Nach einer umfassenden, zweijährigen Sanierung wurde das traditionsreiche Hallenbad Rialto in Basel im Jahr 2024 wiedereröffnet und einer neuen Nutzungsphase übergeben.
freitagsfrei transformiert ein Fachwerkhaus der 1930er Jahre im Bergischen Land. Regionale Ressourcen, einfache Konstruktionen und Eigenleistung prägen den offenen Entwurfs- und Bauprozess. Inspiriert von der bergischen Stube entstehen flexible Räume, die als Ferienhaus, Lern- und Begegnungsort Teil eines kontinuierlichen Diskurses bleiben.
Die seit 1890 bestehende Tischlerei, die sich als Rückflügel an ein Altbremer Reihenhaus angliedert, bot zwar substanziellen Raum, stand jedoch aufgrund ihrer ausgedienten Nutzung vor dem Verfall. Die Umnutzung zu Wohnen verbindet Bestandserhalt mit zeitgenössischen Anforderungen und verweist auf das Potenzial ungenutzter Hinterhofflächen.
High-Tech-Energieeffizienz mit lokalen Low-Tech-Naturmaterialien: Als Hessens erstes öffentliches Gebäude in strohgedämmter Holzrahmenbauweise ist das Projekt ein Leuchtturmprojekt für Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Es vereint lokale natürliche Baumaterialien mit einer CO2 neutralen Energieversorgung durch ein mit Klärgas betriebenes BHKW.
Eingebettet in die sanft geschwungenen Hügel von Torricelle außerhalb Veronas, präsentiert sich das F+C Haus als Zusammenspiel aus monolithischer Eleganz und fein ausgearbeiteter Lichtinszenierung. Auf 300 m² greifen Barrierefreiheit, hohe Wärmedämmung und modernes Design ineinander.
Das durchgängig barrierefreie Gebäude mit 4 R-Wohnungen als KfW55 Haus im Energiestandard A+ ist ein besonderer Beitrag zum geförderten Wohnungsbau hinsichtlich des architektonischen, atmosphärischen, soziologischen und ökologischen Anspruchs. Das offene Erscheinungsbild ist Ausdruck von Inklusion und Teilhabe.
Energetische Modernisierung für eine klimaneutrale Zukunft. Dieses Wohn- und Geschäftshaus wurde umfassend energetisch saniert. Im Fokus stand die Erneuerung der Gebäudehülle.
Die ursprüngliche städtebauliche Gestaltung des Ensembles in transformierter Form wiederherzustellen, ist die zentrale Idee für den Flügel Ost am Festspielhaus Hellerau: Ein lichtdurchflutetes Foyer stellt die Verbindung zwischen dem Festspielplatz und der umliegenden Gartenstadt wieder her – und erschließt zwei große Säle und Künstlerresidenzen.
Das von KUP–ARCH gestaltete Wohnquartier im Norden Brixens verbindet Flusslandschaft und Hangkante. Fünf gedrehte, terrassierte Baukörper fügen sich präzise in die Topografie ein. Die Architektur prägen grauer Putz und bis zu 3 m tiefe, mit Holzlamellen gefilterte Loggien. Ein autofreier Innenhof und ein öffentlicher Platz beleben das Quartier.
Der Gasthof zur Post wurde zu einem multifunktionalen Gebäude umgebaut und wiederbelebt. Es verfügt über einen Dorfladen mit Café, eine Arztpraxis, dem Rathaus der Gemeinde sowie einen Bürgersaal mit Platz für Veranstaltungen und Vereine. Die Kombination der Nutzungen macht es zu einem sozialen und infrastrukturellen Mittelpunkt der Gemeinde.
In Stuttgart ist ein außergewöhnliches Wohnensemble entstanden: Sechs polygonale Baukörper, die sich in Form, Höhe und Farbton unterscheiden – und doch unverkennbar zusammengehören.
Der Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Freiburg bietet den Familien im Elternhaus eine Unterkunft, um nahe bei ihren schwer erkrankten Kindern zu sein. Der Ende 2022 fertiggestellte Neubau schafft für Eltern und Geschwister einen Rückzugsort, an dem sie vielfältig unterstützt werden.
Mit wohngesunden Materialien, einer klaren architektonischen Handschrift sowie der konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Architektinnen, Bauherrin und technischer Beratung von Brillux gelingt mit dem „Raum für morgen“ in Kaiserslautern ein Vorzeigeprojekt für energieeffizientes Bauen im Bestand.
Bei der Komplettsanierung des Ritterguts Schafhausen wurden die Außenfassaden auch energetisch ertüchtigt – behutsam und „steinfühlig“ mit dem HASIT FIXIT 222 Aerogel Hochleistungsdämmputz.
Die verfallene Villa aus den 1930ern wurde grundlegend saniert und erweitert: Ein Anbau in Holz-Hybridbauweise ergänzt das Haus und verbindet historische Substanz mit moderner Konstruktion. Ein neuer Dachstuhl mit zusätzlichen Zwerchgiebeln prägt das neue Erscheinungsbild.
Vom Ziegel zum Licht: Umbau eines Offiziershauses der ehemaligen Trainkaserne Münster: Ein neuer Dachaufbau aus Stahl, Holz und Glas erweitert den Ziegelbau zu einem Atelierwohnhaus. Alt und Neu verschmelzen in einem fließenden Übergang mit klarer Lichtführung.
Im Hof des Bürgerzentrums 'Alte Feuerwache' im Kölner Stadtzentrum ergänzt eine neue, öffentliche Holzwerkstatt das denkmalgeschützte Ensemble. Der nachhaltige Holzbau mit Werkstatt, Maschinenraum und Lager setzt auf Offenheit und kulturelle Vielfalt - gestaltet für ein diverses Publikum.
Das Wohn- und Atelierhaus des Künstlers Adolf Hölzel war Treffpunkt der Avantgarden. Um das Hölzel-Haus wieder als lebendigen kulturellen Ort zu etablieren, wird der Bestand von 1905 behutsam saniert, um einen Anbau erweitert und für die Aufgaben einer modernen Stiftung ertüchtigt. Ergebnis ist eine neue architektonische Landmarke in Stuttgart.
Das Wohnprojekt in Oppenheim verbindet historischen Ortskern und Stadtgrenze mit kleinteiliger, nachhaltiger Architektur im Holzhybridbau. Es bietet geförderten, bezahlbaren Wohnraum für verschiedene Zielgruppen und hochwertige, gut belichtete Wohnungen mit Außenbereichen.
Der Kaffeespeicher Santos im Rotterdamer Rijnhaven wurde substanzerhaltend transformiert und aufgestockt. Historische Substanz, originale Elemente treffen auf moderne Architektur. Ikonische Dachskulptur, zentrales Atrium und energieeffiziente Technik machen das neue Nederlands Fotomuseum zum kulturellen Leuchtturmprojekt zeitgemäßer Denkmalpflege.
Direkt am Park und mit eigenem Zugang zum Wasser, das ist die Lage der 5 Reihenhäuser. Sowohl durch unterschiedliche Fassadenfarben als auch durch wechselnde Fensterformate, erhält jedes Reihenhaus seinen eigenen Charakter und eine individuelle Adressbildung.
Mit einer Wasserfläche von über 1.000 m² im Innenbereich und 2.000 m² im Freigelände setzt das Schlossbad Neumarkt in der oberpfälzischen Region neue Maßstäbe – sowohl für Sport- und Spaß-Begeisterte, als auch für Erholungssuchende.
Der ehemalige Hauptsitz der Sparkasse Ettlingen, ein aus mehreren Gebäuden bestehender Stadtbaustein inmitten der Altstadt von Ettlingen, wird wegen interner Umstrukturierungen aufgegeben, saniert, umgebaut und erweitert.
16 Wohnungen unterschiedlicher Typologien und Größen für die Baugemeinschaft P73 in Berlin-Weißensee. Vorderhaus und Gartenhaus der Wohnanlage umschließen einen Hofgarten als Treffpunkt der Hausgemeinschaft.
Durch Erweiterung und Sanierung verwandelte sich die Realschule aus den 1970er-Jahren in einen klar ablesbaren Ort der Identifikation. Das Bestandsgebäude bleibt als Rohbau erhalten und wird zum zentralen Element eines modernen Schulensembles mit flexiblen Nutzungsmöglichkeiten. Der Erhalt von Bausubstanz wird hier als Chance begriffen.
Technisches Schulzentrum Die bestehenden Fenster- und Fassadenelemente der Schule entsprachen nicht mehr den Wärme- und Schallschutzanforderungen. Die neue Fassade wurde als vorgehängte hinterlüftete Fassade ausgeführt, die Außenwände gedämmt und mit Klinkerriemchen verkleidet. Die EDV-Infrastruktur wurde erneuert sowie der Brandschutz ertüchtigt.
„Hier spielt die Musik“ – so lautet das verheißungsvolle Motto der modernisierten und zukunftsweisend erweiterten Neubau Jugendherberge München-City. Den schwungvollen Innenausbau des Neubaus hat die Jaeger Ausbau GmbH + Co KG ausgeführt. Glanzstücke sind etwa die große geschwungene Deckenkonstruktion aus Gipskarton von SAINT-GOBAIN RIGIPS.
Nachhaltiger Wohnungsbau anstelle eines kaum noch weiter nutzbaren Gewerbeobjekts: Mit großem Aufwand entstand am Hastedtplatz in Hamburg-Harburg ein in mehrfacher Hinsicht bemerkenswertes Gebäude. Prägendes Element der markant gestalteten Fassade sind schwarze Verblender „Chemnitz“ aus dem Sortiment von Vandersanden.
Bei der Sanierung des historischen Amtshauses im Zentrum von Gotha konnte durch den Einsatz des Aerogel-Wärmedämmputzes Hasit Fixit 222 das energetische Maximalziel erreicht werden: der Energiestandard KfW Effizienzhaus Denkmal mit entsprechender Förderung.
Die Komplettsanierung des Hauptbahnhofs Breslau war ein Projekt mit denkmalpflegerischen Auflagen und einem besonderen Fokus auf die Restaurierung wertvoller Fundstücke wie dekorativer Malereien und Deckengemälden.
Durch Pragmatismus zur Poesie _ Wiederbelebung eines im Zuge der Flutkatastrophe im Juli 2021 zerstörten denkmalgeschützten Gebäudes in der Eifel durch poetischen Pragmatismus.