Mit „The Pulse“ entsteht ein zukunftsweisendes Gebäudeensemble, das Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Nachhaltigkeit miteinander verbindet. Das Mobilitätskonzept kombiniert WÖHR Combilift-Systeme mit dem digitalen Stellplatzmanagement WÖHR SpaceManager und schafft die Grundlage für moderne Mobilitätskonzepte.
Am Neckar bei Flusskilometer 17,7 ergänzt das Technikgebäude die Schleusenanlage Schwabenheim als prägnanter Infrastrukturbau. Das vorgesetzte Klinkermauerwerk verleiht dem Funktionsbau eine robuste, nachhaltige Hülle. Die Materialität knüpft an die Tradition technischer Wasserbauten an und macht deren Funktion gestalterisch sichtbar.
Statt einen kontaminierten Industriegrund in Molenbeek, Brüssel, wie geplant zu versiegeln, macht "Common Water" Wasser sichtbar: Ausgehend von einer Pfütze als Spur verborgener Verunreinigung entsteht ein Kreislauf aus Sammeln, Nutzen und natürlicher Reinigung – verbunden durch ein Aquädukt, das Garten und Nachbarschaft zusammenführt.
Der Busbahnhof Premstätten ist mehr als nur ein funktionaler Umsteigepunkt. Er ist ein lebendiger Ort, der nachhaltige Mobilität mit hoher Aufenthaltsqualität verbindet. Das Herzstück bildet die lichtdurchflutete, hölzerne Dachkonstruktion, die Schutz und Offenheit zugleich vermittelt. Sie rahmt die heterogene Umgebung und schafft einen neuen Ort.
Um den wachsenden Flugverkehr auch in Zukunft reibungslos bewältigen zu können und ein attraktives Drehkreuz für Verbindungen in alle Welt zu bleiben, hat der Flughafen München den Terminal 1 um einen neuen Non-Schengen Flugsteig erweitert.
Mit dem „Digital Monolith“ in Traunstein realisierte ASB GlassFloor eine LED-Glasinstallation im öffentlichen Raum. Die 4,5 Meter hohe, beidseitig bespielbare Skulptur verbindet Kunst, Architektur und digitale Inhalte und schafft eine flexibel nutzbare Plattform für Kommunikation, Information und kulturelle Inszenierungen.
Die Steibibrücke über den Altibach in Giswil (Kanton Obwalden) wurde als Hängebrücke neu errichtet. Sie überspannt eine enge, tief eingeschnittene Bachschlucht und ersetzt eine frühere Metallbrücke, die im Sommer 2024 bei einem Unwetter zerstört wurde.
Der Bauabschnitt 7.3 der Koralmbahn in Groß St. Florian steht für moderne, funktionale Architektur. 3.800 m² concrete skin prägen die Fassade. Die Glasfaserbeton-Elemente wirken klar und zeitlos, sind langlebig, widerstandsfähig und wartungsarm.
Das Anlagen Service Center der Koralmbahn erhielt über 800 m² concrete skin Fassaden von Rieder. Als zentraler Servicestandort erfüllt es wichtige Funktionen. Die langlebige Lösung unterstützt Effizienz und sorgt für ein einheitliches Erscheinungsbild entlang der Südstrecke.
Das International Finance Centre in Jersey wurde mit einer 120 m² großen lebenden MobiPanel Fassade am Eingang des Parkhauses ausgestattet. Das Projekt wurde von dem in Jersey ansässigen, etablierten Landschaftsbauunternehmen CA Frazier Group Limited installiert.
The pavilion is conceived as a lightweight timber frame positioned beneath an existing birch tree, providing shelter without forming an enclosed object. The structure defines space through proportion and rhythm rather than walls. Constructed from untreated solid timber elements, it uses dry, reversible joints and avoids composite systems.
In der öffentlichen Quartiersgarage „Turley Parking“ unter dem Baufeld IV wurden 11 Anlagen des WÖHR Combilift 542 installiert. Damit verdichtet sich Parkraum auf kleinstem Raum, ohne die architektonische Qualität des Quartiers zu beeinträchtigen.
Die zentrale, diagonal verlaufende Promenade Rue Simone Veil wie auch die Verbindungswege wurden mit dem KANN-Pflaster Vios in den Sonderfarben Jura hell und Jura dunkel befestigt.
Die 300 m lange Hängebrücke La Pendenta in Disentis/Mustér verbindet die Kirche Sontga Gada mit dem Weiler Mumpé Medel und führt über die Rheinschlucht bei Cuflons.
Spektakulärer Blick vom Idarkopf: Der 31 m hohe Aussichtsturm in Nestform kombiniert Holz und Stahl und eröffnet faszinierende Panoramen über den Hunsrück.
Die Großvoliere im Luisenpark Mannheim wurde zur BUGA 2023 neu errichtet. Sie bietet auf 1.300 m² Lebensraum für Vogelarten und ist begehbar. Ein filigranes Netz aus Edelstahl sorgt für Transparenz, Schatten und ein naturnahes Erlebnis mitten im Park.
Kunst im urbanen Raum Der Bahnhof Maison Blanche liegt eingebettet in ein dichtes städtisches Umfeld mit Hochhäusern entlang der Avenue d’Italie. Inmitten dieser urbanen Kulisse schafft „River of Air“ ein poetisches Naturerlebnis – getragen von Wind und Technik
Der "Flatworm" ist ein Pavillon auf dem Botanischen Garten, der sich an seine Umgebung anpasst und sich integriert. Er kombiniert das lokal geerntete Bambus, parametrische Entwurfsmethoden und Strukturoptimierung durch Rasterverdichtung, um das vorhandene Material effizienter nutzen zu können.
Die neue Loser Panoramabahn ist ein beeindruckendes Zeichen innovativer, ökologischer Architektur und Ingenieurskunst. Alpine umweltbewusste Mobilität für die nächsten Generationen.
GREEN_TRANSIT_HUB verwandelt das Südkreuz in einen flexiblen, nachhaltigen Mobilitäts- und Kulturknoten. Modulare Strukturen, Urban Farms, Wiederverwendung von Materialien und partizipative Räume verknüpfen Mobilität, Natur und Technik zu einem lebendigen, zukunftsfähigen Stadtbaustein.
Die Berliner Stadtbahnbögen stehen zu großen Teilen leer. Die Arbeit analysiert und dokumentiert ihren Zustand und entwickelt drei ortsspezifische Strategien zur Revitalisierung. Ziel ist es, das räumliche, soziale und kulturelle Potenzial der Bögen sichtbar zu machen und neue Nutzungen im Stadtraum zu verankern.
Kann Architektur den öffentlichen Raum und insbesondere den Verkehr attraktiver machen? Beeinflussen attraktive Räume und Objekte die Aufenthaltsqualität und lassen Wartezeit zu einem Erlebnis werden?
Die Masterarbeit entwickelt ein behutsames Konzept zur Revitalisierung des Wasserschlosses Oberaulenbach im Spessart. Ein thematischer Wanderweg mit acht Stationen – unterteilt in natürliche Wasserorte und historische Artefakte – schafft neue Zugänge zur Geschichte des Ortes und stärkt das Bewusstsein für die Kulturlandschaft.
Wenn der Platz knapp und gleichzeitig immer teurer wird, werden smarte Parklösungen benötigt. Das Parksystem kVario ermöglicht es, auf kleiner Fläche mehr Fahrzeuge unterzubringen.
Der Urbane Waldgarten am Helleböhnweg ist ein öffentlicher Garten mit überwiegend essbaren Pflanzen. Die Gestaltung und Umsetzung erfolgte in einem ergebnisoffenen Prozess unter Beteiligung von engagierten Bürger*innen in Form von mehreren Planungswerkstätten und Mitmachbaustellen. Er ist damit Beispiel für eine neue demokratische Freiraumplanung.
Als Teil der IBA’27 ist in Wendlingen am Neckar Deutschlands größtes, kreislaufgerechtes, umnutzbares Holzparkhaus entstanden. Das Parkhaus setzt in mehrfacher Hinsicht neue Maßstäbe. Ein hoher Anspruch an Design, Nutzerfreundlichkeit und Nachhaltigkeit gehen hier Hand in Hand.
Maltas Architekturbüro Doric Studio/Living Walls hat auf einer vormals öden Parkfläche ein spektakuläres Highlight geschaffen. Dank ZinCo-Systemaufbau „Dachgarten“ bietet die kreisförmige Fläche von nur 25 Metern Durchmesser eine üppige Vielfalt an Stauden, Sträuchern, Bäumen, Schatten- und Sonnenplätzen mit vielerlei Belagsvarianten.
Der Logan International Airport in Boston, Massachusetts, hat mit seinem Terminal E eine neue Dimension von architektonischer Perfektion erreicht. Die Umgestaltung des Terminals präsentiert eine Fusion aus innovativem Design und funktionaler Eleganz.
Jakob Webnet umspannt die Fassade eines neuen Parkhauses am Liverpool Hospital in Sydney. Das Projekt kombiniert Sicherheit und Ästhetik. Ein farbenprächtiges Kunstwerk wird als Teil des Designs integriert.
Als Rankstruktur an den Lüftungsbaukörpern des Gubristtunnels schafft Webnet eine wirtschaftliche Lösung zur Begrünung kleiner Flächen im urbanen Raum.
Die neue Talstation der „SchafbergBahn“ in St. Wolfgang in Oberösterreich ist ein beeindruckendes Beispiel für eine Architektur, die Tradition und Innovation in Einklang bringt.
Diese Arbeit betrachtet die Typologie der Landbahnhöfe. Als Übergabepunkt zwischen Stadt- und Land können die Bauten oftmals einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung des strukturschwachen Gebiets beitragen. Mit verschieden großen Eingriffen wird in Fallbeispielen gezeigt, wie baukulturelles und immaterielles Erbe erhalten werden kann.
ArborKitchen besteht aus 32 Platanen die ein leichtes Dach aus transparentem Kunststoff tragen und so einen geschützten Freiraum als Treffpunkt für Künstler und Besucher schaffen. Die sich dynamisch verändernde Struktur ist durch Baumwurzeln im Boden verankert, die Äste wachsen aus dem Dach und verleihen dem Raum eine einzigartige Atmosphäre.