Mit dem Zentraldepot für die Museen und Archive der Stadt und Diözese Regensburg ist ein Gebäude entstanden, das konsequent auf klimatische Stabilität durch passive Strategien setzt.
Das Digital Innovation Space der Hochschule Aalen ist ein modernes Zentrum für Forschung, Wissenstransfer und Digitalisierung. Der sechsgeschossige Rundbau vereint Büro-, Labor- und Ausstellungsflächen sowie einen Mediendom und fördert als regionaler Leuchtturm die Vernetzung von Hochschule, Wirtschaft und Gesellschaft.
Der Lehrbienenstand in Ichtershausen ist ein Lern- und Begegnungsort für Imkerei und Naturschutz. Ein krisenbedingter Baustopp führte zur Entwicklung einer transluzenten Fassadenschindel aus recycelten Kunststoffabfällen als Neuinterpretation der Thüringer Schieferschindel – eine „recycelte Tradition“ und ein Reallabor für zirkuläres Bauen.
Die Michaeli-KiTa am Faltermaierberg ist ein markanter, fünfgliedriger Holzbau für Krippen- und Kindergartenkinder. Proportionen, differenzierte Räume, Naturmaterialien und warme Farben schaffen ein kindgerechtes Umfeld, in dem sich die jüngsten Stadtbewohner frei entfalten.
Ein Bürogebäude wird durch Eingriffe und eine Aufstockung zur dreiteiligen Bildungslandschaft. Öffentliche Sockelzone, experimentelle Departments und repräsentative Labore gliedern das Programm vertikal. Die goldverspiegelte Fassade macht Bildung als gesellschaftlichen Wert sichtbar.
Der Kinder- und Jugendcampus Remchingen vereint Kita, Mensa und Schülerbetreuung zu einem lebendigen Bildungsort. Die zwei kompakten Baukörper fügen sich selbstverständlich in das bestehende Schulumfeld ein und schaffen mit offenen Freiräumen, einer Dachterrasse und vielfältigen Aufenthaltsbereichen Raum zum Lernen, Spielen und Begegnen.
Das Kinderhaus Brunnengasse vereint Architektur, Pädagogik und Nachhaltigkeit zu einem zeitgemäßen Lern- und Lebensraum. Der dreigeschossige Holzbau schafft mit offenen, lichtdurchfluteten Räumen vielfältige Orte für Gemeinschaft, Kreativität und Entdeckung und stärkt die Verbindung zur Natur und zum Quartier.
Die zweigeschossige Kita Löwenburg wurde als nachhaltiger Holz-Hybrid-Modulbau mit ca. 2.000 m² BGF für sechs Gruppen realisiert. Eine lebendige HPL-Fassade, bodentiefe Fenster und ein zentraler Spielflur prägen die Architektur. Balkonzonen, direkter Gartenzugang, PV-Anlage und Effizienzhaus-40-Standard verbinden Aufenthaltsqualität mit Ökologie.
Die Theresianische Militärakademie in Wiener Neustadt wurde um ein Wirtschaftsgebäude erweitert. Über 1.100 m² concrete skin in „chrome“ prägen die Fassade. Zusammen mit dem benachbarten Holzbau fügt sich der Neubau harmonisch ins Areal ein.
Die sechszügige Kita positioniert sich mit zwei klar strukturierten Baukörpern, die über einen Zwischenbau miteinander verbunden sind und eine klare Zonierung des Grundstücks schaffen. Mit der gewählten Gebäudetypologie wird eine klar lesbare Raumorganisation angeboten, die eine leichte Orientierung bei vielfältiger Nutzungsoption ermöglicht.
In Großreuth bei Schweinau entstand ein viergruppiger Kindergarten für 100 Kinder mit SVE für 40 Kinder. Beide Nutzungen haben eigene Zugänge vom gemeinsamen Vorplatz aus. Ein zentraler Treppenraum organisiert die Erschließung und ermöglicht flexible Grundrisse. Die gelbe Hülle mit vorgehängter Wellblechfassade verleiht dem Bau Identität.
3.600 Quadratmeter doppelschaliges Linit®EcoGlass P 26/60/7 transluzentes Profilglas umhüllen das vielfach preisgekrönte English National Ballet, das von Glenn Howells Architects entworfen wurde.
Erbaut im Jahre 1784 ist die Alte Kaplanei in Hausach das älteste Gebäude der Stadt, die nach ihrer erfolgreich abgeschlossenen Sanierung Historie und Moderne verbindet und als Heim der örtlichen Musikschule fungiert. Im Rahmen der Sanierung kamen im Dachbereich die Lamellenfenster bigAir® der LACKER GmbH zum Einsatz.
Der Kinderhort der Waldorfschule in Berlin-Mitte ist ein freistehender Holzbau mit dorfartiger Struktur im begrünten Innenhof. Die nachhaltige Holzkonstruktion mit Weißzederschindeln schafft behagliche Lernräume und vielfältige Außenbereiche für Kinder. Alle Einheiten haben eigene Gärten oder Terrassen.
w∞d.ii ist ein mobiler Tiny Lernraum, der Jugendliche und Erwachsene für Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft und zirkuläres Bauen begeistert. Als interaktiver Erlebnisraum sensibilisiert es spielerisch für zukunftsfähiges Denken und Handeln.
In diesem Pavillon aus einer vollständig vorfabrizierten, elementierten Holzkonstruktion gibt die EXPERIMENTA Heilbronn in einer Ausstellung Einblicke zum Thema KI. Der sinnlich erfahrbare Raum und die Haptik des natürlichen Materials setzen einen Kontrapunkt zur Körperlosigkeit Künstlicher Intelligenz.
Statt jahrhundertelanger militärischer und architektonischer Tradition betonen diese Gebäude und ihre Fassaden in P.10 Prefaweiß mit horizontal geprägten Falzlinien auf dem Militärgelände in Corvara einen Imagewandel.
Das Bildungszentrum der Handwerkskammer Dortmund blickt auf eine fast 50-jährige Geschichte zurück. Das fünfgeschossige Gebäude wird primär für Schulungszwecke genutzt. Um den energetischen Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden, wurde das Gebäude umfassend energetisch saniert und die komplette Außenhülle samt Dach modernisiert und gedämmt.
Der historische Ringlokschuppen Wittstock (Dosse) war der letzte Baustein bei der Revitalisierung des stillgelegten Bahnbetriebswerks. Beim Umbau zum Schulungs- und Kompetenzzentrum der SwissKrono Gruppe für denkmalverträgliche Nachnutzung setzten die Architekten u.a. auf schlanke Stahlsysteme von Schüco Stahlsysteme Jansen.
Statt in die Jahre gekommene Räumlichkeiten immer wieder notdürftig zu sanieren, machte der Kreis Kleve lieber gleich Nägel mit Köpfen und investierte rund 40 Millionen Euro in die Modernisierung des örtlichen Berufskollegs. Den Mittelpunkt des Projektes bildet ein Erweiterungsbau.
Es entsteht eine 5-zügige inklusive KiTa. Die Erschließung und die Außenanlagen sind barrierefrei geplant. Das Kirchenschiff ist der zentrale Ort. Das Highlight ist die Foliendecke, die die thermischen Rahmenbedingungen für eine KiTa Nutzung ermöglicht. Das ermöglicht ein schönes Raumklima und durch die Transparenz bleibt der Kirchenraum erlebbar.
Mit dem neuen Siemens Healthineers Education & Development Center in Erlangen hat SCOPE Architekten ein einzigartiges Markenerlebnis geschaffen: Das neue Aus- und Weiterbildungszentrum unterliegt dem Anspruch, ein dynamisches Lernumfeld zu bieten sowie das Produktportfolio und die Unternehmensidentität einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
Die Zunahme von Waldbränden erfordert multidisziplinäre Ansätze für die Entwicklung notwendiger Maßnahmen. Der architektonische Entwurf des Waldbrandkompetenzzentrums vermittelt komplexe Zusammenhänge durch hybride Strukturen und fokussiert innovative und nachhaltige Lösungsansätze, durch eine öffentliche Wirksamkeit und neue Wertschöpfungsketten.
Kita „Fuchsbau“: Das Konzept des heimeligen Fuchsbaus zieht sich fließend vom Außenraum nach innen – mit einem organischen Baukörper und Grundriss, einer Holzfassade in warmen Farben und geschützten Spielbereichen für Kinder. Die nachhaltige hybride Holzkonstruktion im Passivhausstandard ist barrierefrei und besitzt eine Photovoltaik-Anlage.
Der Neubau der Mensa verleiht dem Schulgebäude und Stadtteil einen prägenden Charakter: Ein markanter Bügel überspannt den Mensaraum mit seinen großflächigen Verglasungen und im Norden und Süden wie eine schützende Hand. Das ökologisch geplante Gebäude besitzt ein extensives Gründach, eine PV-Anlage und ist im Passivhaus-Standard umgesetzt.
Mit dem neuen Umweltbildungszentrum Augsburg ist ein Lernort zur nachhaltigen Entwicklung entstanden, der verschiedenen Einrichtungen der Stadt als Anlaufstelle, Plattform und Treffpunkt dient. Zugleich ist das Gebäude ein direktes Anschauungsbeispiel dafür, wie ästhetisch energieeffizientes und nachhaltiges Bauen sein kann.
VON Ms offener und zeitgemäßer Umbau überzeugt: durch eine Aufstockung wurde der zu sanierende Bau sinnvoll ergänzt. Eine Reduktion des Erscheinungsbildes und der behutsame Umgang mit dem Bestand waren grundlegend für den Umbau. Dank neuem Farbkonzept konnte die Gesamtgestalt gestärkt werden – Die Struktur des Haus der Jugend blieb erkennbar.
Inmitten eines Wohnviertels im Münchener Stadtteil Hadern soll eine dreigruppige Kinderkrippe ihre neue Heimat finden. Der Entwurf nutzt die etwas beengten Bedingungen optimal aus und schlägt ein dreieckiges, in hellem Blauton gestrichenes Holzgebäude vor, das sich als Solitär mit hohem Wiedererkennungswert an der Gabelung der Straße positioniert.
Der historische Bergfried der Feste Voigtsberg wurde im Zuge der Sanierung um 6 m aufgestockt. Als vertikale Stahlkonstruktion zeigt das Bauteil Charakter, fügt sich aber in Farbe und Material -mit historischem Kegeldach- in das Burgensemble ein. In seiner neuen (alten) Proportion ermöglicht der Bergfried nun wieder die Fernsicht in das Elstertal.
Ein zweigeschoßiges Gebäude mit Satteldächern und ein ebenfalls zweigeschoßiger Baukörper mit Flachdach schließen im nordöstlichen Teil des Grundstückes an das Bestandsgebäude an. Der Zubau strickt den Dialog zwischen Flach- und Schrägdächern eigenständig weiter. Von Beginn an stand eine ganzheitliche ökologische Bauweise im Zentrum.
ZEITWERKSTADT ist die Konversion einer brach gefallenen, zweigeschossigen Polsterfabrikhalle zum Museum für Stadt- und Industriegeschichte. Eine neue Hülle aus rezyklierten Industriegläsern, die vor allem abends die neue museale Nutzung im ehemaligen Industriebau in den Außenraum trägt, ersetzt die energetisch ungenügende Trapezblechfassade.