, farbige Glasscheiben, die bis ins Detail entworfene Einrichtung und ein effektvolles Beleuchtungskonzept erwarten den Besucher.
Behutsame Modernisierung der Ortsbücherei der Gemeinde Gingen an der Fils zur Steigerung des Erlebniswerts und Gewinnung neuer Nutzer, besonders von Kindern.
Wohnung für einen Musiker in Berlin. Eine Altbauwohnung sollte durch eine platzsparende Anordnung der gewünschten Funktionsbereiche die räumliche Großzügigkeit der Wohneinheit bewahren. Durch die Entwicklung eines begehbaren Raummoduls wurde die Aufgabe gelöst.
Der erste Eindruck, den der Besucher der Ellekildeskolen gewinnt trügt. Denn hinter der rein funktionell wirkenden Fassade verbergen sich Räume höchster Qualität, die an Licht, Farbe, Design und Funktionalität kaum zu überbieten ist.
Aalborg, mit rund 100.000 Einwohnern viertgrößte Stadt Dänemarks und Hauptstadt der Region Nordjylland, ist um ein architektonisches Highlight reicher. Mit dem Utzon Center Aalborg wurde an der Hafenfront ein Zentrum für Architektur, Design und Kunst geschaffen.
Die Situierung des neuen Bürgerzentrums mit Sporthalle und Bolzplatz im Mannheimer Stadtteil Jungbusch reagiert auf den topografischen und städtebaulichen Kontext. Das neue Gebäude ist nicht nur architektonische Form, sondern ist Teil eines Raum- und Landschaftskonzepts.
Die Bauaufgabe war denkbar einfach und schwer zugleich: Auf der Suche nach Räumlichkeiten für unser in diesem Jahr neu gegründetes Architekturbüro "Schaltraum Architektur" gab es wenige Prämissen an die Immobilie: zentral in Hamburg gelegen, günstig in der Miete, umbaufähig und anpassbar.
Die Stadt Hamburg hatte bereits Ende 2006 für ein Teilgrundstück der alten P+R Stellplatzanlage der U-Bahn-Station "Meiendorfer Weg" einen kombinierten Architekten- und Investorenwettbewerb ausgelobt. Auf der anderen Hälfte des Grundstücks - genau zwischen dem Bahnhof und dem Wohnungsbau - sollte ein mehrgeschossiges Parkhaus mit 261 Stellplätzen als Ersatz für den alten Parkplatz entstehen.