Das Medizinische Wissenschaftszentrum der Medizinischen Fakultät der Universität Vilnius ist das bislang größte Investitionsprojekt für medizinische Forschungsinfrastruktur in Litauen.
Der viergeschossige Holzmodulbau am Wissenschaftspark Tübingen verbindet serielle Bauweise, Nachhaltigkeit (BNB-Silber, Effizienzhaus Plus) und gestalterische Präzision. Die PV-Fassade mit versetzten Fenstern und lasierten Holzelementen schafft Ordnung und Variation. Innen prägen gedeckte Blautöne und rosa „Glitch“-Elemente die Identität.
Die Masterarbeit untersucht im Kontext schrumpfender Städte im Strukturwandel die Potentiale von Wissenschaftsnutzungen als Stadtbausteine zur funktionalen Diversifizierung. Am Beispiel der Stadt Cottbus wird ein prototypischer Ansatz zur Umnutzung eines ehemaligen Warenhauses zu einem Laborgebäude mit öffentlichen Nutzungen entwickelt.
Der EUREF-Campus Berlin ist ein innovativer Büro- und Wissenschaftscampus im Stadtteil Schöneberg. Als Modellstandort für die Energiewende vereint er Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen aus den Bereichen Energie, Mobilität und Nachhaltigkeit auf einem rund 5,5 Hektar großen Areal.
Das eingeschossige Forschungszentrum in Livingstone vereint Labor-, Büro- und Wohnbereiche in modularer Lehmsteinbauweise. Innenhöfe, Holzlamellen, natürliche Belüftung und Wasserteiche sorgen für ein angenehmes Klima. Die Anlage ist erweiterbar, barrierefrei und an das heiße, trockene Klima angepasst.
Da Forschende im Helmholtz Pioneer Campus für begrenzte Zeit arbeiten, ist Flexibilität entwurfsbestimmender Faktor. Dies manifestiert sich etwa in dem zentralen Atrium mit über die Geschosse angeordneten Kommunikations- und Arbeitsbereichen. Als markanter Rhombus positioniert sich der Neubau selbstbewusst auf dem Areal des Helmholtz Zentrums.
Diese Abschlussarbeit widmet sich den Chancen und Potentialen der Wiederverwendung von Bauteilen aus Abrissobjekten. Die in dem Projekt verwendeten Baumaterialien stammen zum Großteil aus regionalen Abrissobjekten. Das Institut inkl. Werkstatt soll sich inhaltlich mit dem Thema der Wiederverwendung auseinandersetzen und das zirkuläre Bauen fördern.
Das viergeschossige Gebäude verfügt über eine Nutzfläche von rund 7.600 Quadratmetern. Es gliedert sich in einen erdgeschossigen Bereich mit Technikum, das aus verschiedenen, ihrer Funktion entsprechend optimierten Baukörpern besteht, die mit einer umlaufenden Dachfigur zusammengefasst werden.
Ozeaneum di Trieste - An zentraler Stelle im Hafen von Triest soll ein Ozeanografisches Institut errichtet werden. Im Fokus steht hierbei der Umgang mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Weltmeere, wie beispielsweise die spürbaren Klimaveränderungen, extreme Verschmutzung und den starken Rückgang der Meeresflora und -fauna.
Neubau eines zukunftsweisenden Forschungsgebäudes auf dem Campus der TU Braunschweig. Entsprechend der Forschung am ZELUBA® lag der Fokus bei der Planung auf einer modularen Bauweise und der Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen in Kombination mit konventionellen Werkstoffen.
Um eine ruhige, angenehme Umgebung sowohl für Mitarbeiter als auch für Besucher zu schaffen, vereint dieses preisgekrönte Gebäude natürliche Baumaterialien mit einer lichtverbessernden Akustikdecke.
Neubau eines NMR- und Laborgebäudes mit Büros und Seminarräumen als Verfügungsgebäude für die Fachbereiche Chemie, Material- und Geowissenschaften der Technischen Universität Darmstadt
Ungedämmte Ziegelwände und ein Brise-Soleil als Wärmebrücke, das ehemalige Institutsgebäude für Lebensmittelchemie auf dem Frankfurter Bockenheim Campus war eine wahre Energieschleuder. Nach seiner Sanierung durch SSP erstrahlt das Gebäude Heute in neuer Frische und erfüllt die Anforderung der ENEV bei gleichbleibendem Erscheinungsbild der Fassade.