Der Gartenbetriebshof Kassel macht aus einem reinen Funktionsbau ein architektonisches Statement. Dabei verbindet der nachhaltige Holzbau Effizienz, Präzision und eine selbstverständliche Präsenz im Park.
Die Überhitzung städtischer Gebiete verlangt nach nachhaltigen architektonischen Lösungen. Der Entwurf "Another Skin" stellt die Frage, wie sich bestehende Bauten durch ein sommerliches Gewand an die wandelnden Umwelteinflüsse anpassen können.
Das Projekt widmet sich sowohl den Relikten als auch dem Potential von ehemaligen Wassermühlen. Das Haus der Wasser.Kunst bietet Raum für die zirkuläre Nutzung von Wasser. Die Wasserkraft ist hier Skulptur im Raum und beschreibt zusammen mit dem Wachstum der Pflanzen einen zukunftsfähigen Weg.
Der klar umrissene rechtwinklige Neubau stellt eine ordnende Struktur im städtebaulichen Umfeld her und steht in einem spannungsvollen Dialog mit dem Geländegefälle. Um das Raumprogramm zu gliedern und den Polizeihof mit den Fahrzeugen nicht in den öffentlichen Raum hineinwirken zu lassen, sieht der Entwurf das Konzept einer Hoftypologie vor.
Das Bauen auf dem Land steht der Natur näher, als das Bauen in der Stadt. In der Auseinandersetzung mit ländlichen Gebäudetypen schafft der Entwurf einen Hybrid aus regionaler Handels- und Verarbeitungsstätte für Lebensmittel und einem Nachbarschaftsort für kulturelle und soziale Interaktion in ländlichen Regionen Deutschlands.
Mit dem Neubau des Landeskriminalamts NRW in Düsseldorf beweisen die Architekten von GATERMANN + SCHOSSIG, dass man einem Gebäude, trotz hoher Sicherheitsanforderungen, einen offenen Charakter verleihen kann. Mehr dazu in diesem Interview mit Alfred Schelenz.
Das neue Betriebsgebäude der leitec Gebäudetechnik GmbH liegt auf einem Grundstück des in den letzten Jahren neu erschlossenen Gewerbegebietes zwischen dem nördlichen Rand der Stadt Heilbad Heiligenstadt und der Autobahn A38.