Unterschiedlich geneigte Dachflächen, großzügige Glasfassaden und drei klar gegliederte Gebäudevolumen beherbergen unter anderem das 25m Sportbecken, sowie Freizeit- und Wellnessbereich.
In der Kita Lahrer Pünktchen auf dem ehemaligen Areal des alten Kinos gibt es 40 Ganztagesplätze, davon 10 Krippenplätze für Kinder unter 3 Jahren in der Nestgruppe und 30 Plätze für Kinder ab 3 Jahren in einem offenen Spielbereich.
Mit dem NOVE by Citterio wurde eine der letzten Lücken auf dem Areal des ehemaligen Güterbahnhofes in München geschlossen, und ein Bürogebäude mit sechs Regelgeschossen sowie einem Hochhaustrakt mit neun Stockwerken am Arnulfpark errichtet.
LSW Architekten waren mit der Planung und Überwachung der Revitalisierung des 1882 vom Fabrikanten Adolph Engel in klassizistischer Manier errichteten Gewerbebaus beauftragt. Das Gebäude wurde unter Beibehaltung seines beim Kauf vorgefundenen Charakters saniert und wird als Bürostandort, Repräsentanz und Großhandelsvertrieb genutzt.
Ein großzügiges Anwesen mit einer harmonisch mit dem Geländeverlauf stimmigen Architektur. Die Hauptwohnräume sind stufenförmig und mehrheitlich gegen Süden in das Tal ausgerichtet. Die Harmonie von längeren und kürzeren Fassadenfronten kombiniert mit Ganzglaseckräumen in östlicher und westlicher Ausrichtung schaffen eine räumliche Orientierung.
Das Bio-Handelsunternehmen setzte sich beim Bau des 13.500 Quadratmeter großen Neubaus im Südwesten Darmstadts hinsichtlich Arbeitskultur, Ökologie und Nachhaltigkeit sehr hohe Ziele, die allesamt eingehalten werden konnten.
Die Würth – Gruppe setzte sich beim Bau des neuen Kundenzentrums zum Ziel, dass sich die Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen, um so ihre volle Leistungsbereitschaft abrufen zu können.
Im neu konzipierten Newsroom der Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten ist man aufgrund der Architektur des Gebäudes besonders auf sehr gutes Licht angewiesen.
Die U.I. Lapp GmbH untermauerte mit dem Neubau des neuen Verwaltungsgebäudes in Stuttgart-Vaihingen ihre Ambitionen als zukunftsorientierendes und modernes Unternehmen.
Auf einem rund 6.400 Quadratmeter großen Grundstück entstand mit dem Quartier KPTN eines der größten Bauvorhaben und eines der größten Wohnprojekte in der Hamburger HafenCity. Neben den Stahl- und Betonfertigteilbalkonen des Wohngebäudes wurde auch ein sogenannter Flutschutzbalkon mit Hilfe des Isokorb der Schöck Bauteile GmbH realisiert.
Eine gelungene Rundum-Sanierung, die keinen Blickwinkel außer Acht lässt: Die Firmenzentrale von BayWa, ein weltweit tätiger Konzern in den Segmenten Agrar, Energie und Bau, hat sich um drei Stockwerke erweitert.
Der Neubau des MGF-Gymnasiums, der mit LAMILUX Flachdachfenstern mit Aluminium-Rahmen ausgestattet ist, wurde für die Verbindung von zwei bestehenden Gebäuden konzipiert.
Ein Ohr am Gleis – Der Wohnkomplex „An der Verbindungsbahn“ – realisiert durch den Bauherrn GS-Bau GmbH aus Neu Wulmstorf – bietet auf einer Fläche von 10.273 m² Platz für 63 Eigentumswohnungen.
Glas schlägt Schall – Vier Gebäude mit über 120 Wohnungen finden in der parkähnlichen Anlage Platz. Die Gebäude sind so zueinander angeordnet, dass interessante Blickachsen und großzügige Höfe entstehen. Diese bilden in der Mitte ein ruhiges, autofreies Wohnmilieu.
Auf dem Grundstück „An der RaumFabrik“ in Karlsruhe Durlach entstand für die RaumFabrik Durlach Vermietungsgesellschaft mbH & Co. KG das neue Bürogebäude „Bau 30“.