In einer idyllischen Hanglage, umgeben von Wald, entstand ein Wohnprojekt der besonderen Art, das exklusives und individuelles Wohnen in einer harmonischen Verbindung mit der Natur ermöglicht.
Elf Jahre nach ihrer Entweihung begann der Umbau der Marienkirche in Essen-Steele zu einem Wohngebäude. Um das historische Objekt langfristig sinnvoll zu nutzen, entstanden in dem einstigen Gotteshaus bis Herbst 2022 insgesamt zwölf Wohneinheiten.
Das Gebäude sollte in seiner Form bereinigt werden. Die steile Bestandstreppe wurde abgebrochen und an gleicher Stelle durch eine bequeme Stahlwangentreppe mit Holzstufen ersetzt. Die Aufstockung in Holzmassivbauweise trägt nun der Ökologie und Nachhaltigkeit Rechnung.
Der kubische Neubau überzeugt schon von Weitem durch seine Schlichtheit und zurückhaltende Eleganz: Mit einer Fassade aus perforiertem, feingliedrigem Trapezblech und umlaufenden Fensterbändern bildet die neue Sporthalle in Gerlingen einen beeindruckenden Auftakt zum „Breitwiesen Stadion“.
"Zeitlose Eleganz: Die Klassische Villa der Familie H. in Hamburg-Hochkamp" die Gestaltung einer klassischen Villa erfordert besondere Sorgfalt, Präzision und eine ausgeprägte Liebe zum Detail, um die zeitlose Anmut und Eleganz dieser Architekturform einzufangen.
Ein Umbau mit technischen und energetischen Verbesserungen nebst neuen Strukturen und Ergänzung durch einen Neubau, damit wurde im Stadtbild von Velburg ein historisches Wahrzeichen wiederbelebt.
Die neue Kindertagesstätte Rheinblick in Brühl bietet Platz für 92 Kinder. Durch die Modulare Bauweise von KLEUSBERG konnte das Gebäude mit einer BGF von 1.100 m² - in nur 5 Monaten verwirklicht werden.
Ansprechende Architektur, großzügiges Platzangebot, moderne Ausstattung: Die neue Backstube der Traditionsbäckerei Meyer im niedersächsischen Wahrenholz sollte nicht nur funktional, sondern auch repräsentativ sein.
Die neuen Wohnräume von Familie Gehring sollten natürlich, nachhaltig und kreislauffähig realisiert sein, ein Konzept, das holzius seit jeher verinnerlicht hat, praktiziert und mit Cradle to Cradle™ Certified (Gold) Schwarz auf Weiß belegen kann.
"immer gewesen sein was ich bin und doch so anders als ich war" An seinem städtebaulich prominenten Standort im Zentrum Kressbronns hat sich der ehemals landwirtschaftlich genutzte Stadel zu einem öffentlichen Gebäude - der Bücherei Kressbronn a. B. - gewandelt.
Das Feuerwehrhaus Germersheim präsentiert sich gleich einem aus rotem Sandstein gehauenen monolithischen Baukörper an südwestlichen Stadteinfahrt parallel zur Schnellstraße B9.
Der Erweiterungsneubau der Rettungsleitstelle Fulda ergänzt den bestehenden Feuewehrcampus nachhaltig und fügt sich mit stadträumlicher Prägnanz in das Ensemble ein.
Schulz GmbH + Co. KG erweitert ihre Produktions- und Lagerkapazitäten. Die Frontfassade des Gebäudes, mit einem weit auskragenden Dach, besteht aus silberfarbenem eloxiertem Streckmetall mit blauer Hinterlegung. Es wurde auf reduzierte Materialien und hohe Funktionalität gesetzt. Großzügige Fensterbänder ermöglichen den Blick in die Landschaft.
In der Karlsruher Oststadt, gegenüber des Durlacher Tors soll das BautechKIT entstehen, welches im Sinne eines hybriden Baukörpes als Forschungs-. Lehr- und Experimentierlabor für das zukünftige Bauen fungieren soll. Ganz im Vordergrund steht dabei die Frage der Kreislaufgerechtigkeit und des Ressourcenverbrauchs.
Die viergruppige Kindertagesstätte changiert an der Grenze zwischen Bebauung und Landschaft. Der zweigeschossige Baukörper wird rückwärtig in das Gelände eingebettet, seine begrünten Dachflächen werden begehbare Spielflächen. Einzig die talseitigen Außenwände sind sichtbar, und legen sich wie Natursteinmauern in einem Weinberg in den Hang.
Die Zimmermann und Becker GmbH, eine erfolgreiche Ingenieurgesellschaft für TGA, entschließt sich mit einem Neubau zur Firmenerweiterung. Ein winkelförmiger Baukörper wird in Massivbauweise geplant, die Außenfassade erhält eine Klinkerverkleidung. Der obere Abschluss bildet eine Attikaaufkantung mit einem 15° geneigten Walmdach mit Stehfalzblech.
Die Firma Englert Beton investierte in mehreren Bauabschnitten die Herstellung von Betongüter. Der Baustoff soll sich in allen Kubaturen und Gebäuden als Planungsaufgabe durchziehen. Keinesfalls sollte der Charakter einer langweiligen Industrieanlage entstehen, daher wurden alle Maschinenräume in Sichtbeton mit eingelegten Intarsien gestaltet.
Die historische Herbststraße 8 mit dem Kutscherhaus und dem Neubau bilden ein Ensemble der Firma CNT, das den Hinterhof verdichtet und aufwertet. In Materialität und formalen Vorgaben orientierte man sich am hochwertig sanierten Bestand. Die Außenhaut wird mit Glasmosaik verkleidet und die Rundbogenöffnungen mit Sandstein eingefasst.
Mit seinem skulpturalen Empfangsgebäude wird das Museum Teil des Netzes industriekultureller Denkmäler der Region. Als neue Landmarke zeigt ein markanter Ziegelturm den Eingang zum Museum an. Der Neubau des Empfangsgebäudes ist Teil einer Neukonzeption des Museums, das Angebot und die Präsentationsmöglichkeiten attraktiver zu gestalten.
Zwischen Hermann-Löns-Straße und dem Friedberger Volksfestplatz stehen sich das Schulgebäude und die 2-Feld-Halle am Schulhof gegenüber. Die zentrale Pausenhalle der Schule verbindet über eine Sitzstufenanlage das Erdgeschoss mit dem Untergeschoss des Gebäudes, in dem sich die Fachräume zum großen Innenhof des Gebäudes öffnen.
Gaus Architekten definieren mit ihrem Entwurf funktionale, ästhetische und gleichzeitig nachhaltige Lösungen für die Lustnauer Feuerwehr. Als konsequenter Holzbau an der Ortseinfahrt von Tübingen wird das Gebäude zum weithin sichtbaren Ausdruck des nachhaltigen und ressourcenschonenden Bauens.
Das Gebäude ist als konventionelle Massivkonstruktion gebaut. Die Außenwände im Erdgeschoss besitzen eine Klinkerfassade. Die Dachränder des Erdgeschosses und die Fassaden im Obergeschoss sind mit vertikalen Keramikelementen bekleidet. Die Förderschule ist größtenteils eingeschossig umgesetzt worden.
Alle Klassen im Obergeschoss sind nach Süden ausgerichtet. Die beiden Kitas terrassieren sich zum Spielfeld im Westen. Die Sportanlagen und der Schulhof sind gestalterisch in den angrenzenden Grüngürtel integriert.
Kerngedanke ist ein Gebäude, das auf verändernde Anforderungen und Umwelteinflüsse reagieren kann. Die Kombination aus nachwachsenden Baustoffen mit einer robusten, einfachen Bauweise und die Einsparung aufwendiger Gebäudetechnik, bilden das Nachhaltigkeitskonzeptes. Dies und die Errichtung in reinem Holzbau besitzen Pilotcharakter im Schulbau.
Konzept der Tierklinik am Fuchsberg: Strohgedämmte Holzbauweise, energieeffizient mit Solarenergie und Regenwassernutzung, tierfreundliches Design, modernste medizinische Technologie. Ästhetik, Funktionalität und Umweltverträglichkeit vereint.
Mit diesem Entwurf entsteht eine erste Intervention, sie dient als Initiator einer Transformation und Revitalisierung dieses am Eingang zu Monheim liegenden Gebietes. Neue auf Zeit gedachte Baukörper beinhalten die Nutzung der Ausbildung in KunstHandwerken, die Pyramide selbst widmet sich dem Thema der Kunst.
Der historische Bergfried der Feste Voigtsberg wurde im Zuge der Sanierung um 6 m aufgestockt. Als vertikale Stahlkonstruktion zeigt das Bauteil Charakter, fügt sich aber in Farbe und Material -mit historischem Kegeldach- in das Burgensemble ein. In seiner neuen (alten) Proportion ermöglicht der Bergfried nun wieder die Fernsicht in das Elstertal.