Im Jahr 2005 wurden der Gemeinde Hillesheim eine nicht mehr genutzte Scheune in Innerortslage und der anschließende Garten zum Kauf angeboten. Durch einen neuen Zugang erschlossen, konnte die Scheune genutzt werden ohne das Haus-Hof-Ensemble des ehemaligen Eigentümers zu verändern. Ein Neubau mit einem Saal für 180 Personen wurde neben die bestehende Scheune gestellt.
Im Jahr 2001 beschloss der Kreis Recklinghausen in Zusammenhang mit dem Neubau zweier Kollegschulen die Errichtung einer multifunktionalen Halle, die neben Schul- und Vereinssport alle Hallensportarten auf internationalem Niveau zulässt.
Das 1965 von Bruno Lambert entworfene Gebäude ist im Laufe der vergangenen vier Jahrzehnte in die Jahre gekommen und befand sich in einem Zustand der Sanierungsbedürftigkeit, das Dach war bereits baufällig. Das Gebäude wäre wahrscheinlich ein paar Jahre später abgerissen worden.
Im Auftrag der EGR Bochum wurde ein dreigeschossiges Bürogebäude mit einer Bruttogeschossfläche von rd. 1.650 m2 entwickelt. Das kubische Gebäude ist in ansteigendes Terrain eingebettet.
Das Grundstück befindet sich in unmittelbarer Nähe der Frankfurter Zeil. Mit dem denkmalgeschützten Gebäude "Stadt Cassel" schliesst es an die Große Friedberger Straße an und steckt sich durch den Block. Im Blockinneren bilden 5 Gebäude ein Ensemble um einen neu gestalteten Gartenhof. Auf der gegenüberliegenden Seite bildet ein Wohn- und Geschäftshaus aus den 50er Jahren an der Schäfergasse das Entreé zu dem revitalisierten und einer halböffentlichen Nutzung zugeführten Areal.
Ein linearer Boulevard für Fußgänger und Radfahrer führt die Schüler von Osten kommend auf den Eingangsplatz der zugleich der großzügige Pausenhof ist: Es entsteht ein sich öffnender belebter Campus.
Die Firma Sächsisch - Bayerische Starkstrom - Gerätebau GmbH betreibt in 08496 Neumark / Sachsen Ohmstraße 1 eine Produktionsstätte zur Herstellung von Transformatoren von verschiedener Größe.
Die berühmte Wabenfassade von Egon Eiermann als eines der bekanntesten Beispiele für Corporate-Identity-Architektur ist seit den 1960er Jahren Markenzeichen für Kaufhof und bestimmt immer noch viele deutsche Innenstädte.
Ab dem 4. Februar 2010 konnte man in deutschen Kinos George Clooney dabei zusehen, wie er in dem Film "Up in the air" im Auftrag seiner Firma quer über den Kontinent fliegt.
Nach dem Abriss des bestehenden Bürogebäudes ist der Neubau eines Büro- und Geschäftshauses mit Tiefgarage geplant. Die Sohle und Wände des bestehenden Untergeschosses werden erhalten und in die Neuplanung einbezogen.
Als Weltmarkführer auf dem Gebiet von Wechselrichtern benötigte die SMA Solar Technology AG in unmittelbarer Nähe zum bereits ausgebauten Standort ein Schulungsgebäude.
Das Gebäude stellt eine Gegenwelt zu der eher nüchternen Zweckarchitektur der Umgebung dar ? ein sich frei entwickelnder Baukörper, der wie ein solitärer Edelstein in der Wiese liegt.
Zukünftige und vorhandene Hochschulbauten reihen sich um einen neuen Hügel. Das Forschungszentrum besetzt die verkehrsreiche Ecke und initiiert eine stufenweise Entwicklung des Campus Seltersberg.
Umbau und Sanierung der Direktorenvilla des ehemaligen Instituts für Biologie der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (Architekt Ernst v. Ihne, 1913). Weiternutzung als Institutsgebäude für Iberoamerikanistik.
Der 2-geschossige Büroneubau hat Abmessungen von ca. 68 m x 12 m, wobei die lange Seite parallel zur Carl-Legien-Straße und mithin in Nord-Süd Ausrichtung auf dem Grundstück angeordnet ist.
Zwei Geschäftshäuser aus dem Jahre 1969 an der Hattingerstraße in Bochum Weitmar wurden umgebaut und aufgestockt, um dort ein Gesundheitszentrum zu realisieren.
Eingeschmiegt in die locker bewaldete Hügellandschaft am Rand des Teutoburger Waldes, liegt das Dörfchen Bellenberg (350 EW). Auf seiner nahen Naturbühne wird seit mehr als vierzig Jahren Laientheater gespielt.
Der Neubau der Sporthalle wurde auf dem Gelände der rückgebauten Schießanlage der Alheimer-Kaserne errichtet. Dem Hallenkörper wurde ein Anbau vorgelagert, in dem Konditions-, Sozial-, Lager- und Nebenräume untergebracht sind.
Aufgabe der Erweiterung nach Norden und Osten war es, den neuen und den alten Teil zu einem einzigen Gebäude verschmelzen zu lassen. Dem historisch besonderen Ort sollte Rechnung getragen werden in einer Gestaltung, die an das frühere durch den Krieg zerstörte Renaissance-Gebäude erinnert.
Das Berufskolleg Oberberg in Wipperfürth stellte sich bis 2008 als ein über Jahrzehnte hinweg gewachsenes, unübersichtliches Gebäudeensemble dar, bestehend aus einer Vielzahl von Gebäuden mit An- und Verbindungsbauten, das einen zentralen Ort vermissen ließ.
Die neue Anlage mit Büro- und Gewerbeeinheiten ist ein komplexes, städtebauliches Projekt am nordwestlichen Abschluss des Baufeldes, das sich vom Rheinufer bis zur Rheinallee erstreckt.
Der Leonardo Campus im Norden von Münster bildet mit der Kunstakademie, der münster school of architecture (msa) und dem Fachbereich Design einen Kreativ-Campus auf dem Gelände einer ehemaligen Reiterkaserne.
Florierendes katholisches Klosterleben vermutet man nicht gerade in einer industriell geprägten Stadt wie Duisburg. Aber der Ortsteil Hamborn ist anders als die von der welkenden Schwerindustrie dominierten Stadtbezirke.
Auf einem innerstädtischen Grundstück innerhalb einer heterogenen Bebauung mit ein- bis zweigeschossigen Wohn- und Nebengebäuden und einer dreigeschossigen Bebauung auf der gegenüber liegenden Straßenseite ist eine Zahnarztpraxis entstanden.
myToys, ein Unternehmen der Otto-Gruppe und der führende Internet-Shop für die junge Familie, hat seinen Firmensitz in das Gebäude am Marheinekeplatz verlegt. Über eine Fläche von ca. 3.700 m2 sollte für den Mieter mit seinen ca. 250 Mitarbeitern ein repräsentativer und nachhaltiger Büro- und Innenausbau geschaffen werden.
Die Landeshauptstadt Wiesbaden lobte im Frühjahr 2006 einen städtebaulich / freiraumplanerischen Ideenwettbewerb mit Realisierungsteil zur Neugestaltung des Bereiches "ehemalige Synagoge / Michelsberg" und für das namentliche Gedenken an die vom NS-Regime ermordeten Wiesbadener Jüdinnen und Juden aus.
Der Neubau der Kindertagesstätte ist der erste Erweiterungs-Bauabschnitt des Darmstädter Lichtenberg Gymnasiums (vormals Ludwigs-Oberrealschule "LuO") auf seinem Weg zu einer Internationalen Begegnungsschule (IBS) mit einer zweisprachigen deutsch-englischen Bildung vom Kindergarten bis zum Abitur.