Rund 2.800 m2 vorgehängte hinterlüftete Fassade prägen den Neubau der Fondation J.P. Pescatore in Luxemburg. Das SYSTEA Profilsystem UBE NG trägt die großformatige Rieder fibreC Fassadenbekleidung und ermöglicht eine verdeckte Befestigung. Eine Sonderkonstruktion integriert rund 1.200 m vertikale Fassadenelemente präzise in die Gebäudehülle.
Auf dem Campus Derendorf der Hochschule Düsseldorf realisierte RKW Architektur + mit dem Zentrum für Digitalisierung und Digitalität (ZDD) einen markanten Kubus in Sichtbeton-Bauweise. Die vorgehängte hinterlüftete Fassade aus glasierten Keramikbaguettes in fünf Gelbtönen wird wärmebrückenfrei mit Schöck Isolink Typ F befestigt.
In dem Neubau werden die Funktionsbereiche der Hauptamtlichen Wache, des Rettungsdienstes sowie die Freiwillige Feuerwehr mit den Löschzügen Millrath und Trills und der Kinder- und Jugendfeuerwehr zusammengefasst.
Der Neubau in Holzbauweise der Seebühne in Kriebstein vereint Gastronomie, Sanitäranlagen sowie Funktionsräume für Seebühnennutzer und Schauspieler in einem Gebäude.
Anhand der ortstypischen Typologie der Langhäuser wurden zwei moderne Bildungsbauten mit markanten Fassaden aus fein geschuppten Ziegelplatten entwickelt, deren Clusterstruktur im Inneren offene Lern-, Arbeits- und Aufenthaltslandschaften bietet.
Zeitgenössisches Scheunenhaus bei Dublin, entworfen vom Innenarchitekten und Eigentümer Robert Glynn (Studio 31). Schwarze Metallverkleidung (Ruuki) kombiniert mit Millboard Envello Shadow Line+ Golden Oak. Timber-Frame, BER A2, 226 m², Fertigstellung Sommer 2025.
Neubau eines modernen Landhauses am Rand des Delamere Forest, Cheshire. Fassadenverkleidung mit Millboard Envello Board & Batten+ Antique Oak (Hauptflächen) und Shadow Line+ Golden Oak (Soffits). Realisiert von Fox Red Developments in 11 Monaten.
Umbau eines Hauses aus den 1960er-Jahren in Devon zur modernen Wohnimmobilie. Außenfassade komplett neu mit Millboard Envello Shadow Line+ Burnt Cedar verkleidet. Planung: Charles Blake Associates, Torquay. Zeitlose Holzoptik ohne Wartungsaufwand.
Zirkuläre Fassadensanierung: Die ZAK-Fassade wurde mit Holzbauteilen errichtet, die an Allgäuer Wertstoffhöfen gesammelt und sonst überwiegend thermisch verwertet worden wären. Das Pilotprojekt verbindet Bestandssanierung, Ressourcenschutz und Reallabor für eine skalierbare Kreislaufgesellschaft.
Generalsanierung des Gebäudes von 1983. Wesentlicher Bestandteil ist die energetische Transformation der Gebäudehülle. Die Kupferfassade wird durch eine PV-Fassade ersetzt. Die neue PV-Fassade deckt den gesamten Energiebedarf. Nach Schließung der Kantine wurden im EG 6 Gerichtssäle untergebracht. Das 1- 3.OG bietet zukunftsfähige Arbeitswelten.
Mit vier nachhaltigen Mehrfamilienhäuser in Holzständerbauweise und Brettsperrholzdecken schafft das Ludwigsburger Wohnquartier Schauinsland ein ökologisches Ensemble mit kostengünstigen Wohnraum im KfW-55-Standard: 37 energieeffiziente Wohnungen minimieren den CO2-Fußabdruck und sichern durch extrem flexible Grundrisse eine hohe Lebensdauer.
Die Neue Festhalle Bern vereint Technik, Design und Funktion auf höchstem Niveau. Die Fassaden- und Deckenlösungen von Montana Bausysteme AG prägen den Charakter des Baus und erfüllen anspruchsvollste technische Anforderungen – zukunftsweisende Veranstaltungsarchitektur, die goldene Standards setzt.
The BOW ist ein sechsgeschossiges Bürogebäude auf dem Freiburger Güterbahnhofareal, dessen geschwungene Form aus der Kurvenlage des Grundstücks entwickelt wurde. Die markante Gebäudefigur mit der Auskragung prägt den Quartierseingang. In die Fassade integrierte PV-Elemente verbinden Architektur und Energiegewinnung zu einer Einheit.
Ein marodes Parkdeck weicht einem neuen Quartier mit 128 Wohnungen, zwei Pflegegruppen und einer Kita. Aus einem Un-Ort mit Lärmproblematik entsteht ein attraktives Wohnumfeld, in dem sich drei 'flügelförmige' Wohnzeilen um einen gemeinsamen Spielhof gruppieren. Gleichzeitig bildet das Quartier einen markanten Auftakt für den Stadtteil Freiberg.
Das Hamburger Mehrgenerationenprojekt „Wohnen hoch drei“ verbindet 24 geförderte Wohnungen in zwei Holzgebäuden. Statt privater Balkone dient ein vorgelagerter Laubengang als Gemeinschaftstreff. Die Gebäude am Harburger Stadtpark nutzen das Prinzip des Durchwohnens und bieten viel Gemeinschaftsfläche für ein solidarisches, offenes Miteinander.
Mit dem Main Bad entsteht in Frankfurt-Bornheim ein Freizeit- und Sportbad, das ökologische Verantwortung mit hoher Aufenthaltsqualität verbindet. Der Neubau überzeugt durch kompakte Architektur, durchdachte Funktionalität und atmosphärische Gestaltung – bei ressourcenschonender und wirtschaftlicher Betriebsweise.
Die ehemalige Nagelfabrik Rübenau (1906) im Erzgebirge wurde in ein Ferienhaus umgewandelt. Der historische Bestand wurde freigestellt und durch einen in den Hang integrierten Anbau ergänzt. Durch den Einsatz regionaler Materialien sowie Wasserkraft und Solarenergie ist das Gebäude weitgehend autark.
Mit dem Neubau des Fasslagers erweitert das Jägermeister-Abfüllwerk seine Produktionsinfrastruktur in Kamenz. Das Lager dient der Aufbewahrung des Grundstoffs für den bekannten Kräuterlikör und stärkt zugleich die langfristige Entwicklung des Standorts sowie dessen wirtschaftliche Bedeutung für die Region.
Am Ortseingang von Heiligenberg haben KOSA Architekten eine ehemalige forstwirtschaftliche Werkstatt aus den 1930er Jahren zu einem Therapiezentrum umgenutzt. Anstelle eines Abrisses und Neubaus verfolgt das Projekt konsequent den Ansatz, sich behutsam in die vorhandene Struktur einzunisten.
Das Architekturbüro Bachschuster ersetzte die sanierungsbedürftige Forstdienststelle von 1955 durch einen rückbaubaren Holzneubau. Der als Prototyp entwickelte CLT-Bau bietet flexible Grundrisse, trennt Büro und Wohnen klar und fügt sich mit seiner Holzfassade harmonisch in den Waldbestand ein.
Die zweigeschossige Kita Löwenburg wurde als nachhaltiger Holz-Hybrid-Modulbau mit ca. 2.000 m² BGF für sechs Gruppen realisiert. Eine lebendige HPL-Fassade, bodentiefe Fenster und ein zentraler Spielflur prägen die Architektur. Balkonzonen, direkter Gartenzugang, PV-Anlage und Effizienzhaus-40-Standard verbinden Aufenthaltsqualität mit Ökologie.
Durch die Aufstockung in Holzbauweise entsteht am Candidplatz ein innovatives Wohnquartier über dem Bestandsensemble. Vertikale Höfe sichern Belichtung, Belüftung und Gemeinschaft, während Re-Use, Vorfertigung und Design for Disassembly eine zukunftsfähige und ressourcenschonende Architektur ermöglichen.
In der belgischen Stadt Mechelen herrscht eine große Nachfrage nach Wohnraum. In den vergangenen Jahren hat sich die Kommune deshalb immer weiter über ihre historischen Stadtmauern hinaus ausgedehnt. So entstand z. B. die Wohnsiedlung Auweghem auf einem ehemaligen Gewerbegebiet.
Der multifunktionale Betonbau vereint einen EU-Schlachthof mit Produktion und Weinlager im UG sowie Hofladen und Bistro im OG. Das Top-Geschoss bietet Platz für Büros und eine Wohnung. Die dunkle Fassade aus gebrannter Fichte erinnert ans Speckselchen. Energetisch ist das kompakt gedämmte Gebäude an die Fernwärme angebunden.
Im luxemburgischen Berbourg ist eine neue Feuerwehrstation entstanden, die durch ihre markante Holzfassade und eine technisch anspruchsvolle Unterkonstruktion besticht. In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden und Partner Prefalux realisierte SYSTEA eine Lösung, die Passivhaus-Standards, Brandschutz und eine komplexe Hybrid-Bauweise vereint.
Die drei markanten Häuser entfalten gemeinsam mit der vorhandenen Bebauung eine identitätsstiftende Ensemblewirkung für die junge Hochschule Geisenheim. Die Neubauten werden in einer durchgängigen Form- und Materialsprache entwickelt, um dem Campus eine attraktive Mitte mit hohem Identifikationspotenzial zu verleihen.
Selbstverständlich Holz - Zurückhaltend farbig, pragmatisch und autofrei, so präsentiert sich die neue Wohnsiedlung „Im Eich“ in der Schweizer Gemeinde Gossau im Züricher Oberland. Auf den umgebenden Wiesen weiden Kühe und Ziegen, und doch erreicht man von hier in einer guten halben Stunde den Hauptbahnhof Zürich.
Das am Europagarten errichtete Wohnhochhaus Praedium setzt in Sachen Hitzeschutz ein Zeichen: EHRET Schiebeläden sind ein aktives architektonisches Element für klimaresilientes Premiumwohnen. Die in die Fassade integrierten Sonnenschutzanlagen schützen die Räume zuverlässig vor Überhitzung.
Neubau eines Jugend- und Familienzentrums mit Hort in Offenbach-Lauterborn. Zwei Baukörper, verbunden durch eine zentrale Erschließungsfuge, organisieren vielfältige Nutzungen um Innenhöfe. Das Gebäude schafft einen offenen Treffpunkt und stärkt die soziale Infrastruktur im Quartier.