Die Elbphilharmonie fasziniert nicht nur mit ihrer Architektur, sondern auch mit der einzigartigen „Weißen Haut“ im Großen Saal. Aus dem Premiumwerkstoff GIFAtec® gefertigt, sorgt sie dank präziser 3D-Technologie für perfekte Akustik und macht jeden Ton zum Erlebnis.
Die Decke des langgestreckten Tanzsaals wirkt leicht und beschwingt mit den aufgefächerten, wellenförmig angeordneten Absorbern. Die Lamellensegel überspannen die Gesamtlänge von 28 Metern. Sie lockern die geradlinige Architektur in dem langgestreckten Saal einer der ältesten Tanzschulen in ganz Deutschland auf.
Das Chalet präsentiert sich als moderne Neuinterpretation alpiner Baukultur. Klare Linien, natürliche Materialien und eine präzise ausgearbeitete Architektur schaffen ein Zuhause. Holz, Stein und Glas greifen präzise ineinander und bilden ein harmonisches Ensemble, das die besondere Lage des Objekts unterstreicht, ohne sich ihr aufzudrängen.
Die Kombination aus einfacher Konstruktion, minimalem ökologischem Fußabdruck und einer technisch wie gestalterisch herausragenden Fensterlösung macht die Hytte Nordmarka zu einem Statement: Architektur muss nicht immer monumental sein, um eine starke Wirkung zu erzielen.
Mit einer Höhe von 176 Metern ist der Estrel Tower das höchste Haus Berlins und eröffnet neue Perspektiven in Sachen Architektur, Nachhaltigkeit und Nutzungskonzept. Der markante Hochhausneubau im Berliner Stadtteil Neukölln ist eine Erweiterung des bereits bestehenden Estrel Berlin – Europas größten Hotel- und Kongresszentrums.
Der klare, kubische Baukörper der 3-Familienvilla orientiert sich an der ruhigen Straßenstruktur Altbogenhausens und setzt einen modernen, dennoch zurückhaltenden architektonischen Akzent.
Die Villa Bellevue vereint ein Seniorenpflegeprojekt mit modernem Betreuungskonzept architektonisch anspruchsvoll im historischen Kontext des Ortes. Das in unmittelbarer Nachbarschaft zum berühmten Schumannhaus entwickelte Ensemble verbindet Tradition und zeitgenössische Gestaltung harmonisch miteinander.
Der EDEKA-Campus in Minden setzt neue Maßstäbe in puncto Architektur, Nachhaltigkeit und moderner Arbeitskultur. Als Ausdruck einer langfristigen Standortstrategie vereint der Campus innovative Raumkonzepte mit hoher Funktionalität und einem klaren Fokus auf das Wohlbefinden der rund 2.000 Mitarbeitenden.
Wie lässt sich anspruchsvolle Gebäudetechnik so gestalten, dass sie intuitiv, wartungsarm und ästhetisch ansprechend integriert ist? Ein Einfamilienhaus im Raum Ellwangen gibt eine mögliche Antwort: Auch ein komplexes KNX-System lässt sich mit klar strukturierter Visualisierung und ohne überladene Bedienkonzepte realisieren.
Der rund 1.000 Quadratmeter große zweigeschossige Erweiterungsbau der Kita Breslauer Straße fügt sich harmonisch in die umgebende Wohnbebauung ein und verbindet ein helles, modernes Design mit den Bedürfnissen der U3-Kinder.
Die neue Sport-Arena Wien, entworfen von Karl und Bremhorst Architekten, beeindruckt mit einer visionären Fassadengestaltung. Im Zentrum steht eine lichtdurchlässige Außenhaut aus hochwertigem Polycarbonat – modern, funktional und nachhaltig.
Die Victoriahöfe in Berlin-Kreuzberg zählen zu den herausragenden Revitalisierungsprojekten der Hauptstadt. Unter der Leitung von GBP Architekten wurde das ehemals größte Verwaltungsgebäude der Welt denkmalgerecht modernisiert und einer zeitgemäßen Nutzung zugeführt.
Wer aus den Dachwohnungen dieses Gründerzeithauses schaut, dem eröffnet sich ein Panorama, das seinesgleichen sucht: In der einen Richtung die Theresienwiese, in der anderen das urbane Dachmeer Münchens. Diese Blickbeziehungen sind Gestaltungselement einer Sanierung, die historischen Charakter bewahrt und gleichzeitig neue Qualitäten schafft.
Die Reithalle in Achern ist ein denkmalgeschütztes Gebäude, das ursprünglich als Kasernengebäude genutzt wurde. Die Umnutzung erfolgte unter strengen Vorgaben des Denkmalschutzes und führte zu einem multifunktionalen Ensemble mit Markthalle, Café, Büroflächen und Wohneinheiten.
Als Teil einer städtebaulichen Modernisierungsstrategie vereint es das Stadtarchiv, das Museumsdepot mit integriertem Forschungszentrum für die Museen der Stadt Regensburg sowie die Kunstsammlungen des Bistums Regensburg und das Bischöfliche Zentralarchiv unter einem Dach. Das Gebäude setzt auf eine klimastabile Bauweise.
Seit 1978 prägt die Calwer Passage das Stadtbild Stuttgarts und ist ein Anlaufpunkt, der auch Menschen von außerhalb anlockt. Durch die Begrünung der Fassade hat sich das besondere Erscheinungsbild des Objekts nochmals verstärkt, das zusätzlich durch eine innovative und nachhaltige Fassadengestaltung aufgewertet wird.
Das 1748 errichtete Ganterhäusle, ein Schwarzwaldhaus vom Elztäler Typ, wurde dank eines Bauherren, der das Haus retten wollte, ohne es zu zerstören, in den letzten Jahren einfühlsam und in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege saniert.
In der belgischen Küstenstadt Middelkerke wurde ein architektonisches Meisterwerk geschaffen, welches die Grenze zwischen Ästhetik und Funktionalität überschreitet. Als bahnbrechende Initiative für Küstenschutz und Erholung verkörpert das Projekt SILT die Zukunft der nachhaltigen Architektur.
Ein Projekt von Fenwick & Iribarren Arquitectos in Zusammenarbeit mit dem Studio Serrano Suñer, das ein 36-stöckiges, 160 m hohes Gebäude mit natürlicher Architektur in einem offenen, länglichen Raum von 20.000 m² verbindet.
Es ist das größte Bauprojekt der Zentralschweiz: 260 Millionen Franken verschlingen die vier Neubauten auf der Allmend in Luzern. Neben dem Fußballstadion für 17.000 Fans, der Heimstätte des FC Luzern, entstehen zwei Wohnhochhäuser und ein Sportgebäude – alle Gebäude sind ausgestattet mit Bewegungs-und Präsenzmeldern von B.E.G.
Unter dem Motto: „Die Energiewende hält Einzug in Achern“ startete das Projekt Innovationscampus Power-Cloud auf dem Areal der ehemaligen Illenauwiesen. Den passendenden energieeffizienten Sicht-, Blend- und Sonnenschutz lieferte die ortsnahe Baier GmbH.
Der neue Hauptsitz von Altis Consulting in Sydney vereint moderne Architektur, Ästhetik, Funktionalität und eine klare Markenidentität zu einer inspirierenden Arbeitsumgebung.
Architektur, die verbindet. Das neue Quartiersgebäude am Hechinger Eck in Tübingen vereint auf rund 3,5 Hektar vielfältige Nutzungen: eine Grundschule, ein Pflegeheim mit 60 Plätzen, 29 geförderte Mietwohnungen und Gewerbeflächen.