Schule im herzen der Stadt, Öffnung der Schule zur Stadt - Öffnung der Stadt zur Schule. Der Neubau der Schule am bestehenden Schulstandort belebt die Innenstadt und schafft im Herzen der Stadt qualitätsvolle Räume sowohl im Gebäude als auch in den Freianlagen, welche sowohl durch die Schulfamilie als auch durch die Öffentlichkeit genutzt werden.
Zum Schuljahr 2024/2025 bezogen rund 220 Schülerinnen und Schüler die Neue Mittelschule und die Polytechnische Schule der Stadtgemeinde Bad Aussee in der Steiermark. Für den Campus wurde ein Bestandsgebäude saniert. Zudem wurde eine zuvor versiegelte Fläche von rund 1.650 m² als Schulhof und Sportbereich neu gestaltet.
Mit dem Bildungscampus Neufreimann entsteht ein innovativer Bildungsstandort im neuen Münchner Stadtteil Neufreimann. Der Campus vereint Haus für Kinder, Grundschule, Gymnasium, Sporthallen, Schwimmbad und Mensa zu einem kompakten Ensemble für rund 2.500 Nutzerinnen und Nutzer.
Die neue Sekundarschule in Berlin-Lichtenberg vereint Schulgebäude, Sporthalle und Außenanlagen auf engem Raum. Eine verbindende Schulstraße und ein umlaufender Sockel strukturieren das Ensemble. Die RECKLI-Struktur 1/316 B Pennsilva verleiht der sandfarbenen Betonfassade Tiefe und Graffitischutz.
Die offene, orthogonale Anordnung verbindet die Schulanlage mit dem Naturraum und schafft eine campusartige Struktur. Eine transparente «gebaute Mitte» sorgt für Orientierung, während Vordächer den Kindern geschützte Aufenthaltsbereiche bieten.
Das Projekt „Bildungshaus NeckarPark“ in Bad Cannstatt ist eines der größten und innovativsten Schulbauprojekte der Landeshauptstadt Stuttgart. Umlaufende Fluchtbalkone über alle Geschosse, an die eine Fassadenbegrünung mit Pflanztrögen angeschlossen ist, verleihen dem Bildungshaus sein markantes Äußeres.
Der Schulcampus „Am Hartwege" in Weimar ist ein modernes Bildungsensemble, das durch die Zusammenführung mehrerer schulischer Nutzungen auf einem gemeinsamen Areal ein zukunftsweisendes Campuskonzept realisiert.
Die Josef-Schwarz-Schule verbindet Bildung und Nachhaltigkeit in einem zukunftsweisenden Campus. Holz-Hybridbauweise, regionale Materialien sowie Geothermie und Photovoltaik schaffen in Verbindung mit einer herausragenden Architektur eine gesunde, ressourcenschonende Lernumgebung.
Die Maickler-Grundschule gibt 350 SchülerInnen einen hochwertigen Lernraum. Neben der Clusterstruktur bietet die Schule begrünte Atriumhöfe und überdachte Pausenbereiche. Die oberen Geschosse bekleidet eine Fassade aus Glasmosaik-Fliesen, das Erdgeschoss ist in Aluminium und Glas gehalten. Fensterbänke dienen als Sitzgelegenheiten und Stauraum.
Aus einer Förderschule wird ein offener Lern- und Lebensraum. Durch die Erweiterung des Campus entstehen vielfältige Lernlandschaften, barrierefreie Verbindungen und gemeinschaftliche Freiräume. Das Projekt zeigt, wie Architektur Teilhabe fördert und pädagogische Konzepte räumlich erlebbar macht.
Die Erweiterung und Sanierung des Realgymnasiums schuf in drei Bauphasen 42 Klassen, Sport- und Freiflächen auf engem Grundstück. Nachhaltige Materialien, natürliche Lüftung, PV-Anlagen und Gründächer prägen das Projekt. Flexible Lernräume und barrierefreie Erschließung verbinden Alt- und Neubau zu einem zukunftsfähigen Schulcampus.
An der Schillerschule in Unna-Massen wurde die bestehende Schule um Räume für den offenen Ganztag erweitert und eine neue Kindertagesstätte realisiert.
Umbau des ehemaligen Schulgebäudes der Heidelberg Middle School aus den 1970er Jahren zu einer zukunftsorientierten Bildungsstätte. Im Mittelpunkt steht die nachhaltige Transformation des Bestands mit Holz als CO₂-bindendem Baustoff sowie die Integration moderner pädagogischer Raumkonzepte in die bestehende Struktur.
Generalsanierung und Erweiterung der Tübinger Musikschule in mehreren Bauabschnitten. Bestandsgebäude: Energetische Sanierung und Brandschutzsanierung Stahlbetonsanierung, Sichtbetonfassade, Erweiterungsbauten: Holzmassivbau mit Holzfassaden und Holz-Alu-Fenstern.
Der Neubau fügt sich als funktionales Ensemble am nordwestlichen Stadtrand geschickt in das Gelände ein. Er besteht aus einem dreigeschossigen Schulgebäude, einem eingeschossigen Zwischentrakt und einer Dreifach-Sporthalle, wobei der Geländesprung zum Flötzbach optimal genutzt wird.
Die Neue Grundschule am Eiskeller in Altenberge vereint zwei Schulstandorte durch Sanierung und Erweiterung bestehender Gebäude zu einem modernen, offenen Lernort. Durch die ressourcenschonende Strategie und dem zukunftsorientierten pädagogischen Raumkonzept wurde ein nachhaltiger und identitätsstiftender Schulcampus geschaffen.
Der Leipziger Schultypus wird durch präzise Ergänzungen neu interpretiert: Werkstätten, Lern- und Gemeinschaftsräume erweitern das serielle Raster und öffnen die Schule zur Stadt. Wiederverwendete Materialien und sichtbare Konstruktionen schaffen eine zeitgemäße, zukunftsorientierte Lesart des Bestands.
Der leichte und lichte Neubau soll mit seiner überwiegend gläsernen Fassade einen klaren Gegensatz zu der schweren Architektur des Bestandes bilden. Er nimmt Farb- und Gestaltungselemente der vorherigen Erweiterung auf und unterstreicht durch die leichte Verdrehung des Baukörpers die Dynamik des Neubaus.
Das Bestandsgebäude der Mariengrundschule im Gelderner Ortsteil Kapellen wurde umfangreich saniert und um einen 2-geschossigen Neubau erweitert. Dessen u-förmige Anordnung vor dem Altbau lässt im Zentrum der Schule ein vielfältig nutzbares Forum entstehen.
Eine moderne Lehrauffassung von Lernlandschaften findet Ausdruck in der Bildung von Clustern, zusammengesetzt aus je vier Klassenräumen, zwei Gruppenräumen, einem Teamraum für Lehrer sowie einem Marktplatz zum offenen Austausch und der Intensivierung des gemeinsamen Miteinanders.
Das Grundstück der Hildburgschule befindet sich südlich des Stadtzentrums von Rinteln. Hier errichteten Bez+Kock Architekten einen einfachen, geometrisch klaren Baukörper, der für maximal 900 Schülerinnen und Schüler konzipiert wurde. Der zweigeschossige Neubau besteht zum größten Teil aus Lärchenholz in Kombination mit Beton und Aluminium.
Die 1969 errichtete Aula des Gymnasiums am Fredenberg in Lebenstedt wurde umfassend saniert und erweitert. Heute erfüllt sie moderne Anforderungen an Funktionalität, Barrierefreiheit und Ästhetik und bleibt ein zentraler Ort für Bildung und Kultur in Salzgitter.
Der Neubau der dreizügigen Grundschule Grünstraße mit einer Zweifeldsporthalle fügt sich sensibel in die gewachsene Struktur Velberts ein und stärkt den bestehenden Bilungsstandort.
Die Erweiterung der Jahnschule führt den Bestand von 1949 sensibel fort: Eine zentrale Aula verbindet Alt- und Neubau, der Turm bleibt freigestellt. Der Erweiterungsbau umfasst eine Einfachturnhalle, Proberaum, zusätzliche Klassen- und Fachräume sowie die Mittagsbetreuung. Die Fassade zitiert die Schindelstruktur des Zwiebelturms im Großformat.
Das neue Schulgebäude des Julemærkehjemmet Fjordmark verbindet Architektur, Funktion und Menschlichkeit. Die Vertico Fassadenkeramik in Naturrot Oberfläche #500 schafft ein harmonisches, langlebiges lebiges Erscheinungsbild. Wartungsarm und austauschbar sie für Ästhetik und Beständigkeit über Jahrzehnte
Der zweigeschossige Holzbau erweitert die Schule an der Kepserstraße in Freising, schafft einen zweiten Zugang und schließt den Pausenhof zur Südseite ab. Im Erdgeschoss liegen Mensa und Büros, im Obergeschoss vier Gruppenräume. Die dunkelgraue Weißtannenfassade kontrastiert den Bestand und fügt sich im Sommer in die umgebenden Apfelbäume ein.
Das Haus für Kinder fügt sich harmonisch zwischen Rathaus und Kirche St. Margareta in die Dorfstruktur ein. Durch die sensible Positionierung entsteht ein einladender Vorplatz und ein geschützter Garten. Der Holzbau mit Satteldach greift die regionale Baukultur auf, gliedert die Funktionen klar und öffnet die Gruppenräume ins Grüne.
Die Erweiterung der Tim Skole verbindet modernes Design mit höchster Fassadenqualität. Die Vertico Fassadenkeramik in Canyon Red sorgt für ein robustes, langlebiges Erscheinungsbild. Wartungsarm, einfach austauschbar und mit 40 Jahren Garantie garantiert sie Ästhetik und Stabilität über Jahrzehnte.
Durch Sanierung und Erweiterung entstand eine moderne Ganztagsgrundschule für rund 200 Kinder. Zwei denkmalgeschützte Schulhäuser (1877/1927) und eine neue Sporthalle verbinden historischen Bestand mit heutigen Anforderungen. Barrierefreiheit, Brandschutz, digitale Infrastruktur und nachhaltige Energieversorgung prägen das Ensemble.
Das Schulgebäude Le Martinet 2 in Rolle dient als modulares Schulgebäude und wurde durch eine Aufstockung um zwei zusätzliche Stockwerke in Holzmodulbauweise erweitert.
Für den Erweiterungsbau des Barbara-von-Sell-Berufskollegs in Köln-Nippes lieferte Baier 141 motorisierte Teleskop-Schiebeläden mit einer Füllung aus Streckmetall.
Bildung braucht Zukunft – und die beginnt mit der richtigen Fassade! Die Wilhelm-Maybach-Schule in Heilbronn zeigt eindrucksvoll, wie eine durchdachte Sanierung gleich mehrere Ziele auf einmal erreicht: Energieeffizienz, Bausubstanzschutz und Langlebigkeit!