Der TUM Campus im Olympiapark vereint Lehre, Forschung und Sport in einem der größten Holzbauprojekte Europas. Unter einem 22.000 m² großen Holzdach verbindet der Campus präzise Ingenieursleistung, industrielle Holzbauweise und nachhaltige Architektur zu einem zukunftsweisenden Bildungs- und Sportstandort.
Den finanzbedingten Nutzungseinschränkungen bestehender Räume an der Architekturfakultät (TU Berlin) wird durch die Fertigteilbauweise und das Konzept der „Vertikalität“ begegnet. Vertikal vernetzte Studios lösen Grenzen auf, fördern interdisziplinären Austausch und manifestieren eine zeitgemäße Studiokultur als architektonischen Raum
Das Architekturjuwel wurde denkmalgerecht saniert, durch einen turmartigen Neubau ergänzt und mittels ausgewogenem Freiraumkonzept zu einem lebenswerten Hochschulcampus verdichtet.
Einen neuen Standort für eine wachsende Organisation zu finden, ist eine echte Herausforderung. Die Frankfurt School of Finance & Management hat einen gründlichen Prozess durchlaufen, um etwas wirklich Neues zu schaffen: ein Gebäude, das die Geschichte der Schule respektiert und neue Möglichkeiten für Lehren und Lernen im 21. Jahrhundert eröffnet.
Die Mensa Wilhelmstraße in Tübingen (1966, Paul Baumgarten) ist ein denkmalgeschütztes Beispiel der Nachkriegsmoderne. Die Sanierung verbindet den Erhalt prägender Bauelemente wie Sichtbeton und pavillonartiger Speisesäle mit einem zurückhaltenden Neubau und entwickelt das Ensemble funktional und städtebaulich weiter.
Im Zuge neuer brandschutztechnischer Anforderungen mussten umfassende Sanierungsmaßnahmen umgesetzt werden. Neben einer außen angebrachten Fluchttreppe zur Sicherstellung des zweiten Rettungsweges wurden umfangreich hochtransparente Feuerschutzabschlüsse in den Fluren und zu den Treppenräumen eingebaut.
Die drei markanten Häuser entfalten gemeinsam mit der vorhandenen Bebauung eine identitätsstiftende Ensemblewirkung für die junge Hochschule Geisenheim. Die Neubauten werden in einer durchgängigen Form- und Materialsprache entwickelt, um dem Campus eine attraktive Mitte mit hohem Identifikationspotenzial zu verleihen.
Eine beeindruckende Wandlung vom Bankgebäude zum dynamischen Bildungszentrum: Die Fassadensanierung mit einer Rockpanel-Bekleidung mit Rockpanel konnte sowohl ästhetische als auch technische Herausforderungen bewältigen.
Das denkmalgeschützte Ensemble Triesdorf, ergänzt durch neue Gebäude für die Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf (LLA), mit dem Planungsquartier für das Fachzentrum für Energie- und Landtechnik, bietet neue Lehrräume und Gebäude auf einer Fläche von 22.681 qm für bis zu 3400 Studenten auf historischem Grund.
Es handelt sich um ein neues, sechsstöckiges Gebäude aus Stahl und Beton, das Platz für Fitness, Essen und akademische Unterstützung für Studenten bietet.
Das deknmalgeschützte Gebäude der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin wurde 1928 als St. Antonius-Krankenhaus errichtet und zeigt bis heute Elemente der Bauhausarchitektur. Im Rahmen von Sanierungsarbeiten wurde der Brandschutz technisch aktualisiert und an die architektonischen Gegebenheiten angepasst.
Für die Universität Bielefeld waren Schnelligkeit und Termintreue sowie Nachhaltigkeit ein wichtiger Faktor sich für eine Ausführung in modularer Bauweise zu entscheiden.
Das Ensemble des Sportzentrums aus 3-geschossigem Laborgebäude für das Institut für Angewandte Bewegungswissenschaften und 2-geschossiger Dreifeldsporthalle mit Beobachtungsplattform als Plus-Energie-Haus für Forschung und Lehre vermittelt zwischen der zukünftigen Campusachse und den bestehenden Freiflächen.
In direkter Nachbarschaft zum Berliner Regierungsviertel wird das unter Denkmalschutz stehende Robert-Koch-Forum zur Hochschule „Hertie School of Governance“ umgebaut. Die historische Bausubstanz wird nicht bloß saniert, es entsteht ein kompletter Umbau/Neubau, um zukünftig die Nutzung für Lehre und Forschung zu sichern.
Offen, durchlässig, flexibel und leicht. So präsentiert sich das neue Learning Center «Square» der Hochschule St. Gallen des japanischen Stararchitekten Sou Fujimoto. Die raumhoch verglasten Fassadenelemente mit Sonderprofilen Schüco AWS 90.SI CCF erforderten in Vorfabrikation, Transport und Montage höchste Präzision.
Die TU Darmstadt hat für den FB Maschinenbau FG PTW den Neubau eines Hallenbauwerks für die Erforschung einer 1-Stück-Produktion, sowie weitere Funktionsräume für Forschung und Lehre erstellt. Das Bauwerk mit ca. 675 m² Grundfläche ist aufgeteilt in eine Hallenfläche sowie eine 3-geschossige Nebenraumspange.
Für das Okanagan College in Kelowna, British Columbia, wurde ein Neubau für das Health Sciences Centre geplant. Bei der Gestaltung standen die Studenten im Mittelpunkt, es wurden effektive Lern- und Lehrräume geschaffen, die neueste Technologien berücksichtigen.
Der hochwertige, flexible Bau wurde so konzipiert, dass während der geplanten Lebensdauer nur minimaler Wartungsaufwand erforderlich ist. Daher fiel die Wahl des Fassadenmaterials auf concrete skin Platten. Die Glasfaserbeton-Elemente überzeugten die Architekten durch robuste, langlebige und wartungsarme Eigenschaften.
Auf dem Exeter College in der englischen Grafschaft Devon wurden im Rahmen eines Erweiterungsprojektes zwei Stufen-Lichtbänder aus Velux Modular Skylights über einer bestehenden Stahlkonstruktion installiert. Die eleganten, schlanken Oberlichter spiegeln sich in der Länge und schaffen eine beeindruckende Designästhetik.
Zum Jahreswechsel 2020/2021 erfolgte eine Beauftragung durch die A.M. Immo-Invest GmbH, Aufstockung und Erweiterung der alten, denkmalgeschützten SED-Parteischule ‚Ernst-Thälmann‘ in Erfurt.
Die neue pharmazeutische Fakultät in Novis Sad bietet eine perfekte Mischung aus fortschrittlicher Infrastruktur und lebendiger, akademischer Atmosphäre. Die ideale Lage gewährleistet die Nähe zu wichtigen Einrichtungen des täglichen Lebens, was das Gebäude besonders attraktiv macht.
Am Bayernkolleg Augsburg haben junge Erwachsene über den zweiten Bildungsweg die Möglichkeit auf einen Schulabschluss. Die ehemalige, denkmalgeschützte Pädagogische Hochschule wurde modernisiert und energetisch verbessert. Baier wurde mit der Umsetzung eines schwellenlosen Ausgabefensters für die Schulkantine beauftragt.
Das Team von HSP Architekten Ingenieur konzipierte für das komplexe Raumprogramm mit Rechenzentrum, Infrastruktureinrichtungen, Büro- und Lehrbereichen einen zwei- bis dreigeschossigen Neubau. Seine Identität erhält er durch die Fassade mit einem integrierten flächenbündigen Sonnenschutz.
Der Fritz-Foerster-Bau der TU Dresden, einst das Institut der chemischen Forschung, erlebte eine spannende Transformation: nach 80 Jahren wurde das denkmalgeschützte Gebäude zur Zentralen Verwaltung der Universität umgebaut. Die Neugestaltung vereint Geschichte mit zeitgemäßen Nachhaltigkeitsstandards, um eine langfristige Nutzung zu gewährleisten.
Das Texoversum setzt sich als kraftvoller und gleichzeitig kommunikativer Baustein in das städtebauliche Gefüge der Hochschule. Das Entwurfsthema textiles Bauen spiegelt sich sowohl strukturell in der internen Verwebung der Funktionen wider, als auch in der repräsentativen identitätsstiftenden Gebäudehülle.
Der Neubau der ZHAW Gesundheit in Winterthur wird seinem historischen Vermächtnis gerecht und überzeugt im «Industrial Design»: Die Fassade wurde als Backsteinfassade wiederaufgebaut und die umlaufende Kranbahn erhalten. Die neuen Fassadenfensterelemente im System forster unico bilden mit den Fenstern der ehemaligen Gießerei eine optische Einheit.
Die Architekten von Elkus Manfredi haben für die University of Chicago einen zusätzlichen Gebäudekomplex mit zahlreichen Wohnungen und Restaurants für Studierende sowie Angestellte entworfen.