Am Neckar bei Flusskilometer 17,7 ergänzt das Technikgebäude die Schleusenanlage Schwabenheim als prägnanter Infrastrukturbau. Das vorgesetzte Klinkermauerwerk verleiht dem Funktionsbau eine robuste, nachhaltige Hülle. Die Materialität knüpft an die Tradition technischer Wasserbauten an und macht deren Funktion gestalterisch sichtbar.
Um ausreichend Platz für zwei Zollboote zu schaffen, ist es Vautz Mang Architekten gelungen, nicht nur eine funktionale neue Zollboothalle zu entwerfen, sondern zugleich den Hafen zum Erstrahlen zu bringen.
Kann Architektur den öffentlichen Raum und insbesondere den Verkehr attraktiver machen? Beeinflussen attraktive Räume und Objekte die Aufenthaltsqualität und lassen Wartezeit zu einem Erlebnis werden?
Mit der Tank- und Rastanlage Leubinger Fürstenhügel entstand ein ungewöhnliches Projekt, das Architektur, Landschaft und Geschichte des Ortes miteinander verknüpft. Neben der behutsamen Einbettung der Anlage in die historisch bedeutsame Umgebung gehörten die Integration eines Lehrpfades und einer Ausstellung zur Realisierung des Konzepts.
Neubau von drei Seilbahnstationen "Olang I+II" in den Südtiroler Bergen, die geprägt sind durch eine leichte und transparente Dachstruktur. Der dynamische Bewegungsfluss der Seilbahn, die Kraft des sich Bewegens und Rotierens, der Schwung des Skifahrens drückt sich in der Formensprache der Überdachung aus.
Ein Flugzeughangar ganz im Sinne der Aviatik: Ein geschwungenes Dach wird getragen von vier schlanken Wandscheiben, die sich himmelwärts verjüngen. Somit scheint der Baukörper trotz seiner Masse die Schwerkraft zu überwinden und stellt in sich ein Symbol des Fliegens dar.
Das Saarpolygon ist eine formal abstrakte, begehbare Großskulptur aus Stahl von fast 30m Höhe auf der Bergehalde Duhamel und aus mehreren Kilometern Distanz sichtbar. Als Aussichtsturm mit Panorama-Blick auf das umgebende Saartal ist sie zugleich ein Denkmal für den Bergbau im Saarland.
Die Gestaltung der Fassaden der Gebäude des neuen Kreuzfahrtterminals in Nordhavn in ist von der Form der Segel inspiriert. Entlang der Anlegestelle sind drei nahezu identische Terminalgebäude gebaut, jedes mit einer Größe von 3.300 m².
Die Verschärfung der Sicherheitsauflagen an allen Flughäfen der EU hat dazu geführt, dass auch die Flughafen München GmbH zusätzliche Sicherheitskontrollen für sensible Teile von Sicherheitsbereichen (Critical Parts) errichten muss.