Aufgrund der schlechten baulichen Bedingungen der alten Grundschule im Ortskern wurde entschieden eine neue Schule in unmittelbarer Nähe der Regelschule zu bauen.
Maximen für den Entwurf dieses außerordentlich großen Projektes waren: minimaler Landschaftsverbrauch, kurze Wege und ein innovatives Erscheinungsbild, das die Landesmesse aus dem internationalen Messe-Einerlei heraushebt.
Auf dem Gelände der Albert-Schweitzer-Schule in Nidderau werden im Rahmen des Konjunkturpaketes II im Auftrag des Kreisausschuss des Mainz-Kinzig-Kreises einige Baumaßnahmen durchgeführt.
Für den 1901 gegründeten holzverarbeitenden Handwerksbetrieb im Zentrum Sömmerdas, ergab sich durch städtische Auflagen und durch gestiegene produktionstechnische Anforderungen im Treppenbau die Notwendigkeit, eine neue Produktionshalle im Gewerbegebiet zu errichten.
Im Jahr 2005 wurden der Gemeinde Hillesheim eine nicht mehr genutzte Scheune in Innerortslage und der anschließende Garten zum Kauf angeboten. Durch einen neuen Zugang erschlossen, konnte die Scheune genutzt werden ohne das Haus-Hof-Ensemble des ehemaligen Eigentümers zu verändern. Ein Neubau mit einem Saal für 180 Personen wurde neben die bestehende Scheune gestellt.
Aufgabe der Erweiterung nach Norden und Osten war es, den neuen und den alten Teil zu einem einzigen Gebäude verschmelzen zu lassen. Dem historisch besonderen Ort sollte Rechnung getragen werden in einer Gestaltung, die an das frühere durch den Krieg zerstörte Renaissance-Gebäude erinnert.
Zur Neugestaltung des zentralen Umsteigepunktes auf dem Bahnhofsvorplatz Gotha wurde 2001 ein Realisierungswettbewerb zum Neubau eines ÖPNV-Terminal ausgelobt, aus dem unser Büro siegreich hervorgegangen ist.
Zweigruppiger Kindergarten mit einer zusätzlichen Kleinkindgruppe (Krippe), Ganztagesangebot. Unmittelbar benachbart schließt das gleichzeitig und gemeinsam damit errichtete Schutzbauwerk für die archäologische Ausgrabung eines ehemaligen römischen Hofes des 'Vicus Senotensis' an. Gemeinsam mit den ebenfalls neuen Räumen für den Heimatverein wird das Schutzbauwerk als Museum genutzt.
Das neue Bürgerhaus bildet gemeinsam mit dem bestehenden Rathaus, dem ehemaligen Pfarrhaus und der St.-Valentin-Kirche den neuen lebendigen Ortskern der Gemeinde Unterföhring mit einem Schwerpunkt öffentlicher Nutzungen.
Das Bauprojekt ist als Platten-/ Montagebau mit Flachdach im Jahr 1984 errichtet worden. Ziel der Baumaßnahme war die Erhaltung/ Erweiterung und Sanierung des Schulgebäudes für 160 bis 200 Schüler.
Die Reitanlage des Pferdeparadieses Asche beruht auf einer kostengünstigen und somit trotz geringer Pferdeanzahl wirtschaftlichen Planung, welche auf den Schwerpunkten - LICHT - LUFT - KOMMUNIKATION - basiert.
Getreu dem Motto "klein aber fein" wurde hier eine modernst ausgestattete Reitsportanlage erbaut, die schwerpunktmäßig für den/die anspruchsvollen Springreiter(in) konzipiert ist
Im Müggenburger Zollhafen auf der Veddel liegt Deutschlands derzeit größtes schwimmendes Gebäude: das IBA DOCK. Das Gebäude bewegt sich mit der Tide an Dalben täglich 3,5 m auf und wieder ab. Selbst bei extremer Sturmflut schwimmt das Gebäude mit dem Wasser auf und passt sich damit der Natur.
Imke Friedrich, die Architektin der Gemeinde Neuried, entwarf ein Kinderhaus ohne Flure, in dem die Räume zwar großzügig bemessen, aber von überall her schnell zu erreichen sind.
Umgeben von Grünzügen und nur 4 km von der Dortmunder Innenstadt entfernt, entstand ein neues gemeinschaftliches Wohnquartier für Mieter und Eigentümer.
Ausgangssituation - Bauplatz in bestehender Siedlung - Das Grundstück befindet sich an einer Straßenkreuzung, d.h. es wird im Süden und im Osten von Straßen eingegrenzt
Passivhaus Hanssen-Höppener Die niederländischen Eheleute Climmy Hanssen und Francois Höppener, eine Bauherrin und ein Bauherr mit einem sehr hohen Anspruch an Gestaltqualität, wollten ein extrem umweltgerechtes Haus mit einer besonders guten Wohnqualität realisiert wissen.
Höchstleistung auf dem Gletscher. Die neue Monte Rosa Hütte ist ein Projekt der Superlative. Mit 90% Energieautarkie werden höchste technische Anforderungen erfüllt. Energielieferant ist eine thermische Solar- sowie eine Photovoltaikanlage.