Der neue Unternehmensstandort von Swisslog Austria im Gewerbegebiet von Eberstalzell ist das zentrale neue Technologie- und Assembling-Zentrum in Österreich.
Beim Neubau eines modernen Kuhstalls mit Melkroboter wurden Boden- und Wandflächen in Melkanlage und Technikräumen mit einem vliesarmierten PUR-Flüssigabdichtungssystem geschützt. Die nahtlose und rutschhemmende Abdichtung bietet eine langlebige, hygienische und feuchtigkeitsbeständige Oberfläche für stark beanspruchte Bereiche.
Das JYSK Distributionszentrum in Uldum (2007) umfasst 67.400 m² mit drei Hochregallagern. Die Gebäudehülle wurde mit Trimoterm Fassaden- und Dachpaneelen realisiert, die eine effiziente Montage sowie hohe Anforderungen an Brandschutz, Wärmedämmung und Luftdichtheit erfüllen.
Vom Schwarzwälder Schreinerbetrieb zur innovativen Möbelmanufaktur: Für zieflekoch entstand in Waldachtal-Cresbach ein Neubau, der Produktion, Verwaltung und Showroom vereint. Geneigte Eichenstämme tragen die Architektur sichtbar mit, Tageslicht durchflutet alle Bereiche. Corporate Identity wird hier zu Corporate Architecture.
Der multifunktionale Betonbau vereint einen EU-Schlachthof mit Produktion und Weinlager im UG sowie Hofladen und Bistro im OG. Das Top-Geschoss bietet Platz für Büros und eine Wohnung. Die dunkle Fassade aus gebrannter Fichte erinnert ans Speckselchen. Energetisch ist das kompakt gedämmte Gebäude an die Fernwärme angebunden.
Revitalisierung und Neunutzung einer brachliegenden Gewerbeimmobilie. Die Anlage liegt in einem Mischgebiet, bei dem die Durchmischung von verträglicher gewerblicher Nutzung und anspruchsvollem stadtnahen Wohnen das Ziel war. Weitläufige Ausblicke auf die Hangausläufer der schwäbischen Alb bestimmen die Qualität der Wohnanlage.
Wo früher Geräte gefertigt wurden, rollen heute Skateboards: Die Eggenhalle in München-Pasing wurde vom Leerstand zum wetterunabhängigen Actionsportzentrum.
Der techhub in der Science City Hamburg Bahrenfeld ist ein fünfgeschossiges Labor- und Bürogebäude, realisiert in nur 16 Monaten. Modulare Flächen bieten flexible Arbeitsräume mit nachhaltigem Anspruch.
Ob der gigantischen Dimensionen der „CI Factory“ von Engelbert Strauss heißt es, einen kühlen Kopf zu bewahren. Der von 2017 bis 2019 neu errichtete Produktionsstandort des bekannten Herstellers von Berufsbekleidung, Schuhen und Zubehör in Schlüchtern/Nähe Frankfurt am Main hat eine Betriebsfläche von 90.000 m².
Wieder einmal entsteht durch revolutionäres Denken eine neue Wirklichkeit, die es in dieser Form noch nie gegeben hat. BIG entwarf für den norwegischen Möbelhersteller Vestre AS die umweltfreundlichste und transparenteste Möbelfabrik der Welt, die gleichzeitig Ausflugsziel sowie Erlebnis- und Lernort für alle Besucher ist.
Mit einer beeindruckenden Dachfläche von 8.000 m² wurde ein modernes und funktionales Gebäude geschaffen, das höchste Ansprüche an Qualität und Nachhaltigkeit erfüllt.
Das Projekt in Wiggensbach setzt Maßstäbe in der modernen Bauweise. Mit der hochwertigen Dachbahn Rhepanol hfk wurde nicht nur eine langlebige und zuverlässige Lösung gewählt, sondern auch einen entscheidenden Beitrag zur Energieeffizienz geleistet.
Das portugiesische Unternehmen Simplastic hat eine neue große Produktionsstätte errichtet. Dabei sollte das natürliche Tageslicht berücksichtigt werden, gleichzeitig auch eine manuelle Übersteuerung der Lichtwerte über die Zentrale oder den jeweiligen Maschinenbediener möglich sein.
Die KroWo GmbH in Zell unter Aichelberg ist eine Schreinerei, die von Küchen über Türen bis hin zum Ladenbau und Böden alles rund ums Holz anbietet. Mit dem ersten Spatenstich im Herbst 2023 entstand ein voll digitalisierter 3.100 m² großer Neubau, der auf neueste Maschinen ausgelegte Werkstattflächen und moderne Büros vereint.
Im neuen Kundenbereich inmitten der High-Tech-Fertigung der Siemens Energy Global GmbH & Co. KG ist eine sehr repräsentative „Customer-Sphere“ entstanden, welche den Kunden Einblick in die Schlussphase der Fertigung „ihrer“ Produkte gewährt.
In exponierter Lage direkt an der A 73 entstand das neue Produktionsgebäude der Firma Buttonorder. Das Gebäude gliedert sich in eine Anliefer-, Lager-, Produktions- und Verwaltungszone und ist optimal auf die funktionellen Abläufe im Unternehmen abgestimmt. Die geschosshohe Leuchtreklame macht den Firmennamen weithin sichtbar.
Die Produktionshalle der SWG in Waldenburg vereint Fertigung, Logistik und Verwaltung auf 11.000 m². Das Tragwerk aus BauBuche ermöglicht außergewöhnliche Spannweiten und hohe Belastbarkeit bei schlanker Konstruktion. Die gesamte Anlage zeigt innovative Holzbauanwendungen, ergänzt durch einen mehrgeschossigen Besucherpavillon.
Die Industriehalle zeigt das Potenzial selbsttragender Stampflehmwände. Vor Ort aus Aushub, Ziegel- und Betonbruch gefertigt, stehen sie für zirkuläres Bauen und natürliches Raumklima. Das Projekt verbindet Lowtech, Materiallogik und ökologische Gestaltung auf hohem Niveau.
BABOR BEAUTY CLUSTER: Zukunft der Kosmetikproduktion Hightech, Nachhaltigkeit & smarte Logistik: Der neue Produktionsstandort setzt Maßstäbe mit KfW 40-Effizienz, Photovoltaik & autonomer Produktion. Gebaut auf ehemaligem Braunkohle-Gelände, symbolisiert er den Wandel zur nachhaltigen Industrie.
Die Ludwig-Dürr-Halle der Zeppelin Systems GmbH in Friedrichshafen setzt ein Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit und Ästhetik. In enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn, dem Betreiber des Werks, hat PRO+ eine hochmoderne fassadenintegrierte Photovoltaiklösung entwickelt und erfolgreich realisiert.
Die Zertifizierung zur Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit veranlasste die Brauerei Feldschlösschen, zur Einführung einer neuen elektronischen Zutrittskontrolle von Salto, die in Funktionen und Bedienung überzeugen kann.
Mitte Oktober 2023 eröffnete das deutsche Familienunternehmen Layher sein neues, hochautomatisiertes Fertigungszentrum. Um die Produktionskapazitäten zu erweitern, hatte sich der weltweit größte Hersteller von Gerüstsystemen für den Bau eines dritten Werks im Zabergäu entschieden.
In der Welt der Architektur ist eine Fassade viel mehr als nur eine Hülle; sie erzählt visuell eine Geschichte, die die Werte und die Vision einer Marke zum Ausdruck bringt. Dieses Prinzip wird durch die neue Fassade der Produktionserweiterung von Rockpanel in Roermond wunderbar veranschaulicht.
Mit dem Neubau ist in Rathenow ein Produktionsstandort für 60 Mitarbeiter entstanden: Prüflabor, Sozialbereich, Technikzentrale, Verwaltung mit Einblick in Fertigung und Logistik, Sozialbereich, Beschichtung, Werkstatt sowie Lager sind unter einem Dach vereint.
„LuftLeitz” verwandelt das historische Leitz-Produktionsgebäude in einen nachhaltigen Wohnkomplex. Mit Fokus auf natürliche Belüftung nutzt es Westwinde effizient durch Windgärten und hermetische Streifen für verschiedene Nutzungen. Wohn- und Arbeitsbereiche verschmelzen fließend, unterstützt durch modulare Wände und intelligente Raumgestaltung.
Eine Werkhalle als monolithischer Körper aus unbewehrtem Leichtbeton, der Fenster und Öffnungen paradigmatisch thematisiert, steht erfahrbar für Verantwortung, Nachhaltigkeit und Innovation im Alltag.
Durch die Nutzung von Regenwasser und der Rückführung von Nährstoffen, kann eine kommunale Olivenmühle auf Kreta den Grundwasserspiegel neu befüllen und vor einer Versalzung des Bodens retten.
Im Projekt POST FOSSIL PRODUCTION entsteht ein Innovationslabor für urbane Produktion in Rotterdam, um die bestehende Distanz zwischen Konsumierenden und Produzierenden zu adressieren und zu überwinden. Der Entwurf zeigt universelle architektonische Lösungen für eine kreislaufgerechte Produktion im urbanen Kontext auf.
Im Gegensatz zu der Situation vor 50 Jahren, wo eine Energiekrise die Welt in Atem hielt, müssen wir uns 2022 auf zwei andere Krisen fokussieren. Auf diesen Wandel der Krisen einzugehen, soll durch die Transformation ausgedienter Förderplattformen der Öl- und Gas-Branche hin zu zukunftsfähigen Blue Farms geschehen.
Als sich die Gelegenheit bot, einen leeren Lagerraum auf der Bergstation Corvatsch zu nutzen, griffen zwei Visionäre zu und planten die höchst gelegene Destillerie der Welt.
In der Karlsruher Oststadt, gegenüber des Durlacher Tors soll das BautechKIT entstehen, welches im Sinne eines hybriden Baukörpes als Forschungs-. Lehr- und Experimentierlabor für das zukünftige Bauen fungieren soll. Ganz im Vordergrund steht dabei die Frage der Kreislaufgerechtigkeit und des Ressourcenverbrauchs.
Die Firma Englert Beton investierte in mehreren Bauabschnitten die Herstellung von Betongüter. Der Baustoff soll sich in allen Kubaturen und Gebäuden als Planungsaufgabe durchziehen. Keinesfalls sollte der Charakter einer langweiligen Industrieanlage entstehen, daher wurden alle Maschinenräume in Sichtbeton mit eingelegten Intarsien gestaltet.