Gebogene Baukörperflügel mit farblich harmonisch abgestimmten Mauerwerk zeichnen die äußere Spur des Palisadenverlaufs nach und umschließen im Innern den schützenden Freiraum für die Bewohner
Ausstellungsräume in Museen richtig zu temperieren oder sogar eine objektbezogene Luftfeuchtigkeitsanpassung zu gewährleisten, ist schon fast eine Wissenschaft für sich.
Die Mensa der Diltheyschule wird für einen Zeitraum von zwei Jahren als Klassenraumprovisorium genutzt, bevor sie ihrer eigentlichen Zweckbestimmung zugeführt wird.
Bei der Suche nach geeigneten Räumen für das eigene Büro von trapez architektur ging es nicht nur um genügend Platz, sondern auch um Offenheit, Transparenz und Kommunikation.
Mit begreifbarem Maßstab und immer wieder kehrenden Bezügen zur natürlichen und gebauten Umgebung sind in der Müller-Guttenbrunn-Schule Räume realisiert worden, in denen nicht nur das Lernen, sondern auch das Entdecken und Bewegen spaß macht.
Das Tobias-Haus, ein freigemeinnütziges, anthroposophisch geführtes Alten- und Pflegeheim, hat sein Haus einer ganzheitlichen Modernisierung und Erweiterung unterzogen.
Das Schulwerk der evangelischen Landeskirche errichtete in unmittelbarer Nachbarschaft zu den bestehenden Schulgebäuden auf dem Grundstück der ehemaligen Direktorenvilla einen Neubau mit 8 Klassen- und zwei Fachunterrichtsräumen Naturwissenschaft und Kunst.
Das Ökumenische Hainich Klinikum gGmbH, Mühlhausen, errichtete in Eisenach in Nachbarschaft zum St.-Georg-Klinikum eine Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychiotherapie
Städtebaulich wird zum einen die Orthogonalität des Firmengeländes aufgenommen, zum anderen wird durch die bewusste Diagonale zum Werksgelände hin die Besonderheit gegenüber den übrigen Bauten unterstrichen.
Wunsch der Bauherren war ein generationenübergreifendes Wohnen. Die denkmalgeschützte Fachwerkscheune mit reizvollem Grundstück bot dafür ausreichend Platz. Somit wurde die historische Bausubstanz saniert, modernisiert und mit einem Anbau ergänzt, der nun Wohnmittelpunkt ist.
Für die Fassade des rund 60 Millionen teuren "Krans" wurden neben den großen Glasflächen auch 1.500 m² glasfaserverstärkte Betonplatten in der Farbe Elfenbein verbaut.
Städtebaulich wurden die Ziele verfolgt, das Angebot an Mietwohnungen zu erhöhen und das Nahversorgungszentrum für mehr als 10.000 Einwohner im Umkreis zu verbessern.