Die Easter Calder Grundschule bietet eine äußerst anregende Lernumgebung in einer kompakten, dynamischen Dreiecksform, die sich direkt aus dem Grundstück ergibt, wobei der markante, nach Süden ausgerichtete Eingangsbereich dazu dient, die Sonneneinstrahlung zu reduzieren.
Die Josef-Schwarz-Schule verbindet Bildung und Nachhaltigkeit in einem zukunftsweisenden Campus. Holz-Hybridbauweise, regionale Materialien sowie Geothermie und Photovoltaik schaffen in Verbindung mit einer herausragenden Architektur eine gesunde, ressourcenschonende Lernumgebung.
Die Maickler-Grundschule gibt 350 SchülerInnen einen hochwertigen Lernraum. Neben der Clusterstruktur bietet die Schule begrünte Atriumhöfe und überdachte Pausenbereiche. Die oberen Geschosse bekleidet eine Fassade aus Glasmosaik-Fliesen, das Erdgeschoss ist in Aluminium und Glas gehalten. Fensterbänke dienen als Sitzgelegenheiten und Stauraum.
Aus einer Förderschule wird ein offener Lern- und Lebensraum. Durch die Erweiterung des Campus entstehen vielfältige Lernlandschaften, barrierefreie Verbindungen und gemeinschaftliche Freiräume. Das Projekt zeigt, wie Architektur Teilhabe fördert und pädagogische Konzepte räumlich erlebbar macht.
Der Neubau der dreizügigen Grundschule Grünstraße mit einer Zweifeldsporthalle fügt sich sensibel in die gewachsene Struktur Velberts ein und stärkt den bestehenden Bilungsstandort.
Am Alten Gymnasium Oldenburg vereinen sich Geschichte und Moderne: Ein viergeschossiger Neubau ergänzt den denkmalgeschützten Bestand mit flexiblen Lernräumen, barrierefreier Erschließung und nachhaltiger Bauweise. Transparenz, Inklusion und Gemeinschaft prägen das neue Ensemble.
Im Zuge der Generalsanierung der denkmalgeschützten Grundschule Haimhauser Straße in München wurden 25 elegante Brandschutztüren mit freiem Glasumfeld eingebaut. Die Sonderlösung leitet die Lasten über die Verglasung in ertüchtigte Wände ab – eine technisch anspruchsvolle Umsetzung, die Ästhetik und Funktion vereint.
Die „Rote Schule“ in Grimma – ein denkmalgeschützter Bau aus dem Jahr 1899 – wurde im Rahmen moderner Brandschutzmaßnahmen behutsam saniert. Ziel war es, neue Fluchtwege zu schaffen, ohne das historische Erscheinungsbild zu beeinträchtigen.
Das Schulzentrum in Davos ist ein wegweisendes Beispiel für nachhaltige Architektur im alpinen Raum. Anstatt den Bestand aus den 60er Jahren abzureißen, wurde dieser erhalten und durch einen Holzbau ergänzt. Diese Herangehensweise vereint Alt und Neu in harmonischer Weise und reduziert den ökologischen Fußabdruck durch den Erhalt von Ressourcen.
Um sowohl die Sicherheit als auch die Effizienz der Architektur und Planung der Schule De Nassau zu optimieren, wurde das elektronische Schließsystem blueEvo von Winkhaus ausgewählt. Das System bietet eine flexible Zutrittskontrolle, lässt sich nahtlos integrieren und erfüllt so architektonische und betriebliche Anforderungen der Schule.
„Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen…“. Entsprechend diesem afrikanischen Sprichwort sind die nach ökologischen Kriterien geplante Kita, Grundschule und Sporthalle als drei Bausteine um einen zentralen „Dorfplatz“ angeordnet.
Der Neubau der Grundschule Zeven fügt sich durch seine städtebauliche Positionierung harmonisch in die Umgebung ein und empfängt die Schüler:innen und Besucher:innen im Eingangsbereich mit einem multifunktionalen Erlebniswald, der das Farbkonzept der Schule widerspiegelt.
Technisches Schulzentrum Die bestehenden Fenster- und Fassadenelemente der Schule entsprachen nicht mehr den Wärme- und Schallschutzanforderungen. Die neue Fassade wurde als vorgehängte hinterlüftete Fassade ausgeführt, die Außenwände gedämmt und mit Klinkerriemchen verkleidet. Die EDV-Infrastruktur wurde erneuert sowie der Brandschutz ertüchtigt.
Wo einst Mauern Grenzen setzten, erklingt nun Musik, die verbindet – die ehemalige Justizvollzugsanstalt in Sankt Ingbert wird zur modernen Musikschule mit neuem Aufzug. Mit seiner türkisen Farbe und den extra hohen Türen ist er nicht nur super praktisch, sondern auch ein echter Hingucker.
Eine einheitliche elektronische Zutrittslösung mit örtlich und zeitlich begrenzten Zutrittsrechten über den gesamten Campus war das oberste Ziel für das Aiglon College. Die Lösung von SALTO erreicht nicht nur das, sondern integriert darüber hinaus Drittsysteme und optimiert damit parallel interne Prozesse.
Im Schulneubau im schweizerischen 3.000-Seelen-Ort Cugy wurde besonderes Augenmerk auf die Konstruktion und die Kombination der einzelnen Materialien gelegt. Dabei nehmen die Akustikdecken mit ihrer Oberflächenbeschaffenheit und der Integration von Beleuchtungselementen und Oberlichtern eine besondere Rolle ein.
Die WAS wurde nicht nur um Klassenräume, Mensa, Aula und Ganztagsbereich erweitert, sondern barrierefrei mit modernen Jahrgangsclustern ausgebaut. Der Bestandsbau wurde saniert und an der Ostseite um einen gleich großen Holzbau ergänzt. Dazwischen vermittelt die Aula, die den Eingang markiert und das Herz der Schule bildet.
Die neue Grundschule Karlsfeld ergänzt ein bestehendes Campusareal. Die Architekten verweben Freiraum und Gebäude in graduellen Abstufungen miteinander und gestalten ein Areal, das Schule als Lebensort begreift. Die Hauptfassade mit dynamisch wirkenden Vor- und Rücksprüngen gibt der Schule ein charakteristisches Äußeres und eine eigene Identität.
Die Berlin Metropolitan School in Berlin-Mitte ist ein Umbau und Erweiterung eines Schulgebäudes aus der DDR-Zeit in Plattenbauweise unter Verwendung einer vorgefertigten Holzleichtbaukonstruktion.
Das Cecilien-Gymnasium Düsseldorf wurde um einen Neubau erweitert. Der Neubau umfasst Klassen-, Fach-, Multifunktionsräume und eine Mensa. Das Gebäude ist barrierefrei und energieeffizient, nutzt Regenwasser zur WC-Spülung.
Die klimaaktive Fassade am Schulzentrum der Mittelschule Grundäckergasse in Wien integriert innovative Tür-, Fenster- und Sicherheitssysteme von GEZE in ein smartes Gebäudeleitsystem – für mehr Komfort, angenehmeres Raumklima und eine optimierte Energieeffizienz.
Ein Schiff im Auwald: Der Bildungscampus Heidemarie Lex-Nalis versteht sich als gesamtheitlich integrative Bildungseinrichtung für Kinder von 0-10 Jahren.
Der Neubau des Oberstufengymnasiums wurde als 4-geschossiger Massivbau errichtet. Die opaken Verglasungen im Erdgeschoss bilden einen dunklen Sockel, über dem die Klinkerfassade die drei Obergeschosse zu einem homogenen Baukörper zusammenfasst. Der zentrale Raum des Gebäudes ist die Aula mit einem Luftraum über alle Geschosse.
Errichtung einer 5,5-zügigen Grundschule als Clusterschule mit Ganztagesbetreuung, Mensa u. Verwaltungsräumen. Erster Baustein eines neuen Stadtquartiers. Räumliche Organisation der Jahrgangscluster jeweils um eine zentrale Clustermitte mit Anschluss an einen Innenhof. Zentrales vertikales Erschlie- ßungselement als Atrium mit Sitztreppenanlage.
Ein Erweiterungsbau mit Klassenräumen, Sonderunterrichtsräumen, einem Ganztags-Freizeitbereich im EG und sechs Klassenräumen nebst Differenzierungs- und sonstiger Nebenräume im OG wurde von rimpf Architektur & Generalplanung geplant und gebaut.
Die Schulerweiterung bildet einen eigenständigen Baustein im gesellschaftlichen Kontext von Gründerzeitviertel und Großwohnsiedlung. Der u-förmige Anbau wird zur komplementären Ergänzung des bestehenden Plattenbauriegels. Darüber hinaus wird eine nachhaltige Bauweise aus monolithischen Ziegelwänden im mehrgeschossigen Schulbau erforscht.