Parkhaus mit 5 Etagen und einer Fassade in Seifenblasenlochung, um eine optimale Belüftung zu gewährleisten. Positioniert ist dieser Bau am Rande der Stadt, um von dort auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen und somit die Luftverschmutzung in der Innenstadt zu reduzieren.
In Bad Aibling ist auf dem Gelände einer alten Kaserne eine Holzstadt entstanden. Dort zu finden ist u. a. auch ein Parkhaus in Holzbauweise. Das Gelände hat eine Gesamtfläche von 1.200 m² und bietet für ca. 200 Fahrzeuge Platz.
Das International Finance Centre in Jersey wurde mit einer 120 m² großen lebenden MobiPanel Fassade am Eingang des Parkhauses ausgestattet. Das Projekt wurde von dem in Jersey ansässigen, etablierten Landschaftsbauunternehmen CA Frazier Group Limited installiert.
In der öffentlichen Quartiersgarage „Turley Parking“ unter dem Baufeld IV wurden 11 Anlagen des WÖHR Combilift 542 installiert. Damit verdichtet sich Parkraum auf kleinstem Raum, ohne die architektonische Qualität des Quartiers zu beeinträchtigen.
Mit dem S-Finanz-Campus hat die Kasseler Sparkasse ihren neuen Hauptstandort realisiert. Der zentrale Neubau besteht aus zwei getrennten oberirdischen Baukörpern sowie zwei durchgehenden Untergeschossen. Neben einer modernen Kundenhalle und einem Beratungscenter entstanden auch Veranstaltungsflächen sowie etwa 100 Pkw-Stellplätze in der Tiefgarage.
2009 finalisierte die LebensART Immobilien GmbH ein in Fulda bisher einzigartiges Bauvorhaben – den Komplex „wohnenplus am Schlossgarten“. Nun ließ die Bauherrin die zugehörige Tiefgarage instand setzen. Diese befindet sich teilweise unter Wohn- und Geschäftsgebäuden sowie unter einem ebenfalls umgestalteten Platz.
Das Sparkassenparkhaus Zentrum / Schloss in Ettlingen wurde aufwendig instandgesetzt. Das Parkhaus bietet über 400 Stellplätze auf zwei Geschossen und ist durch seine zentrale Lage sehr gut frequentiert.
Das Parkhaus mit integrierter Energiezentrale stellt die Auffassung von Mobilität und monofunktionalen Verkehrsbauten infrage. Es vereint scheinbar widersprüchliche Anforderungen und wurde im Sinn der Nachhaltigkeit konzipiert. Eine in EG und UG integrierte Energiezentrale und die PV-Anlagen auf dem Dach versorgen das gesamte Quartier mit Energie.
Nach Jahren der intensiven Nutzung standen umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an. Im jetzigen Bauabschnitt wurden die durch den Fahrbetrieb stark belasteten Rampen und die Spindel saniert.
Der Entwurf transformiert die Vahrenwalder Straße, eine einschneidende Magistrale in Hannover, unter Berücksichtigung der durch die Mobilitätswende entstehenden Möglichkeiten und dient als Szenario für das Jahr 2040. Er verbindet die beiden ehemals voneinander getrennten Stadtteile Vahrenwald und List.
Die Landeshauptstadt Stuttgart erwarb im Jahr 2000 das zweiundzwanzig Hektar große Gelände ursprünglich zur Errichtung eines Olympiadorfes. Das Olympische Komitee vergab die Spiele 2012 nach London und für Stuttgart ergaben sich dadurch neue Möglichkeiten.
Das NEXT ist mehr als ein Büro. Das Bürozentrum vereint Arbeit und Freizeit, Kommunikation und Rückzug, Service und Mobilität und wird so zu einer Arbeitswelt in der Leistung und Entspannung fließend ineinander übergehen.
Als begehbare Dachlandschaft hebt sich das Parkdeck aus dem Innenhof der denkmalgeschützten Hohenzollernhöfe. Darunter schrauben sich offene Parkrampen auf drei Ebenen in die Erde. Für die Bewohner der Hohenzollernhöfe stehen 113 natürlich belichtete, belüftete und barrierefrei erreichbare Stellplätze zur Verfügung.
Die Neugestaltung der Außenanlage des Bürokomplexes „die welle“ in Frankfurt am Main ist eine städtebauliche Maßnahme mit architektonischem Rahmen und künstlerischem Objekt. Die Aluminiumskulptur umfasst sechs Teile, die die gesamte Länge des Freiraums zwischen den Hauptgebäuden wellenförmig durchfließen.
Der Kesselbrink ist eine der größten innerstädtischen Freiflächen in Bielefeld und stellt vor dem Hintergrund der historischen Nutzungen einen Hybrid dar - Platz, Park, Freifläche und Verkehrsraum. Für die Gestaltung der historischen Freifläche vor den Toren der Altstadt wurde ein innovatives Konzept gesucht.
Das neue Behördengebäude, welches insbesondere die Passangelegenheiten und Aufenthaltsgenehmigungen regelt, sollte bürgerfreundlich und einladend sein. Sowohl städtbaulich, wie auch infrastrukturell sollte es den Stadtbereich vorbildlich aufwerten.
In Freiburgs Parkhaus „Karlsbau“ macht eine durchdachte Farbgebung die Orientierung denkbar einfach. Die Neugestaltung der drei Ebenen mit insgesamt 656 Plätzen wurde konsequent auf die Bedürfnisse der Parkgäste ausgerichtet.
Ansprechend gestaltet und technisch fit zeigt sich die Tiefgarage des Landratsamts in Waldshut-Tiengen. Das Sanierungskonzept stammt aus einer Hand: Für die auffällige, attraktive Neugestaltung zeichnet StoDesign verantwortlich, bei der technischen Instandsetzung griff das Bau-Unternehmen Orth&Schöpflin auf die Spezialprodukte von StoCretec zurück.