Der Bildungscampus Marianum ergänzt das historische Ensemble des Knabenkonvikts in Bregenz um einen sechsgruppigen Kindergarten. Als präzise gesetzter Neubau stärkt er den Campus räumlich, schafft eine neue Mitte und verbindet hochwertige Architektur, naturnahe Freiräume und zeitgemäße Pädagogik zu einem inspirierenden Lernort.
Die zweigeschossige Kita Löwenburg wurde als nachhaltiger Holz-Hybrid-Modulbau mit ca. 2.000 m² BGF für sechs Gruppen realisiert. Eine lebendige HPL-Fassade, bodentiefe Fenster und ein zentraler Spielflur prägen die Architektur. Balkonzonen, direkter Gartenzugang, PV-Anlage und Effizienzhaus-40-Standard verbinden Aufenthaltsqualität mit Ökologie.
Mit der Lernwerkstatt „Fit in die Zukunft“ entsteht in Stuttgart-Weilimdorf ein innovativer Bildungsort für geflüchtete Jugendliche zwischen 11 und 14 Jahren, die kaum oder keine Schulerfahrung mitbringen. Ziel des Projekts ist es, einen geschützten, fördernden Raum zu schaffen, der jungen Menschen Orientierung, Stabilität und Perspektive bietet.
Der „Flowdome“ ist ein nachhaltiges, bewohnbares Kunstwerk aus Lehm, Holz und Kalk. Es basiert auf einem Geodom mit Erkern, kreativen Fenstern und integrierter Einrichtung. In 18 Monaten entstand es in Eigenarbeit auf einem Anhänger, komplett rückbaubar – ein Experiment: Kann man in Kunst leben?
Kleiner Pavillonbau in monolithischer Bauweise im Eingangsbereich zum Berggarten Hannover-Herrenhausen. Im Inneren stellt die Kassettendecke in Sichtbetonbauweise eine Besonderheit dar. In Gestaltung und Material nimmt der Bau Bezug auf die benachbarte Bibliothek von G.F. Laves.
Das Blockhaus Dresden, ein markantes Bauwerk direkt an der Elbe und in unmittelbarer Nähe des historischen Zentrums gelegen, wurde erstmals 1732 errichtet. Im Laufe seiner Geschichte erlebte das Gebäude zahlreiche Veränderungen, darunter einen Wiederaufbau und eine neue Nutzung nach den schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg.
Statt jahrhundertelanger militärischer und architektonischer Tradition betonen diese Gebäude und ihre Fassaden in P.10 Prefaweiß mit horizontal geprägten Falzlinien auf dem Militärgelände in Corvara einen Imagewandel.
Aufgrund steigender Schülerzahlen wurde der Kindergarten Münsterdorf erneut erweitert. Der entworfene Anbau behält die bestehenden Flachdächer mit Oberlichtern bei. Vorgefertigte Brettsperrholzplatten und eine Metallhülle prägen die Architektur, während eine Pergola und ein neuer Eingang Alt- und Neubau nahtlos miteinander verbinden.
Das Ausbildungszentrum des Familienbetriebes Elektro Vieweg GmbH & Co. KG ist ein Ort, wo Azubis an diversen Laborarbeitsplätzen oder Arbeitsplätzen für den Schaltungsbau aber auch an Modellvorrichtungen von Brandmelde- oder Photovoltaik-Anlagen üben und trainieren können, bevor es auf die Baustellen geht.
Statt in die Jahre gekommene Räumlichkeiten immer wieder notdürftig zu sanieren, machte der Kreis Kleve lieber gleich Nägel mit Köpfen und investierte rund 40 Millionen Euro in die Modernisierung des örtlichen Berufskollegs. Den Mittelpunkt des Projektes bildet ein Erweiterungsbau.
Mit dem neuen Siemens Healthineers Education & Development Center in Erlangen hat SCOPE Architekten ein einzigartiges Markenerlebnis geschaffen: Das neue Aus- und Weiterbildungszentrum unterliegt dem Anspruch, ein dynamisches Lernumfeld zu bieten sowie das Produktportfolio und die Unternehmensidentität einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
Inmitten eines Wohnviertels im Münchener Stadtteil Hadern soll eine dreigruppige Kinderkrippe ihre neue Heimat finden. Der Entwurf nutzt die etwas beengten Bedingungen optimal aus und schlägt ein dreieckiges, in hellem Blauton gestrichenes Holzgebäude vor, das sich als Solitär mit hohem Wiedererkennungswert an der Gabelung der Straße positioniert.
Diese Idee könnte Schule machen: Die Agentur für Arbeit Berlin Nord bietet mit dem Talente Check Berlin seit einiger Zeit eine inspirierende Alternative zu eintönigen Berufsberatungsgesprächen. Als „akustische Talente“ kamen HolzwolleAkustikplatten der Marke HERADESIGN® von Knauf Ceiling Solutions zum Einsatz.
Mit diesem Entwurf entsteht eine erste Intervention, sie dient als Initiator einer Transformation und Revitalisierung dieses am Eingang zu Monheim liegenden Gebietes. Neue auf Zeit gedachte Baukörper beinhalten die Nutzung der Ausbildung in KunstHandwerken, die Pyramide selbst widmet sich dem Thema der Kunst.
Der historische Bergfried der Feste Voigtsberg wurde im Zuge der Sanierung um 6 m aufgestockt. Als vertikale Stahlkonstruktion zeigt das Bauteil Charakter, fügt sich aber in Farbe und Material -mit historischem Kegeldach- in das Burgensemble ein. In seiner neuen (alten) Proportion ermöglicht der Bergfried nun wieder die Fernsicht in das Elstertal.
Ein zweigeschoßiges Gebäude mit Satteldächern und ein ebenfalls zweigeschoßiger Baukörper mit Flachdach schließen im nordöstlichen Teil des Grundstückes an das Bestandsgebäude an. Der Zubau strickt den Dialog zwischen Flach- und Schrägdächern eigenständig weiter. Von Beginn an stand eine ganzheitliche ökologische Bauweise im Zentrum.
ZEITWERKSTADT ist die Konversion einer brach gefallenen, zweigeschossigen Polsterfabrikhalle zum Museum für Stadt- und Industriegeschichte. Eine neue Hülle aus rezyklierten Industriegläsern, die vor allem abends die neue museale Nutzung im ehemaligen Industriebau in den Außenraum trägt, ersetzt die energetisch ungenügende Trapezblechfassade.
Neben dem Schulbetrieb für die Feuerwehrausbildung wurden in diesem Modulbaugebäude auch Ausbildungs- und Büroräume für das Notfallbildungszentrum Eifel-Ruhr (NOBIZ) integriert.
Das Gästehaus der Textilakademie NRW bietet Auszubildenden und Weiterbildungsteilnehmenden Übernachtungs- und Aufenthaltsmöglichkeiten auf dem Campus der Hochschule Niederrhein und präsentiert sich im Gegensatz zum auffälligen Lehrgebäude bewusst zurückhaltend. Trotzdem bilden beide Gebäude ein harmonisches Ensemble.
Im Gebäude „Edmund“ des Science Park C4 in Weiherhammer ermöglicht norament grano eine funktionsübergreifende Gestaltung im gleichen Design – vom „Future Lab“ bis in die Ausbildungswerkstatt
Neubau Handwerkskammer mit Ausbildungszentrum und Werkstattgebäude. Der Campus Handwerk vereint ein modernes Bildungszentrum für die Aus- und Weiterbildung im Handwerk, ein Kompetenzzentrum für intelligente Gebäudetechnologien und den Verwaltungssitz der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld in einem Gebäude.
Die Arbeit „Hochgebirgsstauseen Kaprun - ein Ort für Naturwahrnehmung“ agiert als architektonisches Element zwischen Tourismus und Natur und soll Wanderern und Tagestouristen aufzeigen, was in der Fülle der majestätisch, alpinen Impressionen meist untergeht.
Einen Einblick hinter die Kulissen des Fürst Pückler Parkes Bad Muskau und dessen Handwerk soll eine Baumschulung schaffen. Ziel ist es, sowohl die Autarkie des Parkes als auch den Besucher fast museal durch die unterschiedlichen Welten des dienenden Zentrums zu leiten.
Obwohl das Saatgut-Archiv auf Spitzbergen viel Neugierde erregt, bleibt es für die Öffentlichkeit geschlossen. Das Besucherzentrum soll daher als Informationspunkt und Ausstellungsraum für die Öffentlichkeit dienen. Die spannende Gebäudeform überbrückt eine Schmelzwasserrinne und integriert sich in die einzigartige Topografie.
Unser Bauwerk greift die Bögen der Front de Mer auf und formuliert schattige Arkadengänge, deren Bögen eine einheitliche Struktur bilden, die kein Ende haben will: die Substruktion. Treppen an den Stirnseiten begrenzen diese Wiederholung und führen die Öffentlichkeit Algiers zum Strand hinab und ebenso wie eine Rampe zur Stadt auf das Dach hinauf.
Um eine einheitliche Ausbildung der Feuerwehr für die Waldbrandbekämpfung zu etablieren und nachhaltige Forstwirtschaft zu fördern, soll auf dem ehem. Flughafen Sperenberg das Kompetenzzentrum Wald entstehen. Der bestehende Hangar wird weitergenutzt und durch zwei nachhaltig konzipierte Holzbauten ergänzt. Es entsteht ein Ensemble aus 3 Gebäuden.
Origami mitten in der Stadt! Für das neue Papiermuseum in Düren ließ sich der Kölner Architekt Klaus Hollenbeck vom Werkstoff inspirieren – Faltung, Prägung und Wasserzeichen werden zum Ausgangspunkt des markanten Entwurfs.
In Rottendorf wurde in altes Wasserschloss, das lange Zeit als Pfarrhaus gedient hatte, saniert und umgenutzt. Durch seine neue Nutzung, die zentrale Lage im Ort und die großen, unversiegelten Grünflächen dient das Gebäude heute als neue kulturelle und soziale Mitte von Rottendorf.
Neustrukturierung, Sanierung und Erweiterung des "Haus Altenberg", der Jugendbildungsstätte des Erzbistum Köln. Ein bautechnisch und denkmalpflegerisch hochkomplexes Unterfangen, welches verschiedenste Zeitschichten miteinander verbindet und mit explizit zeitgemäßen Mitteln zu einer Gesamtanlage weiterentwickelt.
Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist für den Bereich der Fakultät für Chemie- und Biowissenschaften und der Bioingenieure, bedingt durch die allgemein steigenden Studierendenzahlen, ein Neubau mit frei zugänglichen Arbeitsplätzen, Seminarräumen und Praktikumslaboren für circa 200 Studierende errichtet worden.