Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses mit Tiefgarage. Das Objekt beherbergt im Erdgeschoss die Polizeistation Bad Bramstedt. Im 1. Obergeschoss wird zukünftig das Jugendamt von Bad Bramstedt einziehen. Das Dachgeschoss teilen sich weitere Nutzungseinheiten des Jugendamtes und zwei exklusive Wohneinheiten von jeweils 60 bzw. 80 m².
Das markante Bestandsgebäude aus den 60er-Jahren erhält eine Aufstockung in Form eines prismatischen, eingeschossigen Baukörpers. Das Objekt wird dabei als konsequent modernes und eigenständiges Bauwerk inszeniert – als selbstbewusste Ergänzung mit eigener Identität und nicht als ein bloßes Weiterbauen des Bestands.
Mit dem 1. Preis im Realisierungswettbewerb zur Generalsanierung und Erweiterung des Schulzentrums Katzenstein in Wernau Dezember 2009 begann die Projektarbeit in 2 Bauabschnitten. Im ersten Schritt wurde die Erweiterung des Werkstattgebäudes mit robusten Materialien umgesetzt. Anschließend wurde der Bestand im laufenden Betrieb behutsam saniert.
Für das komplexe Raumprogramm die vielfältigen internen funktionalen Beziehungen und die erwünschten Synergieeffekte, wurde eine kompakte Hausform entwickelt, die die typologische mittelalterliche Struktur von Gasse und Platz ins Innere des Gebäude transportiert und den "Marktplatz" zum zentralen Thema des Gebäudes macht.
Die zum Kulturdenkmal Baden-Württembergs gehörende ehemalige Reithalle der Dragonerkaserne von 1908 ist als Turn- und Versammlungshalle umgebaut und modernisiert worden. Schul- und Vereinssport der angrenzenden Stadtteile erhalten eine neue Sporthalle, Bürger des Stadtteilzentrums Römerkastell einen aktiv zu nutzenden, lebendigen Mehrzweckraum.
Der Bauherr suchte nach einer städtbaulich passenden Form für ein flexibel nutzbares Erweiterungsgebäude des Firmengrundstücks. Eine hochwertige Büroimmobilie für den Wirtschaftsstandort Weinheim zu schaffen war Grundlage der Bauaufgabe.
Durch den Bau einer neuen Lagerhalle des Unternehmens wurden in der Stammsitzhalle Murg Fläche frei die für neue Arbeitsplätze der Abteilung Design,Produktionsplanung und Einkauf umgestaltet werden sollten. Wunsch der Bauherrn war es einen Treffpunkt zu generieren der zugleich informelle Meetings sowie für die Mittagspause genutzt werden kann.
Um die Betriebsabläufe der STAMA Maschinenfabrik GmbH zu optimieren, war das Ziel, die bisher auf zwei Grundstücke verteilten Büroflächen zu bündeln. In dem neuen 4-geschossige Bürogebäude entstanden Großraumbüros für ca. 200 Mitarbeiter, neue Schulungs- und Besprechungsräume und eine Betriebskantine im Dachgeschoss mit Ausblick auf den Albtrauf.
Eine sanierungsbedürfte Schule, erhöhter Flächenbedarf und eine freie Industriebrache – durch den Neubau des Albrecht-Dürer-Berufskollegs im Düsseldorfer Stadtteil Benrath wurde nicht nur ein neuer Berufsschulstandort geschaffen, sondern auch die städtebauliche Entwicklung des umliegenden Gebiets mit einbezogen.
Das neue Engler-Bunte-Institut versteht sich als ein eigener kleiner Campus auf dem KIT-Campus. Das Gelände bildet einen wichtigen neuen grünen Platz. Der Neubau gliedert sich in zwei einzelne Teilabschnitte, die sich in ihrer Funktion deutlich unterscheiden: Ein Institutsgebäude und ein Gebäude für allgemeinen Flächen.
Das neungeschossige Hotel- und Wohngebäude liegt am Berliner Alexanderplatz. Das Hotel Hampton by Hilton verfügt über 344 Zimmer, die 40 Wohnungen befinden sich im separaten Gebäudeteil. Der L-förmige Baukörper bildet einen Blockrand, resultierend aus der städtebaulichen Figur des Masterplans. Die wellenförmige Fassade erinnert an Vorhänge.
Neukonzeption eines Gebäudeensembles mit historischem Bezug ( Veldenzschloss Lauter-ecken). Ergänzung der ehemals pfalzgräflichen / kurpfälzischen Gebäudeobjekte um - in Gegenwartsarchitektur gestaltete - neue Gebäudebereiche. Es handelt sich dabei im Wesentlichen um Schaffung eines zentralen Erschließungstrakts mit barrierefreier Funktion.
Zwei Glaspavillons werden als begehbares Kunstobjekt zur Erweiterung des Rheinboulevards. Gatermann+Schossig initiierte für die Fassadengestaltung einen Künstlerwettbewerb.Peter Kogler überzeugte mit einem oszillierend, dreidimensional wirkenden Ornament, das die Spiegelung der Hohenzollernbrücke im Rhein referenziert.
Inmitten des historischen Stadtkerns von Dresden befindet sich das neue Geschäftshaus am Neumarkt unweit der Frauenkirche. Die Grundzüge der historischen Gestaltungsordnungen und -formate in Verbindung mit zeitgemäßer Formensprache wurden vereint um dem Denkmalschutz gerecht zu werden.
Eine neue Mehrzweckhalle mit Jugend- und Freizeittreff im Rendsburger Stadtteil Mastbrook. Ein polygonaler Holzbau legt sich um ein schlichtes Hallenvolumen und öffnet sich mit zahlreichen Ein- und Ausblicken der Öffentlichkeit für Sport- und Freizeitangebote.
Fa. Schulz GmbH + Co. KG stellt Komponenten und Baugruppen für den Präzisionsmaschinenbau, die industrielle Messtechnik, Medizintechnik und für die Halbleiterindustrie her. Im Gewerbegebiet Schwabäcker in Welzheim fand das Unternehmen einen geeigneten Standort mit großen Erweiterungsmöglichkeiten.
Das Feuerwehrhaus Nettesheim-Butzheim ist ein technisch und funktional zeitgemäßes Zweckgebäude, das hinsichtlich Konstruktion, technischer Ausstattung und energietechnischer Konzeption in nachhaltiger Bauweise realisiert wurde.
Das neue Headquarter des Kosmetikherstellers Reviderm, südlich von München, vereint alle Nutzungen – von der Produktion, Lager bis zu Forschungs-, Büro- und Schulungsbereichen – unter einem Dach, baulich gefasst durch eine plastisch gestaltete Fassade aus vorgefertigten Betonelementen.
Das Feuerwehrhaus Kaarst-Büttgen, eine städtebauliche Ergänzung zu den bestehenden Solitärgebäuden, dem Schwimmbad im Süden und der Sporthalle im Osten.
Oliv Architekten planen erfolgreich die Revitalisierung des ehemaligen Kaufhauses Beck in Laim. Nach 25 Jahren Leerstand wird die Stahlskelettkonstruktion in eine Mischnutzung aus Handel und Büro umgewandelt.
Das Entwurfskonzept wurde geprägt von der ungünstigen Grundstückssituation: schmal, aber tief geschnitten, wird das Baufenster an der südlichen Längsseite durch ein hohes Mehrfamilienhaus verschattet.
Neubau für das Sanitätshaus Göldner mit zentralem Auslieferungslager, Werkstätten, Ausstellungsräumen, zentraler Verwaltung und Schulungsräumen in Eggenfelden.
Das neue Bürogebäude an der Boxhagener Straße zieht mit der expressiven Fassadengestaltung die Blicke auf sich. Die vorgehängten Fertigteile aus Architekturbeton sorgen durch unterschiedliche Anordnung und Maßstabsdifferenzen für Dynamik in der Fassade. Die flexiblen, offenen Büroräume werden von Kreativunternehmen genutzt.
Der Erweiterungsbau der SüdWestStrom (SWS) befindet sich auf dem Gelände der Stadtwerke Tübingen, südöstlich der historischen Altstadt. Der sechsgeschossige Kubus des Neubaus der SWS vermittelt mit seiner Höhe zwischen den beiden vorhandenen Baukörpern und komplettiert als geometrisch klarer Körper dieses Ensemble.
Der Entwurf wurde nicht aus dem städtischen Kontext, sondern aus der wissenschaftlichen Nutzung entwickelt. Ziel ist es, den besonderen Anforderungen des Forschungsbaus durch eine differenzierte, aber stark funktional ausgerichtete Gebäudestruktur zu entsprechen.
Es handelt sich um eine Halle in BSH-Binder-Konstruktion mit einer lichten Raumhöhe von 5,29 m. Das Dach der Halle wird als Pultdach ausgeführt. Die angeschlossenen Umkleiden und Geräteräume werden 2-geschossig, die Gymnastikhalle eingeschossig in Beton und MW sowie einem Flachdach ausgeführt.