Die Arbeit analysiert das Care-Raumsystem anhand dreier strukturell unterschiedlicher Orte in Dresden im Kontext feministischer Stadtplanung. Sie macht räumliche Ausdrucksformen von Care-Arbeit und soziale Aushandlungen sichtbar. Literaturrecherche und Critical Mapping zeigen: Care-Strukturen prägen Räume und reproduzieren Ungleichheiten.
Revitalisierung und Neunutzung einer brachliegenden Gewerbeimmobilie. Die Anlage liegt in einem Mischgebiet, bei dem die Durchmischung von verträglicher gewerblicher Nutzung und anspruchsvollem stadtnahen Wohnen das Ziel war. Weitläufige Ausblicke auf die Hangausläufer der schwäbischen Alb bestimmen die Qualität der Wohnanlage.
Als Innenverdichtung im geschützten Siedlungsdenkmal bildet der LichtStein mit zwei Altbauten ein Ensemble um den entsiegelten Hof als blau-grünem Wohnzimmer. Die gemeinsame Versorgung über Wärmepumpe und PV-Anlage, das Recycling der Reichsformat-Klinker als Leitmaterial sowie die Wohnflächeneffizienz begründen die Suffizienz des Ensembles.
Bestand wird zum Zukunftsquartier. Im Rahmen der Internationalen Gartenausstellung 2027 will VIVAWEST mit diesem Quartiert die Antwort darauf geben, wie wir morgen leben werden.
Idyllisch am Burgberg Hohenbeilstein liegt der neue Eventraum des Bio-Weinguts Dippon. Markantes Highlight ist die Weißtannen-Gewölbedecke nach Entwürfen von H.G. Schädel. Historische Details und Besonderheiten werden durch moderne Elemente ergänzt. Zusammen entsteht ein ganz neues, altes außergewöhnliches Ambiente.
Vor den Toren von Bremen ist der exklusive Showroom für Luxus-Autos entstanden – Bauherr ist die JB-Motors. Er ist bekannt für herausragende Exklusivität, die sich nun auch in dem rund drei Millionen teuren Bau widerspiegelt und den Luxus-Wagen den entsprechenden Rahmen bietet. Er setzt dabei auch auf die Verlässlichkeit von OBO Bettermann.
Neugestaltung eines Seminar- und Pausenraums in einem denkmalgeschützten Gebäude in Berlin: Historische Elemente wurden sensibel integriert und modern interpretiert. Farben und Materialien orientieren sich an Corporate Design und Naturumgebung. Funktionale Anforderungen wie Akustik und Klima wurden optimiert.
Eine moderne Lehrauffassung von Lernlandschaften findet Ausdruck in der Bildung von Clustern, zusammengesetzt aus je vier Klassenräumen, zwei Gruppenräumen, einem Teamraum für Lehrer sowie einem Marktplatz zum offenen Austausch und der Intensivierung des gemeinsamen Miteinanders.
6-gruppige Kita in Holzbauweise für rund 120 Kinder. Im Erdgeschoss liegen die U3-Gruppen mit eigenem Spielbereich, im Obergeschoss vier Ü3-Gruppen. Bewegungsraum und Mensa mit Küche ergänzen das Angebot. Der Holzbau setzt auf regenerative Materialien, eine hochwertige Gebäudehülle und eine dachintegrierte PV-Anlage.
Die Theresianische Militärakademie in Wiener Neustadt wurde um ein Wirtschaftsgebäude erweitert. Über 1.100 m² concrete skin in „chrome“ prägen die Fassade. Zusammen mit dem benachbarten Holzbau fügt sich der Neubau harmonisch ins Areal ein.
Seit 2023 wurden die OP-Bereiche des St. Elisabeth-Hospitals umfassend modernisiert und erweitert. Der OP-Trakt wuchs von 1.500 auf 2.000 m². Im Fokus standen OP-Flächen mit Nebenräumen, die Erweiterung der Zentralen Notaufnahme, die Liegendkrankenanfahrt sowie die Technikzentrale – umgesetzt im laufenden Betrieb.
Die „Botanische Architektur“ ist typisch für den italienischen Architekten und Designer Matteo Thun. Dies wird auch deutlich bei seinem im Januar 2020 in Stuttgart eröffneten, neuesten Projekt: dem Mövenpick Kongress-Hotel Stuttgart Airport. Die im Stil eines Atriums gestaltete Lobby lädt als grüne Oase die Gäste zum Verweilen und Entspannen ein.
Die Burg Hohenbeilstein ist am Rande des Schwäbisch-Fränkischen Waldes nördlich von Stuttgart ein echter Blickfang. Am Fuße des Burgbergs liegt die zugehörige Ortschaft Beilstein im Bottwartal. Im Zuge der Teilsanierung eines altehrwürdigen Fachwerkhauses wurde dessen großzügige Dachterrasse rundum erneuert.
Mit dem Campus Schneider Geiwitz entwickeln Nething Architekten im Ulmer Gleisdreieck eine neue Typologie für Kanzleibauten: ein prägnantes Ensemble aus transformiertem Bestand und turmartigem Neubau, das die urbane Topografie weiterdenkt und zeigt, wie nachhaltiges Weiterbauen Architektur, Kultur und Stadt neu verbindet.
Mitten in einem neu bebauten Block in zentraler Lage Hannovers wurde eine vertikal begrünten Innenhof gestaltet. Ziel des Projekts war es, trotz begrenzter Fläche einen urbanen Rückzugsort zu schaffen, der sowohl Aufenthaltsqualität als auch einen ökologischen Mehrwert bietet.
Daikin hat in Gent sein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum für Wärmepumpen eröffnet. Dort entstehen auch DX‑Systeme für die EMEA‑Region sowie Kältetechnik. Der 30.600 m² große Neubau mit Bürotrakt und 23 Testkammern verdoppelt die Testkapazitäten, da die Räume in Ostende weiter genutzt werden.
Das Projekt der Familie Naumann in München zeigt, wie eine Luft-Luft-Wärmepumpe von Daikin ein Eigenheim effizient beheizt und dabei nachhaltig Energiekosten spart.
Die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG) setzt sich aktiv für nachhaltiges Wohnen ein, mit Fokus auf energieeffiziente Modernisierungen von Bestandsbauten samt zukunftsorientierter Wärmeversorgung. Nun hat die SWSG in einem Mehrfamilienhaus (Baujahr 1964) mit 24 Wohneinheiten erstmalig das Energiemodul von Daikin installiert.
Die Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft (NHW) war auf der Suche nach einer schnellen, einfachen und klimafreundlichen Lösung, um neun Mehrfamilienhäuser aus den 1960er Jahren energetisch zu sanieren. Die Lösung: Das Daikin Energiemodul.
Das Beispiel der Tafel Bochum & Wattenscheid e. V. zeigt, welche Vorteile mit einer Wärmepumpe insbesondere auch für gemeinnützige Organisationen und ihre ehrenamtliche Arbeit verbunden sind.
In Hamburgs Neuer Mitte auf der Elbinsel Wilhelmsburg wurde 2012 das nachhaltige Wälderhaus erbaut, ein weltweit einzigartiges Multifunktionsgebäude, das neue architektonische Konzeptionen hinsichtlich Brandschutz und Energieversorgung umsetzt.
Für den Schulcampus in Überlingen (Bodensee) wurde ein Masterplan auf dem Gebiet der Realschule und des Gymnasiums entwickelt. Dessen zentraler Bestandteil ist der Neubau eines Sportzentrums, bestehend aus einer Dreifeld-Sporthalle, Gerätturnhalle und Ballsporthalle.
Das 1748 errichtete Ganterhäusle, ein Schwarzwaldhaus vom Elztäler Typ, wurde dank eines Bauherren, der das Haus retten wollte, ohne es zu zerstören, in den letzten Jahren einfühlsam und in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege saniert.
Im Süden von Freising entsteht das Wohnquartier „Angerbogen“ mit über 450 Wohnungen. Zur Unterstützung der Nahversorgung wurde durch die Freisinger Stadtwerke Versorgungs GmbH eine Energiezentrale mit Trafostation errichtet. Die Architekt*innen Johannes und Kerstin Dantele entwickelten ein beeindruckendes Gestaltungskonzept.
Der Friedrichshof in der mecklenburgischen Seenplatte ist mehr als nur ein architektonisches Highlight. Er ist ein Rückzugsort, geprägt von jahrhundertelanger Geschichte, Zusammenkunft von Familie, nachhaltiger Baukultur und gelebter Stille.
Nur wenige Kilometer von der Lagune von Venedig entfernt befindet sich der H-Farm-Campus. Im 40 Hektar großen Park del Silo entstand eines der bedeutendsten Innovationszentren Europas, bei dem die Entwickler dem Thema Nachhaltigkeit besonderen Wert zusprachen.
Die Anwendungsfelder von Wärmepumpen in Gewerbe und Industrie zur Erzeugung von Prozesswärme oder heißem Wasser sind nahezu unbegrenzt. Heißwasser-Wärmepumpen auf Basis natürlichen Kältemittels stellen eine besonders energieeffiziente Lösung dar, wie das Beispiel des Waschanlagen-Herstellers EHRLE zeigt.
Die Unternehmerfamilie Finke eröffnete vor Kurzem ein neues Intersport-Geschäft in Bielefeld und hat damit an zentraler Stelle eine neue Anlaufstelle für alle Sportbegeisterten geschaffen. Um den Aufenthalt und das Einkaufserlebnis so angenehm wie möglich zu gestalten, wurde das Gebäude im neuesten Intersport-Storedesign eingerichtet.
Die beiden Speicher bilden mit der markanten Silhouette das Herz des Speicherballetts Spandau – ein innovatives Wohnquartier mitten im grünen Westen Berlins, in dem sich Alt- und Neubauten harmonisch ergänzen. Bei der Quartiersentwicklung stand der Nachhaltigkeitsgedanke im Vordergrund.
Nur durch Spenden finanziert, bietet der Neubau der Tafel Duisburg barrierefreie, nachhaltige Architektur mit Holztafelbauweise & PV-Anlage. Dank LCA-optimierter Planung & lokal vorgefertigter Elemente, mit rund 75% weniger Emmission in der Baukonstruktion. So entstand in kosteneffizienter Weise, ein einladender Ort zum Verweilen.