Das Haus am Jägerberg entwickelt die regionale Typologie des Einseithofes zu einer zeitgemäßen Wohnform weiter. Kompakte Kubatur, präzise Orientierung und reduzierte Materialität folgen dem Prinzip einer suffizienten Architektur. Räumliche Qualität, Robustheit und die Einbindung in den Ort bilden die Grundlage einer tragfähigen Architektur.
Vom Schwarzwälder Schreinerbetrieb zur innovativen Möbelmanufaktur: Für zieflekoch entstand in Waldachtal-Cresbach ein Neubau, der Produktion, Verwaltung und Showroom vereint. Geneigte Eichenstämme tragen die Architektur sichtbar mit, Tageslicht durchflutet alle Bereiche. Corporate Identity wird hier zu Corporate Architecture.
Das neue Feuerwehrgerätehaus der freiwilligen Feuerwehr von Radebeul-Ost markiert den Übergang zwischen Landschaft und Stadt. Mit seiner Typologie und der transluzenten Profilglasfassade vermittelt es zwischen den historischen Satteldachhäusern und den Gewächshäusern der Umgebung und verankert sich als identitätsstiftender Ort im Stadtgefüge.
Der Busbahnhof Premstätten ist mehr als nur ein funktionaler Umsteigepunkt. Er ist ein lebendiger Ort, der nachhaltige Mobilität mit hoher Aufenthaltsqualität verbindet. Das Herzstück bildet die lichtdurchflutete, hölzerne Dachkonstruktion, die Schutz und Offenheit zugleich vermittelt. Sie rahmt die heterogene Umgebung und schafft einen neuen Ort.
Der Entwurf „Rahmenwerk“ verfolgt ein identitätsstärkendes Weiterbauen, bei dem maximale Flexibilität sowie fließende Übergänge zwischen Innen- und Außenraum im Fokus stehen.
Der Neubau fügt sich als funktionales Ensemble am nordwestlichen Stadtrand geschickt in das Gelände ein. Er besteht aus einem dreigeschossigen Schulgebäude, einem eingeschossigen Zwischentrakt und einer Dreifach-Sporthalle, wobei der Geländesprung zum Flötzbach optimal genutzt wird.
Der leichte und lichte Neubau soll mit seiner überwiegend gläsernen Fassade einen klaren Gegensatz zu der schweren Architektur des Bestandes bilden. Er nimmt Farb- und Gestaltungselemente der vorherigen Erweiterung auf und unterstreicht durch die leichte Verdrehung des Baukörpers die Dynamik des Neubaus.
Das Lumen Munich an der Sonnenstraße 23 ist ein Büro- und Geschäftsneubau in zentraler Münchner Innenstadtlage. Zur Straße übernimmt eine Doppelfassade die Funktion von Lärm- und Klimapuffer – realisiert als zweite, bewegliche Ebene aus raumhohen Glas-Schiebefaltläden von Baier.
Im Glöggler‑Hochhaus in Augsburg wurden 901 Fenster ohne Fassadeneingriff saniert. Dank Finstral‑Einschubmontage und rahmenüberdeckender Nova‑line‑Fenster blieb die prägende Fassadenoptik erhalten, bei verbessertem Schall‑ und Sonnenschutz.
Ein junger Kunsthändler hat sich in der Grazer Altstadt den Traum vom offenen Wohnen erfüllt. In „Raphaels Refugium“ mit Blick über die Dächer des UNESCO-Welterbes sucht man klassische Wände vergeblich.
Die neue Deutschlandzentrale von Samsung Electronics bildet den adressbildenden Hochpunkt des Eschborn Gate und formuliert eine torähnliche Eingangsgeste für Eschborn Süd. Das hochflexible und nachhaltige Hochhaus scheint durch einen Twist in der Gebäudemitte in zwei aufeinanderliegende Kuben geteilt zu sein und erhält so zusätzliche Leichtigkeit.
Schon auf den ersten Blick prägt die Fassade das Emblem und verleiht ihm starke Präsenz im Stadtbild von Lille. Zugleich erfüllt sie zentrale Funktionen: Sie reguliert Licht, Wärme und Energie. Bauweise und Fassadenkonzept trugen wesentlich zur BREEAM-Zertifizierung „Excellent“ bei.
Das von Egger Architektur entworfene Gebäude bietet kleinen und mittleren Unternehmen, Start-ups und Kreativen ein dynamisches Umfeld. Die Fenster, Türen und Verglasungen mit Stahlprofilsystemen von Forster prägen den industriellen Charakter des Gebäudes.
Mit dem Campus Schneider Geiwitz entwickeln Nething Architekten im Ulmer Gleisdreieck eine neue Typologie für Kanzleibauten: ein prägnantes Ensemble aus transformiertem Bestand und turmartigem Neubau, das die urbane Topografie weiterdenkt und zeigt, wie nachhaltiges Weiterbauen Architektur, Kultur und Stadt neu verbindet.
Die neue Energicentral Nordhavnen von HOFOR besticht durch ihre elegante Vertico Fassadenkeramik in Champagne White. Das langlebige, wartungsarme System mit patentierter Clip-Montage sorgt für ein hochwertiges, urbanes Erscheinungsbild und nachhaltige Funktionalität über Jahrzehnte.
Als Visitenkarte eines Hauses spiegelt die Fassade stets die Wertvorstellungen des Bauherrn. Für die Streletzki Gruppe war es daher Anliegen und Anspruch zugleich, mit ihrem Büroneubau AXIS an der Rummelsburger Bucht in Berlin ein Zeichen zu setzen: für verantwortungsvolle Stadtgestaltung und langlebige Immobilienkonzepte.
Das Hotel Excelsior Gallia gehört zu den renommiertesten Hotels in Mailand. Es befindet sich in einem ehemaligen Palast gegenüber des imposanten Mailänder Hauptbahnhofs, der zeitgleich mit dem Palast erbaut wurde. Der Palast wurde vor Kurzem vom Architekturbüro Studio Marco Piva renoviert.
Der architektonische Entwurf setzt auf Transparenz und klare Linien. Großzügige Glasflächen, horizontale Gliederungen und eine offene Fassadengestaltung prägen das Erscheinungsbild des Neubaus und sorgen für helle, lichtdurchflutete Innenräume.
3.600 Quadratmeter doppelschaliges Linit®EcoGlass P 26/60/7 transluzentes Profilglas umhüllen das vielfach preisgekrönte English National Ballet, das von Glenn Howells Architects entworfen wurde.
Eine 880 Meter lange Promenade mit vielen Geschäften und Restaurants, die die Gebäude im Gate Avenue-Viertel miteinander verbindet. Als Wahrzeichen dienen drei überdimensional große gläserne Tore aus Lamberts LINIT®EcoGlass.
Im Süden von Freising entsteht das Wohnquartier „Angerbogen“ mit über 450 Wohnungen. Zur Unterstützung der Nahversorgung wurde durch die Freisinger Stadtwerke Versorgungs GmbH eine Energiezentrale mit Trafostation errichtet. Die Architekt*innen Johannes und Kerstin Dantele entwickelten ein beeindruckendes Gestaltungskonzept.
Die Entscheidung für die Fassadengestaltung des neuen Verwaltungsgebäudes der hannoverschen IHK fiel auf eine elegante Mischung aus in Aluminium gefassten, bodentiefen Fenstern und den blau-anthrazit-nuancierten Vandersanden-Klinkern „Potsdam“.
Mit dem neuen Erweiterungsbau in Ratingen hat der Mobilitätsdienstleister DKV Mobility nicht nur moderne Arbeitswelten für bis zu 500 Mitarbeitende geschaffen, sondern auch ein architektonisches Statement für nachhaltige Büroarchitektur gesetzt.
Zu dem historischen, bodenständigen unteren Teil kommt ein leichterer, dreistöckiger Anbau hinzu, der mit einer weißen, halbtransparenten Glaslamellenstruktur und integrierter Fassadenbeleuchtung verkleidet ist.
Die im Jahr 2004 gegründete Stiftung engagiert sich für den Erhalt und die behutsame Entwicklung der Kulturlandschaft Skånes. Ihr Hauptsitz liegt im Fulltofta Naturcentrum bei Hörby, einem beliebten Ausgangspunkt für Besucher*innen in das umliegende Natur- und Wandergebiet. Das neue Bürogebäude ergänzt das bestehende Informationszentrum mit Café.
Der Wohnturm FiftyNine aus der Feder des Hamburger Star-Architekten Hadi Teherani bietet mit seinen umlaufenden Balkondecks einen atemberaubenden Blick über den Hamburger Hafen von der Elbphilharmonie bis zur HafenCity.
Das Ensemble des Sportzentrums aus 3-geschossigem Laborgebäude für das Institut für Angewandte Bewegungswissenschaften und 2-geschossiger Dreifeldsporthalle mit Beobachtungsplattform als Plus-Energie-Haus für Forschung und Lehre vermittelt zwischen der zukünftigen Campusachse und den bestehenden Freiflächen.
Das Bürohaus AERA in Berlin ist für seine einzigartige Parklandschaft bekannt, die sich auf dem kaskadenartig aufsteigenden Dach entlangzieht. So ausgeklügelt und anspruchsvoll wie die Gebäudeidee ist auch das Fassadenkonzept mit hochtransparenten Sonnenschutzverglasungen von Saint-Gobain Glass.
Haus Stapel ist ein hochrangiges Baudenkmal von nationaler Bedeutung. Früher als Stallung und als Lager- und Werkstattflächen genutzt, wurde die nördliche und südliche Vorburg zur langfristigen und nachhaltigen Sicherung des Fortbestandes denkmalverträglich in Wohnung umgenutzt.