Im neuen "Quartier der Generationen" markiert ein Ensemble aus Werkhaus mit experimentellen Wohnformen und eine Kita den städtebaulichen Auftakt. Der Holzbau vereint Bildung, Wohnen und Arbeiten, folgt zirkulären Prinzipien und zeigt, wie Architektur soziale, konstruktive und ökologische Qualitäten integriert, ganz im Sinne der IBA’27.
Der Umbau legt den Fokus auf das Innere des zierlichen, zweigeschossigen Siedlerhauses. Der Innenraum wird durch einen skulpturalen, handwerklich präzise gefügten Raumeinbau aus Sichtmauerwerk neu geordnet. Um den kraftvollen Raumeinbau aus Sichtmauerwerk herum entwickelt sich ein offenes Gefüge ineinander übergehender Wohnbereiche.
Auf dem Universitätscampus der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg (FAU) ist ein neuer Forschungsbau HI ERN entstanden. Das Institut erforscht und entwickelt Lösungen für eine klimaneutrale, nachhaltige und günstige Nutzung von erneuerbaren Energien.
Haus 10x10 ist Teil einer Serie ikonischer, kompakter Häuser von Titus Bernhard Architekten. Nach Haus 9x9 (2003) in Stein und Haus 11x11 (2011) in Holz ist Haus 10x10 in Holzrahmenbauweise konstruiert und mit einer nachhaltigen, ultradünnen, 3D-geformten Haut aus Edelstahlpaneelen. Ein Unikat!
Das Kombinieren und Spielen von kontrastreichen Elementen, wie beispielsweise von Holz und Stein, lassen sich nicht nur im Fundament der Chalets finden, sondern auch in deren Interieur.
Zu seiner Einweihung 1953 war das 15-stöckige Plärrer-Hochhaus in Nürnberg das höchste Gebäude Bayerns. Geprägt ist der Komplex von rund 1‘060 Schwingflügelfenstern, die in einer aktuellen Sanierung wiederhergestellt wurden. In enger Abstimmung mit der Denkmalpflege, ohne auf moderne Anforderungen wie Wärmeschutz und Langlebigkeit zu verzichten.
Der modulare Bürobau inmitten des Berliner Regierungsviertels wurde für den Deutschen Bundestag entwickelt. Aufgrund der Modulbauweise ist das Gebäude besonders rückbaufähig.
Schulz GmbH + Co. KG erweitert ihre Produktions- und Lagerkapazitäten. Die Frontfassade des Gebäudes, mit einem weit auskragenden Dach, besteht aus silberfarbenem eloxiertem Streckmetall mit blauer Hinterlegung. Es wurde auf reduzierte Materialien und hohe Funktionalität gesetzt. Großzügige Fensterbänder ermöglichen den Blick in die Landschaft.
„Behutsam den Bestand ergänzen“, das war die Aufgabenstellung für den Erweiterungsbau des Hildegard-von-Bingen-Gymnasiums in Köln. Der Entwurf fasst Unterrichtsräume und eine Dreifeld-Sporthalle in einem kompakten Gebäude mit drei Geschossen zusammen. Inmitten der bestehenden Schulanlage platziert, ordnet und fasst der Baukörper den Schulhof neu.
Der Neubau wurde in Hybridbauweise mit Sichtbeton und Holzrahmen realisiert. Die Fassaden bestehen aus einer Kombination aus Holz-Rhombusschalung, Faserzementplatten und Trapezblech. Mittels Geothermie, Wärmepumpen, Photovoltaik und Deckenstrahlheizung / Kühlung wird eine von fossilen Energieträgern freie Energieversorgung sichergestellt.
Neubau des Kundenzentrums der Firma Karl-Mayer-Stoll im Industrie-Areal in Reutlingen-Betzingen. Das Gebäude vereint unterschiedliche Funktionen und Anforderungen: Repräsentation, Kundenempfang, Schulung, Maschinenschauflächen und Arbeitsplätze. Auffällig gestaltete Außenfassade - Wirkung als Solitär im Industriegebiet.
Unmittelbar neben dem Philipp-Matthäus-Hahn-Gymnasium in Leinfelden-Echterdingen befindet sich der Sportpark Goldäcker mit Rasenspielfeldern, Schwimmbad und Multifunktionsgebäude. Seit dem Frühsommer 2022 dürfen sich Stadt, Sportvereine, aktive Spieler und Gäste über ein neu gebautes, zusätzliches Funktionsgebäude freuen.
Der Entwurf beschäftigt sich mit einer der wichtigsten Fragestellungen für eine nachhaltige Bauwirtschaft: Weiterbauen von Strukturen aus der Nachkriegszeit, die aktuell großzügig abgerissen & durch Neubauten ersetzt werden. Aufstockungen & die horizontalen Erweiterungsflächen schaffen viel Wohnfläche und fördern das Zusammenleben.
Mit einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade aus Hardie® Panel Fassadentafeln ist beim Bau eines neungeschossigen Wohngebäudes die kosteneffiziente Realisierung einer Fassade mit trendiger und gleichzeitig wertiger Optik gelungen, die nur einen geringen Wartungsbedarf erfordert.
Das Penthouse in den obersten Geschossen eines ehemaligen Bürohochhauses aus den 60-er Jahren in Berlin findet seine Balance aus Wünschen der Bauherren, uneingeschränktem Ausblick, genius loci und vorherrschenden Form sowie ursprünglich vorgefundenen Architektur und Details des Hochhauses, die Inspirationsquelle für seine Designelemente waren.
Der Umbau des klassizistischen Gebäudes mit Anbau integriert sich in den historischen Kontext der Altstadt unter Wahrung von stilistischer Eigenständigkeit. Der Neubau setzt sich mit moderner Formensprache vom Altbau ab und wird doch selbstverständlicher Bestandteil der vorgegebenen Topografie.
Seit Oktober 2017 erhebt sich im oberösterreichischen Asten ein 20 Meter hohes Gebäude, das dem Betrachter die Frage aufdrängt. Was ist das? Stellt das eine schwebende Wolke dar? Ist das vielleicht ein Ufo? Könnte das auch einen gekneteten Brotteig symbolisieren?
Das Projekt Mehrgenerationenwohnen Tuntenhausen präsentiert drei traumhaft gelegene Mehrfamilienhäuser auf einem Grundstück mit einer Fläche von insgesamt 4180 m2 im Herzen Oberbayerns. Das Projekt befindet sich in der Region Rosenheim, Gemeinde Tuntenhausen, mit 38 höchst modernen Eigentums- und Mietwohnungen mit zugehöriger Tiefgarage.
Das Haus der Kirche in Erlangen öffnete Ende 2016 seine Tore wieder für die Öffentlichkeit. Zuvor hatten die Verantwortlichen das denkmalgeschützte Gebäude drei Jahre lang sanieren lassen.
Das Ministerium für Justiz, Europa, Verbraucherschutz und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein ist seit 1948 in dem ehemaligen Gebäude des Oberlandesgerichts am Lorentzendamm 35 in Kiel untergebracht. Das schlossartige Haus war gegen Ende des 19. Jahrhunderts im Stil der deutschen Renaissance von dem Architekten Walter Hesse erbaut worden.
Der Thierschbau wurde Anfang des letzten Jahrhunderts errichtet und ist als Einzeldenkmal in der Denkmalliste eingetragen. Der dazugehörende Uhrenturm ist das Wahrzeichen der Technischen Universität München.
Die Abtei Siegburg ist ein gelungenes Beispiel für die bestmögliche Umnutzung eines Gebäudes. Mit Rücksicht auf den Bestand und Weitsicht bezüglich der kommenden Anforderungen wandelten die Verantwortlichen das ehemalige Kloster in eine Tagungs- und Bildungsstätte um.
Die Waschkauen versprühen noch immer den angenehm nostalgischen Industrie-Charme der 1960er-Jahre. Das liegt an den farblich zurückhaltenden Wand- und Bodenfliesen, nicht zuletzt aber auch daran, dass sowohl die alten Sitzbänke als auch die mit Vorhängeschlössern gesicherten „Kettenkleideraufzüge“ erhalten geblieben sind.