Ein energiegeladenes Gesamtkonzept: Seminar- und Verwaltungsgebäude und Motorenprüfzentrum ergänzen sich funktional perfekt und bieten gestalterisch und konstruktiv einen kraftvollen Kontrast.
Das See- und Sporthotel wurde von einem örtlichen, der Region verhafteten Unternehmer gekauft, der dem etwas in die Jahre gekommenen Hotel durch Modernisierungsmaßnahmen neuen Schwung verleihen wollte. Die Modernisierungsmaßnahmen wurden bei laufendem Hotelbetrieb vom Büro Korb in zwei Bauabschnitten durchgeführt
Der Villengarten am Relenberg in Stuttgart, bestehend aus sieben innenstadtnahen Villen mit insgesamt 115 Wohnungen und dem denkmalgeschützten ehemaligen Institutsgebäude, bildet ein bauliches Ensemble, das den Gedanken „Campus“ weiterentwickelt.
Durch die zunehmende Konkurrenz von Unterhaltungsmedien, ein Mangel an Freiflächen und die erhöhte Nachfrage nach Wohnraum in der Stadt, muss das Kino im urbanen Kontext andere Ansprüche erfüllen und flexibler gestaltet sein. Zusätzliche Nutzungen müssen gefunden werden um ein städtisches Kino effektiver betreiben zu können.
Das Hoffnungshaus Rohrackerweg ist ein Gebäude eines modularen Baukastensystems in Holzbauweise für Integratives Wohnen von Geflüchteten und Einheimischen. Die weiche, geschwungene, positive Formensprache kontrastiert zur funktionalen und rationalen Containerarchitektur vieler temporärer Flüchtlingsunterbringungen.
Anfänglich geplant war eine Sanierung der alten Industrievilla von 1907. Doch nach ausführlicher Prüfung der historischen Bausubstanz wurden erhebliche Mängel festgestellt. Daher wurde 2012 das alte Gebäude abgerissen und ein Neubau, unter Wertschätzung des alten Bestands, realisiert - Villa Hidding.
Dieser Entwurf präsentiert eine Möglichkeit, wie im Zuge der Nachverdichtung im Geschosswohnungsbau neuer Wohnraum entstehen kann. Durch die Überbauung der gesamten Dachfläche einer bestehenden Hochgarage entsteht ein Neubau in Holzkonstruktion mit insgesamt 27 barrierefreie und teilweise rollstuhlgerechte 1- bis 4-Zimmer-Wohnungen.
Auf einem ehemaligen Parkplatz entstanden in Zwickau in unmittelbarer Nähe zum Schlobigpark 3 Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 28 Wohnungen. Durch Vor- und Rücksprünge in den jeweiligen Gebäuden, eine versetzte Aneinanderreihung der Gebäude selbst und durch unterschiedliche Fassadenmaterialien wirken die Gebäude wie schmale Einzelgebäude.
Das Hochschulrefugium dient als Ergänzung zum universitären Alltag der Hochschulen Aachens. An diesem Ort ist es möglich, sich abseits des alltäglichen Lebens auf das Studieren, Lernen und Lehren zu konzentrieren.
Nach fast dreimonatiger Modernisierungsphase überzeugt das „meerspa“ mit Sauna, Sanarium, Dampfbad und Infrarotkabine im Premiumsegment und mit interessanten Features.
Die Tegula-Villen liegen im Heidelberger Stadtteil Neuenheim gegenüber der Johanneskirche an der Kreuzung Lutherstraße und Mönchhofstraße. In unmittelbarer Nähe befinden sich der Neuenheimer Marktplatz, der Neckar und der Philosophenweg.
Mit dem neuen Wohnquartier Zooviertel-Carrée im beliebten Düsseldorfer Stadtteil Düsseltal hat slapa oberholz pszczulny | sop architekten ein Ensemble aus modernen Mehrfamilienhäusern realisiert, das die Architekturgeschichte des Standortes weitererzählt.
Das am Ortsrand von Merklingen (Weil der Stadt) liegende Einfamilienhaus wirkt durch seine klare Form, einfache Typologie und kompakte Bauweise. Der monochrome, umbragrau und glatt verputzte Baukörper bildet mit der Dachterrasse einen dezenten Übergang zur Landschaft.
Terrassenschrank für Garten und Terrasse. Sichtschutz uns Abstellraum zugleich mit Akustikanschluss Fassade und Pflanzwanne mit freier Inneneinrichtung und wählbarer Fassade.
Das Projektgebiet in Wilhelmsburg soll zu einer beispielhaften städtebaulichen Integration produktiv genutzter Gebäudeensembles im Sinne der produktiven Stadt entwickelt werden.
Thick Brick Building - Leben und Arbeiten in Hamburg. Ein mehrgeschossiges Wohnhaus mit zusätzlichen Funktionen in einem industriell geprägten Viertel.
Auf einem 270qm großen Grundstück wurde ein minimalistisches Wohnhaus für eine 5-köpfige Familie errichtet. Das reduzierte Konzept zeigt sich in einer monolithischen Gebäudehülle mit Gebäudeecken, die bewusst Ein - und Ausblicke in die Wohnbereiche zulassen. Konsequent werden die Materialien im Inneren auf Beton und Holz beschränkt.
LEAVE BERLIN ist die Intention einen Rückzugsort im Großstadtdschungel zu schaffen. Mitten in der Stadt doch fern ab der Stadt. Fern ab vom Grau, fern ab von Lärm, losgelöst von konvernstionen. Ein besuch ist die vorübergehende Reise an einen fremden, atmosphärischen Ort.
Die Stadt verlangte als Vorgabe in diesem Gebiet ein rotes Ziegeldach. Um dem Gebäude eine plastische Präsenz und eine poetische Form zu verleihen, entschieden wir uns für eine monochrome Farbgebung des Hauses in Ochsenblutrot - eine Farbe, welche sich von den gezielt ausgesuchten Dachziegeln ableitet.
Mit der Wohnbebauung am Anger für die STADT UND LAND wurde eines der ersten neuen Bauprojekte für die Berliner Wohnungsbaugesellschaften fertiggestellt. Es wurden 62 Wohneinheiten von zwei bis vier Zimmern Größe und einer gesamten Wohnfläche von 4.414 m² geschaffen. Die Erschließung über 8 Eingänge bildet überschaubare Nachbarschaften.
Das Gebäude der Baugruppe Heinrich 73 steht an der Bezirksgrenze Berlin Mitte - unweit des Moritzplatzes und auf dem ehemaligen Grenzübergang Heinrich-Heine-Straße. Insgesamt entstanden 15 Wohn- und 2 Gewerbeeinheiten in 6 Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss. Die Größen variieren zwischen 35 und 140 qm.
In besonderer Weise auf die Hanglage reagierend sind drei multifunktionale Wohnhäuser mit einer Gebäudehülle aus großformatig vorgefertigten Holztafelelementen entstanden. Die flexiblen Grundrisse ermöglichen unterschiedliche Wohnformen und sind somit ein Beitrag zur Anpassung des Geschosswohnungsbaus an gesellschaftliche Entwicklungstendenzen.