Es ist ein zukunftsweisendes Paradebeispiel in Sachen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz: In Saarmund bei Potsdam entstand in den vergangenen Monaten ein barrierefreies, viergeschossiges Mehrfamilienhaus mit 98 Wohneinheiten, das seinen zukünftigen Mietern ein selbstbestimmtes und eigenständiges Leben im eigenen Zuhause bis ins hohe Alter sichert.
Wenn eine weltweit führende Unternehmensberatung ihre verschiedenen Teams in München unter einem Dach vereinen möchte, ist das ein herausforderndes Projekt. Ein Aspekt zur Individualisierung der unterschiedlichen Bürobereiche war die Bodengestaltung, bei der die Teppichfliesen von Interface das Konzept optimal vervollständigen.
Umnutzung statt Abriss: In Eltville-Martinsthal entstanden Wohnungen in außergewöhnlicher Hülle. Mit dem behutsamen Einfügen eines Neubaus und der Transformation der ehemaligen Kirche wurde ein Ensemble geschaffen, das Alt und Neu miteinander in Einklang bringt. Zusätzlich behält die Kirchengemeinde Räumlichkeiten für die Gemeinde.
Für die Begrünung der Fassade seines neuen Standortes hat ein Verpackungsunternehmen sich für ein aus nachhaltig entwickelten Pflanzgefäßen mit vollständig bewachsenen Hedera-Fertighecken entschieden.
Sanierung eines 18- bzw. 16-geschossigen Wohnhochhausensembles mit 166 Wohneinheiten im Stadtteil Osdorf in Hamburg. Mit seinem starken Farbkonzept und der Betonung der privaten Freiräume kann das Hochhaus als wegweisendes Beispiel für die ästhetische Transformation von Wohngebäuden in schwierigen Lagen dienen.
In das Hinterhaus dieses gut erhaltenen Bregenzerwälderhauses wurden neue Raumgefäße integriert, welche den jahrhundertealten Bautypus spielerisch um qualitätsvolle und zeitgemäße Wohnräume ergänzen. Das Durchschreiten von Alt und Neu wird zum alltäglichen Erlebnis. Wenige aber hochwertige Materialien wie Vollholz finden Einsatz im Innenausbau.
Das One im Frankfurter Europaviertel beeindruckt mit seiner Architektur und strategischen Lage. Als 190 Meter hoher Mix aus Hotel und Büros ergänzt es die Skyline perfekt. Die Betonung von Offenheit, Agilität und Vernetzung spiegelt moderne Arbeitswerte wieder.
Das "Haus der Schulen" wird einen neuen, attraktiven Innenhof innerhalb des bestehenden Gebäudekomplexes bilden und eine klare Begrenzung am nördlichen Rand des Campus schaffen.
Die Regenspende, die auf dem Dach des über 20.000 Quadratmeter großen Logistikzentrums von SK Pharma Logistics aufläuft, fließt nicht direkt in die Kanalisation, sondern in ein Rückhaltebecken, das im Erdreich versenkt wurde.
Der Schulerweiterungsbau der Förderschule in Köln-Dünnwald ist in vielerlei Hinsicht eine Besonderheit. Aufgrund der Lage der bestehenden Schule und der umliegenden Bebauung mussten die Holzmodule mit einem Kran über die denkmalgeschützten Bestandsgebäude an ihren endgültigen Standort gehoben werden.
Mitten in Berlin eröffnete im Sommer 2023 ein Hotel mit besonderem Ambiente. Nach 40 Jahren Steigenberger haucht nun das dritte deutsche DoubleTree by Hilton dem Gebäude am Los Angeles Platz neues Leben ein.
Im Projekt POST FOSSIL PRODUCTION entsteht ein Innovationslabor für urbane Produktion in Rotterdam, um die bestehende Distanz zwischen Konsumierenden und Produzierenden zu adressieren und zu überwinden. Der Entwurf zeigt universelle architektonische Lösungen für eine kreislaufgerechte Produktion im urbanen Kontext auf.
Der iCampus ist Teil eines modernen Neubauquartiers im Münchener Werksviertel, einem insgesamt 39 Hektar großen Städtebau-Projekt für Wohnen, Arbeiten und Kultur auf einem ehemaligen Industriegelände der bayerischen Landeshauptstadt.
Das Projekt „ZENTRUM StadtLeben“ befasst sich mit der innerstädtischen Umnutzung eines Kaufhauses in der Aachener Innenstadt. Ziel des Projektes ist eine differenzierte Nutzungsmischung für das Gebäude, welche zum einen dem Bestand gerecht wird und gleichzeitig städtebaulich die Umgebung wiederbelebt.
Im Herzen von Bratislava, nahe des Donauufers, befindet sich „Eurovea City“ – ein moderner Stadtteil geprägt von einem umfassenden sozialen und kulturellen Angebot und außergewöhnlicher Architektur. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den grünen und begehbaren Flächen, die ein wichtiger Bestandteil des Projekts sind.
Der Wunsch eines Doppelhauses ohne den optischen Eindruck eines Doppelhauses zu generieren. Straßenseitig bilden die beiden Doppelgaragen zusammen mit den beiden „Haushälften“ jedoch eine gesamte Wohneinheit.
Im Rahmen des Konzeptverfahrens „Schöneberger Linse“ ist das Ausbauhaus Südkreuz entstanden. Eine Mischung aus Eigentumswohnungen, geförderten Mietwohnungen und kiezgebundenem Gewerbe ist auf 6 Etagen untergebracht. Das Haus in Holz-Beton-Hybridbauweise ist als Materiallager konzipiert: Die Materialien sind adäquat zu ihrem Lebenszyklus eingesetzt.
Das Haus vereint Wohnen und Arbeiten unter einem Dach. Auf einem massiven Sockelgeschoss ruht der Holzbau. Für den Holzbau wurde das Holz aus den örtlichen Wäldern verwendet. Der Lehmputz stammt teilweise aus der Baugrube.
Der einstöckige Fertigbau liegt am Fuße einer Berglandschaft und die zwei äußeren Mauern rahmen den inneren Kern und sorgen somit für die nötige Privatsphäre der Familie.