Daikin hat in Gent sein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum für Wärmepumpen eröffnet. Dort entstehen auch DX‑Systeme für die EMEA‑Region sowie Kältetechnik. Der 30.600 m² große Neubau mit Bürotrakt und 23 Testkammern verdoppelt die Testkapazitäten, da die Räume in Ostende weiter genutzt werden.
Die Masterthesis befasst sich thematisch mit der Verbindung von Naturraum und Architektur im Kontext des Wattenmeers. Hierfür wird der Neubau eines Zentrums auf der Insel Amrum entworfen, welches sich sehr sensibel in die umgebende Landschaft einfügt. Das Gebäude ist typologisch eine moderne Neuinterpretation der regionaltypischen Langhäuser.
Als Forschungs- und Laborgebäude überrascht das DZNE mit einer qualitätvollen und anspruchsvollen Architektur, die sich dezidiert von konventionellen, mitunter rein funktionalistisch geprägten Gebäuden dieses Bautypus abhebt. Es zeichnet sich auch durch sein nachhaltiges Energiekonzept und seine äußerst niedrigen Lebenszykluskosten aus.
Das neue Engler-Bunte-Institut versteht sich als ein eigener kleiner Campus auf dem KIT-Campus. Das Gelände bildet einen wichtigen neuen grünen Platz. Der Neubau gliedert sich in zwei einzelne Teilabschnitte, die sich in ihrer Funktion deutlich unterscheiden: Ein Institutsgebäude und ein Gebäude für allgemeinen Flächen.
Ungedämmte Ziegelwände und ein Brise-Soleil als Wärmebrücke, das ehemalige Institutsgebäude für Lebensmittelchemie auf dem Frankfurter Bockenheim Campus war eine wahre Energieschleuder. Nach seiner Sanierung durch SSP erstrahlt das Gebäude Heute in neuer Frische und erfüllt die Anforderung der ENEV bei gleichbleibendem Erscheinungsbild der Fassade.