Das Geschäfts- und Bürogebäude Kö-Bogen II in Düsseldorf zeichnet sich nicht nur durch Europas größte Grünfassade aus: Neben dem DGNB Zertifikat Platin hat der Kö-Bogen II sogar den weltweit einzigartigen DGNB Diamant erhalten - ein glänzender Erfolg, auch für die Umwelt. Wie das klappt, zeigt das Nachhaltigkeitsprojekt Kö-Bogen II.
Der Entwurf "SONNENALLEE SUPER PLUS +" in Berlin-Neukölln auf einer ehemaligen Esso-Tankstelle spiegelt den Wandel der Stadtentwicklung wider. Er bricht soziale Grenzen auf, bietet Synergien im Erdgeschoss und flexible Wohn- und Arbeitsformen in den oberen Etagen.
Da die Seebühne am Blausteinsee keinen Wetterschutz für die Zuschauer bietet, wurde ein Konzept entwickelt, das eine temporäre Überdachung ermöglicht und trotzdem den Blick vom nahegelegen Aussichtpunkt nicht einschränkt. Das bewegliche Tragwerk, das auf Faltung basiert kann sich je nach Nutzungsanforderung öffnen oder zurückziehen.
Bei der Sanierung der städt. Kindertagesstätte im Münchner Stadtteil Altschwabing galt es, zeitgemäße Standards in ein denkmalgeschütztes Gebäude zu implementieren.
Auf dem Gelände des alten Güterbahnhofs in Köln-Mülheim ist mit dem Moxy Hotel und dessen Interior Design von Brumann ein neuer Place-to-be entstanden.
Der iCampus ist Teil eines modernen Neubauquartiers im Münchener Werksviertel, einem insgesamt 39 Hektar großen Städtebau-Projekt für Wohnen, Arbeiten und Kultur auf einem ehemaligen Industriegelände der bayerischen Landeshauptstadt.
Das Grundstück befindet sich am Rand eines Waldes im Bereich der historischen Abtei Liesborn. Obstbäume und eine große alte Weide prägen den Charakter des Ortes. In einem Waldkindergarten verbringen die Kinder jeden Tag im Wald. Der Neubau dient als Unterstand und Rückzugsort bei schlechtem Wetter
Das Projekt „ZENTRUM StadtLeben“ befasst sich mit der innerstädtischen Umnutzung eines Kaufhauses in der Aachener Innenstadt. Ziel des Projektes ist eine differenzierte Nutzungsmischung für das Gebäude, welche zum einen dem Bestand gerecht wird und gleichzeitig städtebaulich die Umgebung wiederbelebt.
Helle, lichtdurchflutende Räumlichkeiten wünschte sich das Bauunternehmen Roth GmbH in Germersheim. Neben einer ansprechenden, modernen Optik standen die Qualität von Materialien und Ausführung sowie hohe Anforderungen an den Schallschutz im Pflichtenheft.
Ulrich Held führt in zweiter Generation das gleichnamige Küchen- und Einrichtungsstudio in Geislingen. Als es darum ging, den Außenbereich eines Einfamilienhauses zu gestalten, fiel die Wahl auf Dekton. Die ultrakompakte Oberfläche von Cosentino aus Spanien ist klimaneutral über den gesamten Produktlebenszyklus.
Ein Lehrter Investor ließ die Villa am Stadtrand von Lehrte instand setzen und mineralische Produkte von Keimfarben spielten dabei eine wichtige Rolle.
Das Thema der gerahmten Ausblicke wurde als besonderes Gestaltungsmittel bei diesem Bauvorhaben eingesetzt. Das Grundstück mit Ortsrandlage, nach Westen und Norden unverbaubar und mit wunderschönen weiten Ausblicken über freie Wiesen und Felder. Somit rahmten wir diese Blicke mittels "Faschen" bzw. "Passepartouts" in vier verscheidenen Tiefen.
Große Einschnitte unterstützen die Gliederung des besonderen Architektenhauses, die mittels Alulamellen gestalterisch die Größe der Fensterfronten regulieren. Zur Gartenseite hin sind diese Lamellen reduzierter und vor allem durchlässig eingesetzt - auf der Straßenseite dagegen überwiegend undurchlässig als klassische Fassadenlattung.
Bei diesem Bauvorhaben im Auftrag der Landeshauptstadt Bayerns, wurden attraktive Einzel- und Doppel-Appartements für junge Menschen in der Berufsausbildung errichtet. Auszubildende haben so die Chance, bezahlbare Wohnungen in zentraler und verkehrsgünstiger Lage für den Zeitraum ihrer Ausbildung zu beziehen.
Der Wunsch eines Doppelhauses ohne den optischen Eindruck eines Doppelhauses zu generieren. Straßenseitig bilden die beiden Doppelgaragen zusammen mit den beiden „Haushälften“ jedoch eine gesamte Wohneinheit.
Wie schon bei dem 2009 fertig gestellten Parkhaus Experimenta galt auch für dessen Erweiterung die Prämisse, eine Symbiose zwischen Funktionalität und Ästhetik zu schaffen. Der Erweiterungsbau schließt im Süden direkt an das Bestandsgebäude an und ist in Anlehnung an dessen Volumetrie in zwei längliche Baukörper gegliedert.
Das Konzept des Gebäudes besticht durch seine geometrische Klarheit. Im Entwurfsprozess ist ein in den Hang eingegrabenes Wohnhaus in kubistischer Form mit Flachdach auf quadratischem Grundriss entstanden. Gezielt wurden würfelförmige Volumina aus dem Kubus „herausgeschnitten“ um dem Gebäude Schwere und Massivität zu nehmen.
Im Rahmen des Konzeptverfahrens „Schöneberger Linse“ ist das Ausbauhaus Südkreuz entstanden. Eine Mischung aus Eigentumswohnungen, geförderten Mietwohnungen und kiezgebundenem Gewerbe ist auf 6 Etagen untergebracht. Das Haus in Holz-Beton-Hybridbauweise ist als Materiallager konzipiert: Die Materialien sind adäquat zu ihrem Lebenszyklus eingesetzt.
Das viergeschossige Gebäude verfügt über eine Nutzfläche von rund 7.600 Quadratmetern. Es gliedert sich in einen erdgeschossigen Bereich mit Technikum, das aus verschiedenen, ihrer Funktion entsprechend optimierten Baukörpern besteht, die mit einer umlaufenden Dachfigur zusammengefasst werden.
"Blickmaschine" in die Natur: Zweigeschossige Glasfassade eines modernen Bürogebäudes gewährt uneingeschränkte Weitblicke in die Natur – wie durch ein altes Kameraobjektiv.
Nach wie vor fehlt es in Deutschland an bezahlbarem Wohnraum. Doch Bauland ist knapp und teuer. Daher lohnt es sich aus finanzieller und ökologischer Sicht, Brachen und urbane Unorte neu zu denken, statt weitere Baugebiete in der Peripherie der Stadt zu erschließen. Doch wie schafft man neuen und bezahlbaren Wohnraum an einem solchen Ort?
Inmitten der Stadt Karlsruhe hat Videograf Clemens May gemeinsam mit Protektor ein bemerkenswertes Stahlleichtbauprojekt realisiert – die Errichtung eines modernen Bürogebäudes in einem über 70 Jahre alten Gewächshaus.
Das Lager- und Werkstattgebäude der Heilbronner Versorgungs GmbH (HVG) liegt auf einer Eckparzelle inmitten eines Industriegebiets. Entsprechend seiner prominenten Lage und der damit verbundenen Fernwirkung präsentiert sich der Neubau selbstbewusst und setzt einen deutlichen städtebaulichen Akzent.
Zu seiner Einweihung 1953 war das 15-stöckige Plärrer-Hochhaus in Nürnberg das höchste Gebäude Bayerns. Geprägt ist der Komplex von rund 1‘060 Schwingflügelfenstern, die in einer aktuellen Sanierung wiederhergestellt wurden. In enger Abstimmung mit der Denkmalpflege, ohne auf moderne Anforderungen wie Wärmeschutz und Langlebigkeit zu verzichten.
Nach zwei Jahren Umbauzeit entstand in den Mauern des Kriegsmahnmals ein spektakulärer gläserner Kubus, der aus Stahl, Beton und Glas in die Kirchenruine eingepasst wurde, wobei Außenmauern, Pfeiler und Bögen entsprechend den Auflagen des Denkmalschutzes erhalten blieben.