VOIDS?! Baulücken in Stuttgart und anderen Städten mit anspruchsvollen Baumodulen für Studenten und Asybewerber schließen. Wohnunterkünfte für die Geflohenen sind nicht bzw. nicht ausreichend vorhanden. Daher besteht dringend Bedarf für einfachen und kostengünstigen, aber trotzdem lebenswerten Wohnraum.
Der ein oder andere Passant wird sich verwundert die Augen reiben, kommt er an jenem flachen Neubau vorbei, der seit einiger Zeit in einem kleinen Ort in Norddeutschland steht.
Es soll eine innerstädtische Situation ausgewählt werden, welche auf andere Grundstücke übertragbar ist und neue Wohnkonzepte aufzeigt. Das rund 31.200 km lange Streckennetz in Deutschland könnte hierfür einen Lösungsansatz sein. Oft findet man hier brachliegende und ungenutzte Flächen. Diese bieten ein großes Potential zur Nachverdichtung.
Im Oberbergischen Land steht ein Holzhaus der modernen Art: architekten-like in Schwarz, schnörkellos mit klarer Geometrie, energieeffizient und smart bis ins Detail.
Bikini Berlin ist einer der wenigen noch erhaltenen Zeitzeugen Berliner Nachkriegsgeschichte. Zu dem denkmalgeschützten Areal gehören das Bikinihaus gegenüber der Gedächtniskirche.
Der STILHOF in München Brunnthal bietet Freiraum für Ideen und eine Bühne für Besonderes. Die graue öko skin Fassade umhüllt die 1800 m² große Ausstellungsfläche.
Es geht also darum ‚inmitten dazwischen‘ zu leben - inmitten einer Stadt, inmitten der Gesellschaft und inmitten einer Gemeinschaft, gleichzeitig aber auch zwischen zwei Kulturen, zwischen zwei Häusern und in Zwischenräumen.
Der Neubau des Best Western The K in Unterföhring überzeugt durch sein flexibel gestaltetes Konzept, das sowohl Familienurlaubern als auch Businessgästen optimale Freiheiten gewährt.
Der Bahnhof Ludwigsburg ist der wichtigste Bahnhof der Stadt Ludwigsburg. Im Rahmen einer Neukonzeption des Bahnhofs und seiner Umgebung war ein optimales Beleuchtungskonzept wichtig, das beim neugestalteten Bahnhof modernen Mobilitäts- und Energieanforderungen gerecht werden sollte.
Durch den Ausbau des Haseuferweges ist für Einwohner der Stadt Osnabrück eine bessere Anbindung durch Rad- und Fußwege zwischen der Innenstadt und den Außenbezirken entstanden. Die Außenbeleuchtung der zwei Unterführungen sorgt nicht nur für Orientierung und Sicherheit, sondern widersteht auch extremen Witterungseinflüssen.
Das 5‑Sterne Grand Elysée Hotel Hamburg verbindet eine idyllische Lage im Grünen mit unmittelbarer Stadtnähe: Direkt am Moorweidenpark und unweit der Alster gelegen, bietet das inhabergeführte Haus ein Höchstmaß an Komfort.
Der Wunsch der Bauherrschaft war es, ein altes und heruntergekommenes "Backhäuschen" in einer aufgegebenen Hofstelle durch einen Neubau zu ersetzen. Darin sollte im Erdgeschoss eine Arztpraxis und im Obergeschoss ein vermietbarer Seminarraum Platz finden.
Jahrzehntelang ließ die DDR-Führung den zerbombten Ostflügel des Berliner Naturkundemuseums verrotten. Nach der Wende dann der Wiederaufbau: Mit Individualmatrizen wurde die Fassade behutsam restauriert.
Das bayerische Unternehmen AL-KO stieg von einer kleinen Schlosserei zum international erfolgreichen Maschinenbauer auf. Ein neuer Markenauftritt verlieh dem Wandel Ausdruck. Wichtiger Bestandteil davon: das moderne Technologiezentrum.
Bei der Umgestaltung der ehemaligen Trinkwasseraufbereitungsanlage auf der Elbinsel Kaltehofe entstand auch ein Museumsneubau. Eine besondere Struktur an der Fassade greift das Thema Wasser auf.
Wolke 10 ist unumstritten der speziellste & höchste Kindergarten in Nürnberg auf dem 10. Deck eines Parkhauses. Das Konzept sieht eine integrative & interkulturelle Nutzung mit musikalischer Förderung für 50 Kinder vor. Aus ökologischen & statischen Gründen wurde die KiTa in Holzständerbauweise erstellt.
In exponierter Lage gegenüber des Dortmunder Hauptbahnhofes und eingebettet in die Kunst- und Kulturmeile der Stadt liegt das Ende 2015 eröffnete Deutsche Fußballmuseum. Carl Stahl Architektur lieferte Edelstahlseile und -netze als Sicherungs- und Designelement.
Der Hauptsitz der ESMT Berlin befindet sich im ehemaligen Staatsratsgebäude der DDR. Der in den 1960er Jahren errichtete denkmalgeschützte Bau wurde der Hochschule für einen symbolischen Preis im Erbbaurecht überlassen und in den Jahren 2004/2005 zur Nutzung als Hochschule saniert.
Die bisherige Psychatrie, Psychotherapie und Psychosomatik sollte ein neues, direkt an der Klinik gelegenes Gebäude erhalten, welches mit 120 Betten auch deutlich mehr Platz bietet.