Der Entwurf für das Einkaufszentrum in Glinde bei Hamburg vereint alle Anforderungen an Form und Funktion und ist auch von der Kostenseite nach pragmatischen wirtschaftlichen Statuten optimiert.
Ziel des Konzepts ist es, ein ortsungebundenes System zu entwickelt welches das Fahrrad als Hauptfortbewegungsmittel in mitteldeutschen Städten etabliert. Parallel soll das Radwegenetz, zuerst in Wiesbaden danach weiträumiger, ausgebaut werden.
Das Parkhaus besteht aus einem effizient organisierten Systembau aus Stahl und einer von Hand gefertigten Einfassung aus perforiertem Sichtmauerwerk das die denkmalgeschützten Qualitäten der Umgebung aufnimmt. An beiden Eingangsseiten sind markante und großflächige Mauerwerksöffnungen angelegt.
Welche Rolle spielen neue Bibliotheksbauten in der Entwicklung europäischer Städte? Die von Antonini + Darmon Architectes in Saint-Denis-la-Plaine zeigt Lösungsansätze.
Das Wohnhaus mit Bar im Erd- bzw. Untergeschoss ist für ein Neubaugebiet in Neufahrn bei München entworfen worden. Das Äußere wurde durch bewusstes Weglassen, gleich der Vorgehensweise eines Bildhauers geschaffen. Die Formensprache der Auskragungen und Rücksprünge in der Fassade führen sich im Inneren durch die Split-Level in der Horizontalen fort.
Quader, die sich aus dem Felsen erheben - maximalen Ausblick bei minimalem Einblick gewähren - gleichermassen innen und aussen leben lassen - flexibel für (fast) jede Lebenslage
Die Höhenlage des Grundstücks am Rand der kleinen Gemeinde bei Landsberg ermöglicht nach Süden den Blick in die Alpen nach Norden den Blick ins Lechtal. Durch die Anordnung von Garage und Wohnhaus wurde der ursprüngliche Zustand des Hanggeländes zugunsten eines größeren Gartens kaum verändert.
Ein Doppelhaus der besonderen Art ohne die klassischen Grundrisse dieses Haustyps. Das Obergeschoss schwebt über Garagen und Eingangsfront. Die große Glasfront mit Holzlamellen bietet viel Licht, aber keine unerwünschten Einblicke ins Haus.
Wohnhaus und Garage sind zu einem skulpturalen monolithischen Baukörper zusammengefasst. Der First dreht sich diagonal zum Grundriss und orientiert sich in zwei Himmelsrichtungen. Durch die Form der Aussenkontur ergibt sich ein Wechselspiel zwischen Innen und Aussen, bei dem die Terrasse wie ein dritter Raum die Wohnbereiche miteinander verbindet.
In die Hügellandschaft des Kraichgaus eingebettet, entsteht eine Wohnskulptur mit energetischem Anspruch in der Carl-Orff-Strasse in Sulzfeld. Vor- und Rücksprünge prägen die skulpturale Erscheinung und formen differenzierte Aussenräume mit unterschiedlichen Aufenthaltsqualitäten auf verschiedenen Ebenen.
Das Gartenhaus aus der Nachkriegszeit wurde zu einem modernen Wohnhaus umgebaut und auf den Stand heutiger Ansprüche gebracht, ohne dabei seine Besonderheiten zu überdecken. Mit wenigen Eingriffen wurde die gesamte Raumstruktur neu konzipiert und somit ein enges, verwinkeltes Raumgefüge in eine großzügige Wohnebene verwandelt.
Das hoch gelegene Wohnhaus am Hang genießt einen wunderbaren Ausblick über Hersbruck. Transparenz bestimmt das Haus nach außen ebenso wie nach innen. Energie aus der Tiefe, Weitblick in der Höhe, Architektur + Innenarchitektur aus einem Guss.
In der Brühlervorstand in der Landeshauptstadt Erfurt entstanden in mitten von Gebäuden des Klassizismus durchmischt mit Gebäuden der Achitekturspracher der Wendezeit zwei moderne Wohnhäuser.
Der Wunsch der Bauherrschaft nach einem individuellen Lebensraum mit der Möglichkeit den Arbeitsalltag zu optimieren war Aufgabenstellung in der Planungsphase, dem wurde Rechenschaft getragen durch die räumliche Nähe von Wohn- und Geschäftshaus und der dennoch erreichten Isolation der Rückzugsbereiche..
Leben um den Patio. Drei Kuben gliedern sich um den zentralen Innenhof, ein „ Wohnhaus“, ein privates „Schlafhaus“ und ein „Nebenhaus“. Sie bilden einen Außenraum, der zur Einheit mit dem Innenraum verschmilzt. Die Hülle aus schwarz lasiertem Holz, lässt das helle Innere nach außen treten.
Aus einem Zweifamilienhaus wurde nach Komplettumbau ein modernes Einfamilienhaus. Vollbrachte Umbaumaßnahmen: neue Raumaufteilung durch Abbrucharbeiten und Erstellung neuer Wände, Veränderung einiger Fenstergrößen, neue Fenster, Wärmedämmverbundsystem, Dachdämmung und Neueindeckung, neue Heizungsanlage, neue Wasser- und Elektroleitungen
Ein Glück: städtischen Bebauungsvorgaben zwangen KZA zu einer Verdopplung und gleichzeitiger Verschränkung zweier Neubauten, die die Kubatur des Vorgänger-Sattelbaus aufnahmen. Ergänzt um einen Vorbau war das Konzept der „Hausgruppe“ geboren. Innen ergeben sich spannende Durch- und Ausblicke, außen orientieren sich die Räume optimal zum Garten.
Bei dem Projekt handelt es sich um ein anspruchsvolles Einfamilienhaus für eine junge Familie mit zwei Kindern in Wiesbaden. Da das bestehende Gebäude nicht erhaltenswert war, hat sich der Bauherr dazu entschlossen einen Neubau zu errichten, der heutigen Wohnvorstellungen und seinen individuellen Bedürfnissen Rechnung trägt.
Das Bestandsgebäude ist ein luxemburger Wohnhaus von 1978. Das Gartengeschoss wurde um ein Hallenschwimmbad erweitert und das Obergeschoss um zwei Gästezimmer. Es entstand eine offene Halle, die durch die großzügigen Öffnungen in Boden und Decke das Haus dreidimensional erlebbar macht und die über das Dach bis ins Untergeschoss belichtet wird.
Die Einfamilienhaus sollte komplett renoviert werden, inklusive eines neuen Badezimmers und einer neuen Küche. Die Nutzung des Raumes wurde durch Neuorganisation optimiert. Das natürliche Licht, die gewählten Farben und Materialien, kreieren das vom Kunden erwünschte Gefühl von Offenheit und Raum.
Räumliche Qualität, skulpturale Anmutung und Liebe zum Detail. Wie ein Maßanzug auf die Bedürfnisse ihrer Bewohner zugeschnitten, ist diese Stadtvilla ein harmonisches Zusammenspiel aus wertigen Materialien und ruhiger Ästhetik.
Splitlevelhaus an Hanggrundstück. Wohnen öffnet sich großzügig hangabwärts, zum Garten. Offener Treppenraum verbindet die einzelnen Halbgeschosse. Wohnen und Arbeiten wird durch die offenen Geschosse miteinander verknüpft. Innenraumkonzept mit halbversetzten Geschossen wird auch in der Fassadengestaltung sichtbar.
Das Haus wurde als klassisches Landhaus mit zwei Türmchen im Osten von Berlin erbaut und gliedert sich so in die gewachsene Struktur ein. Aufgrund des sehr schmalen Grundstücks wurde dessen Länge sehr gut ausgenutzt, um alle Räume mit einer ästhetischen Form in Einklang zu bringen.
Exklusives Wohnhaus mit Doppelgarage inmitten eines gewachsenen Stadtteils von Kehl. Überzeugend durch seinen zweigeschossigen Wohnraum und Galerie mit Aussicht auf den Garten durch eine zweigeschossige Panoramaverglasung (Pfosten-Riegel-Konstruktion).
Man braucht kein Schloss, um sich in seinen eigenen vier Wänden wie ein König zu fühlen. Es sind die kleinen Dinge, die den Menschen jeden Morgen aufs Neue glücklich machen. Der Ausblick, die anspruchsvolle Architektur oder viele Wände, wo man seine Lieblingsbilder wie in einer Galerie ausstellen kann…Haus Lobbel in Münster-Nienberge...