Der zweigeschossige Holzbau erweitert die Schule an der Kepserstraße in Freising, schafft einen zweiten Zugang und schließt den Pausenhof zur Südseite ab. Im Erdgeschoss liegen Mensa und Büros, im Obergeschoss vier Gruppenräume. Die dunkelgraue Weißtannenfassade kontrastiert den Bestand und fügt sich im Sommer in die umgebenden Apfelbäume ein.
Ein alter Vierseithof, im Lauf der Jahre erweitert durch zusätzliche Gebäude,stand vor einer Herausforderung: Wie kann er modernisiert werden, ohne seinen Charme zu verlieren? Die Antwort lag in einer sorgfältigen Restaurierung, Reinigung und behutsamen Umgestaltung.
Die neue Rehaklinik Abitare in Bellikon umfasst 56 Bettenzimmer für die Tagesklinik, darunter auch fünf Pflegebetten, und wurde in einer Kombination aus Holz‑Modulbauweise und Holz‑Systembau realisiert.
Das Bettenhaus der Westschweizer Rehabilitationsklinik in Sion wurde in Holz‑Hybridbauweise realisiert. Die Konstruktion kombiniert sichtbare Betondecken mit dem SupraFloor®‑System und beinhaltet vorgefertigte Sanitärzellen, die eine effiziente und qualitativ hochwertige Umsetzung ermöglichten.
Das Kinder‑ und Jugendpsychiatrische Zentrum Königsfelden in Windisch ist ein Gebäude in Hybridbauweise, bei dem ein Betonskelettbau mit einer Holz‑Elementfassade kombiniert wurde.
Der Innovationspark Park Innovaare in Villigen dient als Forschungs‑ und Entwicklungsgebäude und wurde in Hybridbauweise realisiert. Die multifunktionale Grundstruktur des Gebäudes basiert auf einem flexiblen Fassadenraster, das Büro‑ und Labornutzungen gleichermaßen ermöglicht.
Mit dem Areal Suurstoffi entstand ein integriertes und verkehrsfreies Quartier, in dem wohnen, arbeiten und Freizeitaktivitäten miteinander verbunden sind. Eine Vernetzung, die Synergien schafft und Perspektiven für Business-Ideen bietet.
Bei der Klinik Lengg in Zürich wurde eine Aufstockung in Holz- und Stahl-Leichtbauweise realisiert. Zusätzlich umfasste das Projekt die Sanierung sowie die Erdbebenverstärkung des bestehenden Gebäudes, die unter laufendem Betrieb durchgeführt wurden.
Bei der Schule Allières in Genf wurde ein bestehender Modulbau für die schulische Nutzung aufgestockt. Das Projekt wurde in Holz‑Hybridbauweise realisiert und zeichnet sich durch eine sichtbare Betondecke mit dem System SupraFloor® aus.
Hochhaus in innovativer Holz-Hybridbauweise mit einer tragenden Konstruktion aus Fagus Suisse Stabbuche. Die Holz‑Beton‑Verbund-Elemente werden im eigenen Werk vorgefertigt.
Kindertagesstätte in Holz-Modulbauweise mit hochwertigen sichtbaren Holzoberflächen. Energieeffizient dank Geothermie-Heiz- und Kühlsystem sowie zentraler und dezentraler Belüftung. Außenanlagen mit Lärmschutzwand, Bachrenaturierung und Parkgestaltung – realisiert von ERNE AG Holzbau.
24 moderne Wohnungen in Holz-Hybridbauweise entstehen über einem Erdgeschoss mit Platz für Ateliers, Gewerbe und Ladenlokale. Das Deckensystem SupraFloor® aus Holz-Beton-Verbund sorgt für Stabilität. Ausgestattet mit ERNE Holz-Metallfenstern – realisiert von ERNE AG Holzbau als Totalunternehmer.
Innovatives Bauprojekt mit Recycling-Beton, Stampflehm und Schweizer Stabbuche: Hybridtragwerk, hochhaustaugliche Verbundknoten und Dachkonstruktion aus Baubuche. Innenausbau mit maßgefertigten Schreinerarbeiten und moderner Pfosten-Riegel-Fassade.
Die vier Bestandsgebäude mit 72 Wohneinheiten wurden umfassend modernisiert und in diesem Zuge auch aufgestockt. Die Wohnanlage wurde durch fünf Neubauten in Holzsystembauweise ergänzt, die sich in den üppigen Grünraum einfügen und gemeinsam mit den bestehenden Gebäuden ein ansprechendes Ensemble bilden.
Der rund 1.000 Quadratmeter große zweigeschossige Erweiterungsbau der Kita Breslauer Straße fügt sich harmonisch in die umgebende Wohnbebauung ein und verbindet ein helles, modernes Design mit den Bedürfnissen der U3-Kinder.
Stadtregal Der fünfgeschossige Holzbau am Währingergürtel schließt eine innerstädtische Baulücke und kombiniert Wohnen, Arbeiten und öffentliche Nutzung. Mit modularer Struktur, rückbaubaren Bauteilen, Begrünung und regenerativer Energie zeigt das Projekt, wie zirkuläres Bauen in der Stadt funktioniert.
Das 1748 errichtete Ganterhäusle, ein Schwarzwaldhaus vom Elztäler Typ, wurde dank eines Bauherren, der das Haus retten wollte, ohne es zu zerstören, in den letzten Jahren einfühlsam und in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege saniert.
Bei der Sanierung des Wasserturms in Delitzsch wurden die Gauben im Turmdach nach historischen Fotos rekonstruiert. Dank CAD-Konstruktion und CNC-Vorfertigung überzeugt das Ergebnis in jeder Beziehung.
Durch den Einsatz von Systemglaswänden und Edelstahlrahmentüren erfüllt das Gebäude hohe Anforderungen an den vorbeugenden Brandschutz – und verbindet Sicherheit mit transparenter Gestaltung.
Im Rahmen einer umfassenden Sanierung wurde das Rathaus der Stadt Trier nicht nur energetisch optimiert, sondern auch brandschutztechnisch auf den neuesten Stand gebracht.
Durch die Sanierung und ein neues Brandschutzkonzept ist das historische Stadtschloss wieder bereit für kulturelle Veranstaltungen – denkmalgerecht und sicher.
Im Zuge der Generalsanierung der denkmalgeschützten Grundschule Haimhauser Straße in München wurden 25 elegante Brandschutztüren mit freiem Glasumfeld eingebaut. Die Sonderlösung leitet die Lasten über die Verglasung in ertüchtigte Wände ab – eine technisch anspruchsvolle Umsetzung, die Ästhetik und Funktion vereint.
Das Neue Altonaer Rathaus – einst Bahnhof, heute ein architektonisches Juwel mit Schlosscharakter – erhält ein umfassendes Update in Sachen Sicherheit. Auf Basis eines objektbezogenen Brandschutzkonzeptes werden gezielte Maßnahmen umgesetzt, um das historische Gebäude optimal zu schützen.
Mit dem Neubau ihres Unternehmenssitzes in Hamburg zeigt die Encavis AG – einer der führenden Energieversorger für erneuerbare Energien – wie sich ökologisches Denken, zukunftsweisende Arbeitsmodelle und gestalterischer Anspruch auf überzeugende Weise verbinden lassen.
Mit dem Holzhybridbau setzt die Volksbank Chemnitz ein Zeichen für ihr neues, grünes Selbstverständnis am Ortseingang der traditionsreichen Bergbaustadt Aue im Erzgebirge. Die ökologisch geplante Bankfiliale steht beispielhaft für die klimagerechte Architektur der Zukunft.
Das Erzbischöfliche Ordinariat Bamberg ist die zentrale Verwaltungsbehörde des Erzbistums Bamberg. Im Rahmen einer umfassenden Sanierung wurden brandschutztechnische Maßnahmen durchgeführt, um den heutigen Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden.
Das deknmalgeschützte Gebäude der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin wurde 1928 als St. Antonius-Krankenhaus errichtet und zeigt bis heute Elemente der Bauhausarchitektur. Im Rahmen von Sanierungsarbeiten wurde der Brandschutz technisch aktualisiert und an die architektonischen Gegebenheiten angepasst.
Das Gebäude, ein Renaissancebau mit Barock- und Rokokofassade aus dem Jahr 1556, diente ursprünglich als Wagen- und Pferdehaus der sächsischen Kurfürsten. Heute beherbergt es das Sächsische Verkehrsmuseum.