Daikin hat in Gent sein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum für Wärmepumpen eröffnet. Dort entstehen auch DX‑Systeme für die EMEA‑Region sowie Kältetechnik. Der 30.600 m² große Neubau mit Bürotrakt und 23 Testkammern verdoppelt die Testkapazitäten, da die Räume in Ostende weiter genutzt werden.
Im Herzen von Bremen fungiert das Zentrum als interdisziplinäres Forschungszentrum für Meereswissenschaften. SYSTEA wurde mit der Realisierung der Fassadenunterkonstruktion beauftragt und trägt damit zur gestalterischen wie auch technischen Exzellenz des Gebäudes bei.
Da Forschende im Helmholtz Pioneer Campus für begrenzte Zeit arbeiten, ist Flexibilität entwurfsbestimmender Faktor. Dies manifestiert sich etwa in dem zentralen Atrium mit über die Geschosse angeordneten Kommunikations- und Arbeitsbereichen. Als markanter Rhombus positioniert sich der Neubau selbstbewusst auf dem Areal des Helmholtz Zentrums.
Auf dem Universitätscampus der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg (FAU) ist ein neuer Forschungsbau HI ERN entstanden. Das Institut erforscht und entwickelt Lösungen für eine klimaneutrale, nachhaltige und günstige Nutzung von erneuerbaren Energien.
Das Forschungsgebäude Wooden Lab befindet sich in Basel, CH und beschäftigt sich mit einer innovationsfördernden und synergetischen Architektur. In Form eines Holzhybridhochhauses werden zukunftsweisend Möglichkeiten des Baustoffes aufgezeigt und in einem Forschungsstandort mit proaktiven Innenräumen verbunden.
Das viergeschossige Gebäude verfügt über eine Nutzfläche von rund 7.600 Quadratmetern. Es gliedert sich in einen erdgeschossigen Bereich mit Technikum, das aus verschiedenen, ihrer Funktion entsprechend optimierten Baukörpern besteht, die mit einer umlaufenden Dachfigur zusammengefasst werden.
Ozeaneum di Trieste - An zentraler Stelle im Hafen von Triest soll ein Ozeanografisches Institut errichtet werden. Im Fokus steht hierbei der Umgang mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Weltmeere, wie beispielsweise die spürbaren Klimaveränderungen, extreme Verschmutzung und den starken Rückgang der Meeresflora und -fauna.
Das Institut für Grenzforschung ist sowohl ein Ort der Forschung als auch der Vermittlung. Es soll ein Rahmen für die verschiedenen Betrachtungsfelder territorialer Grenzen sein und sucht nach einem übergeordneten Narrativ, um eine räumliche Metapher für das Gebäude zu entwickeln.
Das grüne Labor. Ein gläserner Kubus kompakt und klar strukturiert wie die bestehenden Gewächshäuser, fügt sich in die Herrenhäuser Gärten ein. Vier Forschungsinstitute finden hier kreative interdisziplinäre Wechselwirkungen. Diese Bandbreite unter einem Dach ist bundesweit einmalig. Die Räume provozieren Kommunikation, der Plan heißt IDENTITÄT.
Im Jahr 2012 eröffnete das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik in Bremerhaven ein Engineering-Gebäude für die Prüfung von Rotorblättern.
Das helle, elegante Gebäude nimmt die verschiedenen Abteilungen und Funktionen des Fraunhofer-Instituts auf. Die Fassade ist das verbindende Element des Gebäudeentwurfs und stellt einen besonderen gestalterischen Bezug zur inhaltlichen Aufgabe des Institutes dar - sie besteht aus feingliedrigen, horizontalen Bändern aus hellem Keramikbaustoff.
Ungedämmte Ziegelwände und ein Brise-Soleil als Wärmebrücke, das ehemalige Institutsgebäude für Lebensmittelchemie auf dem Frankfurter Bockenheim Campus war eine wahre Energieschleuder. Nach seiner Sanierung durch SSP erstrahlt das Gebäude Heute in neuer Frische und erfüllt die Anforderung der ENEV bei gleichbleibendem Erscheinungsbild der Fassade.
Alfred Wegener ist als einer der bedeutendsten deutschen Polarforscher und Geowissenschaftler in die Geschichte eingegangen. Das nach ihm benannte Institut in Bremerhaven erforscht die Arktis, Antarktis und die Weltmeere mit dem Ziel, die Veränderungen der globalen Umwelt und des Erdsystems entschlüsseln zu können.
Das Lehr- und Forschungsgebäude fungiert zugleich als Atelier und Ort für Kommunikation und Inspiration. Die Professur Arbeitswissenschaft erforscht darin die Schnittstellen zwischen Mensch, Technik und Organisation im Arbeitsprozess, insbesondere in Automobilbau und Medizintechnik.
Die Humboldt-Universität zu Berlin und die Charité-Universitätsmedizin Berlin kooperieren mit der Gründung des Centrums für Sportwissenschaft und Sportmedizin Berlin (CSSB).