Beeindruckende Ästhetik und hochfunktional. Für ein Höchstmaß an Sicherheit wurden die Fenster des denkmalgeschützten Gare de Montreux mit smarter Fenstertechnik von GEZE ausgestattet.
Ein Schattendach überträgt Infrastrukturlinien aus der Industriezeit in eine Rankstruktur aus Edelstahlseilen und Netzen. Auf den Netzen wächst Begrünung und schafft einen multifunktionalen Stadtraum.
Kunst im urbanen Raum Der Bahnhof Maison Blanche liegt eingebettet in ein dichtes städtisches Umfeld mit Hochhäusern entlang der Avenue d’Italie. Inmitten dieser urbanen Kulisse schafft „River of Air“ ein poetisches Naturerlebnis – getragen von Wind und Technik
Das neu erbaute Verbindungsgebäude ermöglicht den Passagieren, sich beim Umsteigen zwischen zwei Flügen ohne erneute Sicherheitskontrolle zwischen den Terminals 1 und 2 zu bewegen.
Aus den zwei einfachen Aspekten eines Turmes – Aufstieg + Umblick – entwickelten wir den gestaltprägenden Leitgedanken „Himmels-Leiter“. Die gestaffelten Treppenläufe führen die Besucher über 192 Stufen in Kaskaden über 16 Treppenläufe hinauf auf die kreisförmige Turmplattform in ca. 35 m Höhe und bieten von dort einen 360°-Blick über den Odenwald.
Das SEKURANT VARIO LINE System von SKYLOTEC wurde kürzlich auf dem Dach des Bahnhofs Düsseldorf-Bilk installiert, was eine bedeutende Verbesserung für die Sicherheit darstellt. Dieses Seilsicherungssystem bietet eine zuverlässige Dachsicherung, um Personen, die Wartungs- und Inspektionsarbeiten auf Dächern durchführen.
Die bestehende Métro-Station Saint-Denis Pleyel nördlich von Paris wurde zu einem wichtigen Knotenpunkt des neuen Grand Paris Express-Netzes umgebaut. Die Gesamtfläche des Bahnhofs beträgt 34.000 m² verteilt sich auf 9 Ebenen, von denen 4 unterirdisch sind. Die Eröffnung erfolgte pünktlich für die Olympischen Spiele 2024.
Die Fahrradstation für Dresden HBF sitzt in einer selbstbewussten Halle als Gegenüber für den Bahn und verbindet elegant Fahrradrouten und Gleise. Die lichtdurchflutete Halle leitet die Reisenden auf ihrem Weg zum Bahnsteig. Das Projekt beweist, dass Infrastrukturgebäude keine Angsträume sein müssen sondern ein Highlight des Alltags sein können.
Der Entwurf transformiert die Vahrenwalder Straße, eine einschneidende Magistrale in Hannover, unter Berücksichtigung der durch die Mobilitätswende entstehenden Möglichkeiten und dient als Szenario für das Jahr 2040. Er verbindet die beiden ehemals voneinander getrennten Stadtteile Vahrenwald und List.
Die Thesis zeigt beispielhaft an der Haltestelle Petuelring, dass in dezentralen ÖPNV-Nahverkehrsknotenpunkten nicht trotz, sondern gerade durch ihre Funktion als Verkehrsknotenpunkte ein großes Potenzial steckt, lebendige Bezirksstadtteilzentren auszubilden und ein Teil städtischer und innovativer Nachverdichtung zu werden.
Neubau von drei Seilbahnstationen "Olang I+II" in den Südtiroler Bergen, die geprägt sind durch eine leichte und transparente Dachstruktur. Der dynamische Bewegungsfluss der Seilbahn, die Kraft des sich Bewegens und Rotierens, der Schwung des Skifahrens drückt sich in der Formensprache der Überdachung aus.
Die Designidentität entsteht durch die räumliche Struktur, dem Tragwerk und die Materialität der Wände. Die Tragstruktur ist vom gotischen Prinzip der Lastübertragung inspiriert. Das Design vermittelt die Idee der urbanen Dynamik, ein persönliches Sicherheitsgefühl und Wohlbefinden ergeben sich aus der Helligkeit und modernen Klarheit.
In dem neuen Gebäude sind neben Werkarbeitsplätzen, Lagerräumen und Garderoben auf 1.000qm auch neue Sitzungszimmer und Großraumbüros für 75 Mitarbeiter entstanden.
Die Kulturstadt Weimar hat Charme und die zahlreichen Museen und kulturellen Angebote machen die viertgrößte Stadt Thüringens zu einem touristischen Anziehungspunkt. Bekannt ist die Stadt vor allem durch das von Walter Gropius gegründete Bauhaus. Das Konzept der Kunstschule, Kunst und Handwerk zusammenzuführen, war damals etwas völlig Neues
Durch einen Katalog der Entdeckungen und Eroberungen der Menschheitsgeschichte von Raum und Grenzen, entstand ein Entwurf zur nächsten Typologie der Eroberung: ein Weltraumbahnhof, der Raketen wiederverwertet und Raketen starten und landen lässt. Ressourcen und Güter aus dem All können hier auf Gibraltar weiterverarbeitet werden.
Die Bambus Metro Station ist ein ikonisches Bauwerk, welches von dem Betondschungel der Stadt Jakarta in einen urbanden Dschungel aus Bambus führt. Die Konstruktion ist ein Sinnbild für die Elastizität des Bambus. Der Bambuswald soll durch ein Filterssystem Regenwasser aufbereiten und als grüne Lunge der Stadt CO² in Sauerstoff umwandeln.
Mit dem Umbau wurde der Nah- und Fernverkehr direkt im Chemnitzer Hauptbahnhof verknüpft. Die Halle wurde bis auf ihre Tragstruktur zurückgebaut, neu verkleidet und als Entree zur Stadt geöffnet. Eine dynamische Lichtinstallation verleiht dem neu gestalteten Platz eine besondere Qualität und markiert den Bahnhof als Ort der Bewegung und Begegnung.
Ein Flugzeughangar ganz im Sinne der Aviatik: Ein geschwungenes Dach wird getragen von vier schlanken Wandscheiben, die sich himmelwärts verjüngen. Somit scheint der Baukörper trotz seiner Masse die Schwerkraft zu überwinden und stellt in sich ein Symbol des Fliegens dar.
Das Saarpolygon ist eine formal abstrakte, begehbare Großskulptur aus Stahl von fast 30m Höhe auf der Bergehalde Duhamel und aus mehreren Kilometern Distanz sichtbar. Als Aussichtsturm mit Panorama-Blick auf das umgebende Saartal ist sie zugleich ein Denkmal für den Bergbau im Saarland.
Eine allseitig erschlossene Restfläche in unmittelbarer Bahnhofsnähe nimmt höhenversetzt 200 Radparkplätze auf, in Doppelparkern gestapelt. Der schlicht mit Streckmetall verkleidete Stahlbau und die expressive Form übertragen dem eigentlichen „Fahrradschuppen“ thematisch das Motiv der Dynamik und Bewegung und bereichert Erfurt um ein Stadtmöbel.
Haldenzeichen im Lippepark Hamm. Hierbei handelt es sich um einen Aussichtsturm im Lippepark Hamm. Es ist das erste Haldenzeichen einer geplanten Haldenkette von insgesamt fünf Haldenzeichen.
Der Entwurf der Stadtbahnhaltestelle geht über einen barrierefreien Hochbahnsteig mit Wetterschutz hinaus. Zur Fahrbahn hin funktional geschlossen, öffnen sich die Bahnsteige der Umgebung und falten sich zu einer urbanen Landschaft auf. Die fließenden Übergänge münden in den filigranen Überdachungen, die als Stadtmöbel weithin sichtbar sind.
Little India, ein Stadtviertel Singapurs, das sich im südlichen Teil der Stadt befindet, lebt von der Symbiose aus Tradition, Moderne, Kunst und Technologie. Die mit Designpreisen ausgezeichneten neuen U-Bahn-Stationen Little India und Rochor nehmen diese Mischung gekonnt auf.
GRAFT wurde beauftragt auf 15.000m2 in der Autostadt einen ruhigen Bereich zu schaffen, in dem die Gäste sich in geschützter Atmosphäre mit ihrem neuen Auto vertraut machen können. Aus den funktionalen Anforderungen ist gestalterisch die Idee eines liegenden Blattes entstanden, dessen organische Form sich schützend über die Landschaft legt.
Mit der Geh- und Radwegbrücke über der Einfahrt des Ölhafens in Raunheim wurde eine der letzten Lücken im überregionalen Radweg R3 entlang des Mains geschlossen. Der Mainuferweg ist nun lückenlos zwischen Aschaffenburg und der Mündung in Mainz befahrbar.