„Geh lieber studieren, dann hast du es später leichter.“ Doch was, wenn Ausbildung und Studium keine Gegensätze wären? Das Projekt "Feuer und Flamme fürs Handwerk" setzt sich mit dem zunehmenden Nachwuchsmangel im Handwerk auseinander und untersucht, wie die Innenarchitektur zur Aufwertung handwerklicher Ausbildungswege beitragen kann.
Wohn- und Geschäftshaus in der „Neuen Mitte Porz" von JSWD Architekten. Variierende Dämmstoffdicken des Systems StoTherm Mineral erzeugen eine plastische Fassadenwirkung mit Vor- und Rücksprüngen um Fenster und Loggien. Silbergrau changierende StoBrick-Klinkerriemchen im Langformat setzen das Gebäude in Bezug zur gründerzeitlichen Umgebung.
In der Ludwigsvorstadt, am Eingang zum berühmten Wiesnviertel, wurde ein neues Bürogebäude geschaffen. Als Teil eines denkmalgeschützten Ensembles ist es feinfühlig auf seine historisch gewachsene Umgebung abgestimmt worden. Im Innern vervollständigen Teppiche von OBJECT CARPET das moderne, offene Ambiente.
Denkmalgerechte Sanierung der Prismenkuppel im Berliner Olympiapark. Durch selektive Freilegung und transparente Neubeschichtung der Glasprismen mit Kemper Systemen und ergänzende Abdichtungsmaßnahmen konnte die ursprüngliche Lichtwirkung bei Erhalt wesentlicher Bestandsschichten wiederhergestellt werden.
Die 1969 errichtete Aula des Gymnasiums am Fredenberg in Lebenstedt wurde umfassend saniert und erweitert. Heute erfüllt sie moderne Anforderungen an Funktionalität, Barrierefreiheit und Ästhetik und bleibt ein zentraler Ort für Bildung und Kultur in Salzgitter.
Der Baukörper des Gebäudes ist kompakt und modern. Er besteht aus zwei klar ablesbaren Volumen: einem massiven Sockel aus rotbraunem Backstein und einem darüberliegenden Kubus mit Aluminiumhülle. Durch ihre Verschiebung entstehen Überhänge, Einschnitte und geschützte Freibereiche.
Mit dem neuen Bernerhaus in Buchs (CH) erschufen die Architekten Kaundbe aus einer sanierungsbedürftigen Einkaufspassage zusätzlich ein dreieckiges Mixed-Use-Building mit abgerundeten Ecken. Die Fassade aus kleinteiligen PREFA-Wandschindeln in P.10-Hellgrau verleiht dem Mixed-Use-Building einen aufsehenerregenden Reptilien-Look.
Am Postbahnhof in Berlin entstand auf einem 7800 Quadratmeter großen Grundstück ein Gebäudeensemble, das historische Strukturen eines alten Bahnviadukts integriert und zugleich Maßstäbe für klimaangepasstes Bauen setzt. Optigrün Systeme ermöglichen hier ein Zusammenspiel von Architektur, Ökologie und klimaresilienter Stadtentwicklung.
Die preisgekrönte „Villa im Wald“ im Münsterland besticht durch eine Architektur, die den Baumbestand respektiert statt ihn zu verdrängen. Mit variablen Dachhöhen bis 6,3m und integrierten Innenhöfen verschmilzt der skulpturale Klinkerbau mit der Natur. Lichtdurchflutete Räume und rohe Materialien schaffen eine Symbiose aus Weite und Geborgenheit.
Der Multi Park Schrobenhausen vereint moderne Architektur mit flexiblen Nutzungsmodellen. Der Gebäudekomplex wurde so konzipiert, dass die sieben Einheiten sowohl für Wohn- als auch für gewerbliche Zwecke genutzt werden können. Diese wechselnden Anforderungen erforderten ein Lüftungskonzept, das sich anpassen lässt.
Æblerosen in Billund kombiniert modernes Design mit Funktionalität. Die Vertico Fassadenkeramik in Braunrot Oberfläche #200 verleiht dem Gebäude ein warmes, zeitloses Erscheinungsbild. Langlebig, wartungsarm und einfach austauschbar, garantiert sie Ästhetik und Flexibilität über Jahrzehnte.
Das neue Schulgebäude des Julemærkehjemmet Fjordmark verbindet Architektur, Funktion und Menschlichkeit. Die Vertico Fassadenkeramik in Naturrot Oberfläche #500 schafft ein harmonisches, langlebiges lebiges Erscheinungsbild. Wartungsarm und austauschbar sie für Ästhetik und Beständigkeit über Jahrzehnte
Das Beispiel der Tafel Bochum & Wattenscheid e. V. zeigt, welche Vorteile mit einer Wärmepumpe insbesondere auch für gemeinnützige Organisationen und ihre ehrenamtliche Arbeit verbunden sind.
Das Hotel Excelsior Gallia gehört zu den renommiertesten Hotels in Mailand. Es befindet sich in einem ehemaligen Palast gegenüber des imposanten Mailänder Hauptbahnhofs, der zeitgleich mit dem Palast erbaut wurde. Der Palast wurde vor Kurzem vom Architekturbüro Studio Marco Piva renoviert.
Bei der Sanierung eines Baumarkts in Bonn musste die Projektbeteiligten nachhalti-ge Lösungen für ein Dach mit geringer Tragfähigkeit finden. Dies wirkte sich unter anderem auf die Wahl der Dämmung und der PV-Module aus.
Der rund 1.000 Quadratmeter große zweigeschossige Erweiterungsbau der Kita Breslauer Straße fügt sich harmonisch in die umgebende Wohnbebauung ein und verbindet ein helles, modernes Design mit den Bedürfnissen der U3-Kinder.
Rechtzeitig zum Start des neuen Schuljahres konnten die Schüler und Schülerinnen den Neubau der Lichtbergschule im hessischen Eiterfeld beziehen. Der moderne Schulkomplex stellt für den Landkreis Fulda eine der größten Investitionen der letzten Jahre dar. Dabei wurde Wert auf eine optimale Akustik mit guter Musik- und Sprachverständlichkeit gelegt.
Das neue Trainingshospital „To Train U“ ist ein wichtiger Baustein für eine umfassende Ausbildung von Mediziner*innen am Universitätsklinikum Ulm. Die smarte Steuertechnik für den Sicht- und Sonnenschutz lieferte Gebäudeautomationsspezialist Somfy.
Als Teil einer städtebaulichen Modernisierungsstrategie vereint es das Stadtarchiv, das Museumsdepot mit integriertem Forschungszentrum für die Museen der Stadt Regensburg sowie die Kunstsammlungen des Bistums Regensburg und das Bischöfliche Zentralarchiv unter einem Dach. Das Gebäude setzt auf eine klimastabile Bauweise.
Das 1748 errichtete Ganterhäusle, ein Schwarzwaldhaus vom Elztäler Typ, wurde dank eines Bauherren, der das Haus retten wollte, ohne es zu zerstören, in den letzten Jahren einfühlsam und in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege saniert.
Im Herzen des Kurortes Bad Harzburg am nördlichen Rand des Harzes befindet sich das 1928 erbaute Werner-von-Siemens-Gymnasium. Um die einzelnen Räume der Schule unabhängig voneinander steuern zu können, kamen im neuen KNX-System 150 Deckenmelder des Typs PD2-KNX zum Einsatz.
Im Gewerbegebiet Klause im oberbergischen Lindlar steht das 2014 erbaute Verwaltungsgebäude der B.E.G. Brück Electronic GmbH. Das 3-stöckige Gebäude bietet auf mehreren tausend Quadratmetern den am Standort ansässigen Kollegen großzügige Büros, Konferenz- und Versammlungsräume sowie einen Akademie- und Schulungsbereich.
Die Firmenzentrale der Hamburger Hochbahn AG befindet sich seit 1918 mitten in der Hamburger Altstadt in einem ehemaligen Kontorgebäude, dem Hochbahnhaus. Für die Modernisierung des Gebäudes, wurde eine Anpassung an die aktuellen Standards der Gebäudeautomation gewünscht.
Kein Zimmer gleicht dem anderen im ARCOTEL Althan Quartier in Wien. Trotz individueller Grundrisse der 157 Zimmer und Suiten im ARCOTEL Althan Quartier Wien ist jeder Raum von der diagonal in Ashlar verlegten Interface Teppichfliese World Woven - WW895 geprägt.
Mit drei markanten Baukörpern und einer klaren Fassadengestaltung setzt das Drei-Kronen-Hof-Ensemble in Tuttlingen ein architektonisches Zeichen. Auf 8.000 m² entstanden 70 hochwertige Wohnungen und 14 Gewerbeeinheiten, die die Innenstadt beleben.
Die Unternehmerfamilie Finke eröffnete vor Kurzem ein neues Intersport-Geschäft in Bielefeld und hat damit an zentraler Stelle eine neue Anlaufstelle für alle Sportbegeisterten geschaffen. Um den Aufenthalt und das Einkaufserlebnis so angenehm wie möglich zu gestalten, wurde das Gebäude im neuesten Intersport-Storedesign eingerichtet.
Die VEMA ist der größte genossenschaftlich organisierte Verbund für Versicherungsmakler in Deutschland. Um den hohen Bedarf an regelmäßigen Weiterbildungen und eine kontinuierliche Anpassung der fachlichen Qualifikationen zu decken, hat die VEMA in Karlsruhe ein multifunktionales Gebäude gebaut.
Nachverdichtung einer Wohnsiedlung von 1953 in Wedel. Das Bauprojekt beinhaltet die Sanierung und Modernisierung von 113 Bestandswohnungen, sowie 70 Neubau Wohnungen.
Wohnraum ist knapp – besonders in gefragten Universitätsstädten wie München betrifft das vor allem Studierende. Um diesem Bedarf zu begegnen, wurde auf einem vergleichsweise kleinen Grundstück eine privat finanzierte Studierendenwohnanlage realisiert.
Die beiden Speicher bilden mit der markanten Silhouette das Herz des Speicherballetts Spandau – ein innovatives Wohnquartier mitten im grünen Westen Berlins, in dem sich Alt- und Neubauten harmonisch ergänzen. Bei der Quartiersentwicklung stand der Nachhaltigkeitsgedanke im Vordergrund.