Klimaethische Renaturierung einer Dünenlandschaft zur Vermeidung von Starkregenschäden mittels natürlicher Geländeformationen aus der Entstehungsgeschichte der Erde, statt mit technischer, baulicher Vorgehensweise
Eine zeitgemäße Interpretation alpenländischen Flairs wünschte sich ein Bauherr für sein Feriendomizil im österreichischen Brixlegg. Bei der Umsetzung kamen moderne, pflegeleichte und langlebige Materialien zum Einsatz. Auf zwei Terrassen, einem Balkon sowie auf einer Treppe wurden insgesamt 140 qm Diele verlegt.
Die Unterführung, die als sicherer Fahrrad- und Fußgängertunnel zwischen Bahnhof und Campus dient, wurde mit sofort grünen und nachhaltigen Hecken begrünt. Die Hecken verleihen der Unterführung ein natürliches und grünes Aussehen und sollen außerdem zur Abkühlung der Umgebung beitragen.
Die grüne Transformatorenstation der Betonbau BBD GmbH ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Technikgebäude in eine natürliche Umgebung integriert werden können. Sie ist ein Vorzeigeprojekt für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung. Die Trafostation steht im All-Electric-Society-Park der Firma Phoenix Contact.
Das Dorf Harlow in Großbritannien hat eine Reihe der Mobilane Fertighecken als natürlichen Lärmschutz aufgestellt, um die Lärm- und Luftverschmutzung durch die nahe gelegene Autobahn M11 zu reduzieren.
Nahe Potsdam entsteht seit 2016 sukzessive ein Wohngebiet mit 950 bauträgerfreien Grundstücken, einer eigenen Infrastruktur für die Nahversorgung und großzügigen Freiräumen mit Parkanlagen und Streuobstwiesen. Für die Haupt- und Nebenwege im Park der naturnah gestalteten Freiräume werden dabei Pflasterklinker verwendet.
Auf einer ehemaligen Lagerfläche stehen zwei moderne Büro- und Geschäftshäuser namens Churchill I und Churchill II. Die Neubauten wurden städtebaulich so arrangiert, dass zwischen den Hauskanten eine attraktive und gut nutzbare Platzanlage entstehen konnte.
Ein Objekt, dass aus purer Freude und Begeisterung Energie produziert, dabei seine Farbe ändert und den Eigentümer auf seiner neuen Terrasse des Lebens erfreut.
Mehr Platz für Wellness-Angebote und Besucher sollte der Anbau an der Adelindis Therme in Bad Buchau bieten. Allein 3.500 Quadratmeter Boden waren in der großzügigen Eingangshalle und verschiedenen Räumen der Therme zu verlegen.
Die neue Stadtbahnlinie Red Line verbindet den Süden von Tel Aviv mit dem Nordosten. Ab dem Bahnhof Elifelet wird die Linie unterirdisch weitergeführt. Die Bahnsteige der Station befinden sich bereits im Untergeschoss auf 7,50 Metern Tiefe.
In der zweitgrößten Stadt Österreichs, Graz, wurde Accoya-Holz von Fipe-Architekten für ihren Kunden, die Creative Industries Styria/Stadt, für ein Parklet spezifiziert – einen kleinen Sitzbereich auf einer öffentlichen Grünfläche.
Der Entwurf transformiert die Vahrenwalder Straße, eine einschneidende Magistrale in Hannover, unter Berücksichtigung der durch die Mobilitätswende entstehenden Möglichkeiten und dient als Szenario für das Jahr 2040. Er verbindet die beiden ehemals voneinander getrennten Stadtteile Vahrenwald und List.
Der Straßenraum wird neu konzipiert: aus der befahrenen Straße wird eine weitläufige Fußgängerzone ohne Autoverkehr. Durch die Veränderung des Straßenreliefs und dem Einstellen von Überdachungselementen sowie verschiedenen Straßenmöbeln, bilden sich neue Räume, neue Treffpunkte und Erholungsorte für Stadtbewohner*innen.
Rund eine Million Besucher zieht es jedes Jahr in den Freizeitpark „Irrland“ in Kevelaer. Eine der Attraktionen auf dem weitläufigen Außengelände ist die „Fernweh-Area“.
Die Himmelsleiter wurde als Anziehungspunkt in einem Naturschutzprojekt realisiert. Die zweiseitige Anbindung an eine als Radweg reaktivierte Bahntrasse bildet das zentrale gestalterische Element. Die Konstruktion aus Stahlstützen verspricht maximale Transparenz zur Landschaft, die archaische Form ein Aussichtserlebnis mit Alleinstellungsmerkmal.
Für die Gestaltung eines Platzes im Ortskern des nordrhein-westfälischen Örtchens Brüggen-Bracht nahe der holländischen Grenze galten hohe funktionale und optische Ansprüche. Mit der Verwendung von hochwertigen Pflasterklinkern konnten diese vollumfänglich erfüllt werden.
Der Schulhof eines Gymnasiums in Uetersen wurde mit Pflasterklinkern ausgestattet – und überzeugt in funktionalen, optischen und auch emotionalen Kriterien.
Für das Projekt „Neubau Promenade“ am Kölpinsee entschied sich das zuständige Architektenbüro unter anderem für Pflasterklinker von Vandersanden. Diese bieten eine Reihe von Vorteilen – nicht zuletzt aufgrund der Küstennähe.
Das Naturschutzgebiet „Die Burg” im Südosten der nordrhein-westfälischen Stadt Marl ist dank seiner alten Wälder und gewundenen Bäche mit eindrucksvollen Steilufern ein beliebtes Naherholungsgebiet, das der Öffentlichkeit für die so genannte „sanfte Erholung“ zur Verfügung steht.
Hamburger Billetreppchen - Entwurf eines Fragments am Hamburger Billhafen. Ein Café im Inneren einer Treppenanlage, die als Wassertaxi-Anlegestelle fungiert.