Die Apotheke Gränichen wurde umgebaut und präsentiert sich heute als moderner, einladender Raum, der Funktionalität und Wohlbefinden harmonisch verbindet. Für das neue Interior setzte die Bogen Design GmbH auf klare Linien, helle Materialien und eine ruhige Atmosphäre.
Das faszinierende Wohnhaus, ein wahres Meisterwerk moderner Architektur, wurde mit der innovativen und nachhaltigen Dachbahn Rhepanol hg abgedichtet. Die Dachbahn vereint nicht nur Langlebigkeit und Funktionalität, sondern trägt auch aktiv zum Umweltschutz bei.
Die denkmalgeschützte Volksschule Kindermanngasse in Wien wurde im Zuge einer umfassenden Generalsanierung behutsam modernisiert. Ziel des Projekts war es, die historische Bausubstanz zu erhalten und gleichzeitig eine zeitgemäße Lernumgebung zu schaffen, die den Anforderungen eines modernen Schulbetriebs gerecht wird.
Deutschlands führende Immobilienbank, die DZ HYP ließ 2019 im Zuge einer Modernisierung den Innenhof ihrer Hamburger Firmenzentrale neu gestalten. Ziel war es, den ehemaligen 70er-Jahre-Innenhof in einen attraktiven Ort für Pausen, Meetings und Veranstaltungen zu verwandeln.
Das Unternehmen Depesche Vertrieb GmbH & Co. KG aus Geesthacht, Schleswig-Holstein beauftragt 2020 das Architektur- und Planungsbüro Ziebell + Partner mit der Neugestaltung seines Firmengebäudes. Das Architektenteam konzipiert die Modernisierung einiger Betriebs- und Verwaltungsbereiche des Unternehmens – darunter die Empfangszone.
Akustik und Design verbinden sich mit den OWA Absorberelementen Selecta und FreeStyle in den Aufenthaltsbereichen der Universität von Fonty in Eindhoven.
In dem Essener Headquarter der FitX Fitnessstudios sorgen OWA-Deckensegel Selecta plus und Selecta grande für akustische Höchstleistungen. Diese A-Absorber stellen sich in der offenen Bürolandschaft als echte Teamplayer dar: Sie sind formstark, sehr flexibel einsetzbar und überzeugen mit hoher akustischer Wirksamkeit.
Die denkmalgeschützte Mühle von etwa 1350 in Hückelhoven-Kleingladbach wurde 2022–2023 sorgfältig restauriert. Das Gebäude mit Ziegelmauerwerk und Fachwerk wurde mit natürlichen Baustoffen wie Lehm, Kalk und Holz erneuert. Es dient heute als Wohnhaus für eine Familie. Die Umbaukosten lagen bei rund 400.000 €.
Der Markt Altusried liegt mit rund 10.000 Einwohner:innen im bayerisch-schwäbischen Landkreis Oberallgäu direkt an der Oberschwäbischen Barockstraße. Unser Entwurf sieht die Umstrukturierung zweier im alten Ortskern errichteter Gebäude vom Anfang des 19. Jahrhunderts von bisher insgesamt drei auf insgesamt fünf Nutzungseinheiten vor.
Umbau eines Hauses aus den 1960er-Jahren in Devon zur modernen Wohnimmobilie. Außenfassade komplett neu mit Millboard Envello Shadow Line+ Burnt Cedar verkleidet. Planung: Charles Blake Associates, Torquay. Zeitlose Holzoptik ohne Wartungsaufwand.
Umgestaltung eines Familiengartens in Buckinghamshire. Millboard Modello Contour, Linear und Enhanced Grain in Limed Oak / Antique Oak. Verschiedene Gartenzonen: Essbereich, Outdoorküche, Leseecke, Spielbereich. Design: Karl Harrison Landscapes.
Zirkuläre Fassadensanierung: Die ZAK-Fassade wurde mit Holzbauteilen errichtet, die an Allgäuer Wertstoffhöfen gesammelt und sonst überwiegend thermisch verwertet worden wären. Das Pilotprojekt verbindet Bestandssanierung, Ressourcenschutz und Reallabor für eine skalierbare Kreislaufgesellschaft.
Generalsanierung des Gebäudes von 1983. Wesentlicher Bestandteil ist die energetische Transformation der Gebäudehülle. Die Kupferfassade wird durch eine PV-Fassade ersetzt. Die neue PV-Fassade deckt den gesamten Energiebedarf. Nach Schließung der Kantine wurden im EG 6 Gerichtssäle untergebracht. Das 1- 3.OG bietet zukunftsfähige Arbeitswelten.
Die serielle Sanierung entwickelt die Architektur des 1970er-Jahre-Bestands weiter. Neue Eingänge, Gesimse und gerundete Gebäudeecken überformen die konstruktive Sondersituation. Die vorgefertigte Holzfassade nach dem Energiesprong-Prinzip ermöglicht eine schnelle Umsetzung im bewohnten Zustand und erreicht den Effizienzhaus-40-EE-Standart.
Mit „Am Hirschengrün“ wurde ein historischer Hotelstandort in Salzburg zu einem gemischt genutzten Stadtquartier transformiert. Die Sanierung des Hotels „Zum Hirschen“ und zwei Holzhybrid-Neubauten vereinen Hotel, Wohnen und Gewerbe. Ein begrünter Innenhof verbindet Bestand und Neubauten und stärkt Biodiversität sowie Aufenthaltsqualität.
Der KulturSchuppen Sulzfeld ist die Transformation einer denkmalgeschützten ehemaligen Güterhalle in einen multifunktionalen Kulturort im ländlichen Raum.
Serielle, energetische und nachhaltige Sanierung eines leerstehenden Mehrfamilienhauses mit Aufstockung in Holzrahmenbauweise. Durch vorgefertigte Fassadenmodule und Nachverdichtung wird das 6-Parteienhaus ressourcenschonend zu einem zukunftsfähigen Wohngebäude mit 8 Wohneinheiten transformiert.
Der Tanzbrunnen ist eine Kölner Institution. Das gewachsene Ensemble verschiedener Architekt:innen und Bauzeiten wurde durch die Überbauung des Bestandsbühnenhauses ergänzt. Die Trichterschirme wurden im Sinne des Ursprungsentwurfs erneuert. Ziel war es, die Qualitäten der Zeitschichten zu stärken und den baukulturellen Wert des Ortes zu stärken.
Sanierung eines Stahlbetongebäudes der 1960er Jahre durch Erhalt des Tragwerks, der Decken und wesentlicher Aussteifungselemente. Neue hochgedämmte Beton-Sandwichfassade, vollständige Erneuerung der Gebäudetechnik, Anschluss an die Nahwärmeversorgung sowie PV-Anlage auf dem energetisch sanierten Dach. Digitale Planung mittels 3D-Scan.
Klimaneutral 2045 - aber wie? Die Studie stellt ein Konzept für die Weiterentwicklung eines Quartiers in Köln mit rund 30.000 m² Wohnfläche dar. Ziel ist die Klimaneutralität bis 2045. Ein eigens entwickelter Klimarechner bewertet Sanierungs-, Umbau- und Neubauvarianten und schafft belastbare Entscheidungsgrundlagen für die Quartiersentwicklung.
Transformation des denkmalgeschützten ehemaligen Heizwerks im Erfurter Brühl zu einem multifunktionalen Standort für Kultur, Gastronomie, Einzelhandel und Büros. Erhalt der industriellen Ziegelarchitektur und Hallenstrukturen, ergänzt durch Neubau und neue Erschließungselemente.
Die denkmalgerechte Transformation der mehrfach umgebauten und zwischenzeitlich gewerblich genutzten Villa führt die überlagerten Raumstrukturen wieder einer Wohnnutzung zu. Rückbau, energetische Ertüchtigung und präzise Eingriffe stärken die Qualitäten des Bestands und machen die unterschiedlichen Zeitschichten des Hauses lesbar.
Der Josephkonsum wurde 1912 vom Konsum-Verein Leipzig Plagwitz eröffnet und vom Architekten Emil Franz Hänsel entworfen. Mit der Fertigstellung des Umbaus und der Erweiterung 2026 eröffnet nun der ehem. Josephkonsum als Büro- und Arbeitswelt für diverse Leipziger Unternehmen und Gastronomien im KfW-Denkmal-Standard.
Die Renovierung der historischen Villa am Comer See verbindet Bestand und zeitgenössische Eingriffe in einem präzisen Dialog. Ein monochromes Farbkonzept stärkt die räumliche Wirkung: helle Töne zum See, dunkle Nuancen in den Rückzugsräumen. Haus und Garten wurden behutsam weiterentwickelt und als zusammenhängendes Ensemble neu interpretiert.
Das „Zukunftskonzept Innenstadt“ versteht Leerstand nicht als Defizit, sondern als Ressource. Ziel ist die Aktivierung leerstehender Flächen durch tragfähige Nutzungskonzepte mit Perspektive. Das Ladenkonzept „Ninone“ ist aus diesem Konzept heraus entstanden und bietet nun ein neues Angebot für Besucher der Innenstadt.
Ein offenes Raumkonzept mit zentralem Marktplatz und zonierten Beratungsbereichen verbindet Gemeinschaft, Transparenz und Diskretion. Glastrennwände, nachhaltige Materialien und präziser Innenausbau schaffen eine moderne, identitätsstiftende Filialarchitektur.
Mit dem "carls" öffnet im historischen Badhaus ein Restaurant, das Architektur, Innenarchitektur und kulinarisches Konzept in eine stimmige Gesamtkomposition übersetzt. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde behutsam modernisiert und verbindet nun seine historische Substanz mit einem klaren, eleganten Design.