Im hessischen Ort Korbach hat das ortsansässige Architekturbüro Kleine und Potthoff für die Bauunternehmung Fr. Fisseler GmbH & Co.KG zwei Mehrfamilienhäuser mit je sechs Wohnungen und zwei Penthäusern realisiert. Für die Gestaltung wurde die Architektur der umliegenden Gebäude sowie der historische Kontext des Grundstücks mit einbezogen.
Die Martin-Niemöller-Schule (MNS) in Wiesbaden ist ein Oberstufengymnasium, sie umfasst die Jahrgangsstufen 11 bis 13 und wird derzeit von knapp 800 Schülerinnen und Schülern besucht. Die MNS ist damit eines der größten Oberstufengymnasien in Hessen und nimmt Absolventen aus mehr als 20 Schulen aus Wiesbaden und dem Umland auf.
Das auf der Darmstädter Rosenhöhe gelegene Atelier- & Ausstellungspavillon bietet eine neue Nutzung für die Rosenhöhe. Der Pavillon dient für Künstler als Raum Ihrer Kunst, gleichermaßen kann das Gebäude auch von Besuchern der Rosenhöhe zum Verweilen genutzt werden.
Das neue Besucherzentrum ergänzt den bestehenden Wetterpark, der im Jahr 2005 eröffnet wurde. Aufgabe war es ein Gebäude zu entwickeln, das die Freiluftausstellung im Gebäude fortsetzt und dass das Gebäude gleichzeitig selbst als Exponat des Wetterparks lesbar ist.
Mit einer energetisch günstigen Planung und geeigneter Haustechnik sowie in Kombination mit Wänden aus hochwärmedämmenden Ytong-Steinen, entspricht das Haus dem KfW-Effizienzhaus-70-Standard, ohne dass ein zusätzliches Wärmedämmverbundsystem aufgebracht werden musste.
Die historische Marienkirche wird in ein Geamtensemble integriert. Der Kirchenraum wird zum zentralen Foyer und Treffpunkt im Musikforum. Auf der Südseite der Kirche befindet sich der Konzertsaal mit ca. 960 Sitzplätzen, auf ihrer Nordseite der Multifunktionssaal.
Der Neubau der Stadthalle besteht aus einem aufgehenden Hauptbaukörper und einem nicht überbauten Tiefgaragenbereich. Der Haupteingang mit vorgelagertem, öffentlichem Platz orientiert sich zur Altstadt. Die Halle verfügt über einen Saal mit ca. 800 Sitzplätzen und Konferenzräume für 150 Teilnehmer.
Neuordnung der Grundrissdisposition eines Verwaltungsgebäudes und Entwicklung einer neuen Fassade im historischen Kontext. Neugestaltung der Büro- und Besprechungsflächen der Geschäftsleitung und Neuordnung und Gestaltung einer Platzsituation als Entrée.
Mit den Baumaßnahmen an der GSM sollen die räumlichen Qualitäten der Schule verbessert und ergänzt, sowie der Bezug des 50er-Jahre-Ensembles zur Topografie wiederbelebt werden. Um einen zentralen Schulhof zu schaffen, werden Bauteile aus den 70er Jahren zurückgebaut und der Neubau entsprechend dem zur Landschaft offenen Ensemble angeordnet.
Hexagonal Home - zukunftsorientierter Entwurf, der von der Funktionalität der Bienenwabe und von Minimalismus der japanischen Kapsul-hotels inspiriert werden.
Das Gebäude, das als Naturheilpraxis genutzt wird, ist mit seinem beeindruckenden Mandala-Dach einzigartig. Das Mandala-Dach überspannt den runden Raum mit seinen übereinanderliegenden Sparren, die sich selbst tragen. Es wurde hier vor allem sehr viel Wert auf die Verwendung gesunder Baumaterialien und einer nachhaltigen Bauweise gelegt.
Die Aufgabe wird seitens der Kirchengemeinde als studentischer Wettbewerb an der FH Aachen ausgelobt. Das Thema der diesjährig angebotenen Abschlussarbeit behandelt die Umstrukturierung der evangelischen Reformationskirche und des integrierten Gemeindehauses zu einem „Haus des Lebens“.
Wie ein liegender Baumstamm über eine Schlucht spannt sich das Bauwerk brückenartig über das hügelige Gelände. Durch seine Lage ist die Beeinträchtigung der Landschaft minimal, obwohl sich das Bauwerk selbstbewusst als von Menschen geschaffen zu erkennen gibt. Der nahtlose Übergang vom Innen- zum Außenraum verzahnen das Refugium mit der Umgebung.
Neubau eines NMR- und Laborgebäudes mit Büros und Seminarräumen als Verfügungsgebäude für die Fachbereiche Chemie, Material- und Geowissenschaften der Technischen Universität Darmstadt
Das Siemens Med Museum wurde im Erdgeschoß des denkmalgeschützten Gebäudekomplex "Museumswinkel" in Erlangen realisiert. Durch einen erdgeschoßigen modernen Anbau, der als Foyer- und Eingangsbereich dient, wurde das Museum ergänzt. Zudem entstand ein neuer Platz, der der Erschließung der Gebäude und der Erholung für Besucher und Angestellten dient.
Technisch, dynamisch, modern, sind die Schlagworte, die die Erscheinung des Hauptquartiers von Stratsys ausmachen. Die Zukunftstechnologie, 3D-Druck zeigt sich in einem jugendlichen Gewand mit viel Sichtbeton, aufwändig produziertem Tresen und frischen plakativen Möbeln.
Auf rund 2000 qm ist ein neues modernes zukunftsweisendes Unikat, ein Gesundheitscampus entstanden. Ein Ort für Kinder und ein Treffpunkt für Menschen jeden Alters. Ein Dorfplatz der Begegnungen und des Ausprobierens, mit einem eigens entworfenen und entwickelten barierrefreien hauseigenen ersten 'twens du und ich' Probewohnapartment.