Das Projekt umfasst den dreigeschossigen Ersatzneubau einer Kindertagesstätte mit zwei Kindergartengruppen, drei Kinderkrippengruppen, zwei Horträumen sowie einem eingeschossigen Baukörper für die Elternberatungsstelle.
Zum Schuljahr 2024/2025 bezogen rund 220 Schülerinnen und Schüler die Neue Mittelschule und die Polytechnische Schule der Stadtgemeinde Bad Aussee in der Steiermark. Für den Campus wurde ein Bestandsgebäude saniert. Zudem wurde eine zuvor versiegelte Fläche von rund 1.650 m² als Schulhof und Sportbereich neu gestaltet.
Mit dem Bildungscampus Neufreimann entsteht ein innovativer Bildungsstandort im neuen Münchner Stadtteil Neufreimann. Der Campus vereint Haus für Kinder, Grundschule, Gymnasium, Sporthallen, Schwimmbad und Mensa zu einem kompakten Ensemble für rund 2.500 Nutzerinnen und Nutzer.
Auf dem Campus Derendorf der Hochschule Düsseldorf realisierte RKW Architektur + mit dem Zentrum für Digitalisierung und Digitalität (ZDD) einen markanten Kubus in Sichtbeton-Bauweise. Die vorgehängte hinterlüftete Fassade aus glasierten Keramikbaguettes in fünf Gelbtönen wird wärmebrückenfrei mit Schöck Isolink Typ F befestigt.
Turnhalle wird Orchestersaal, Umkleiden werden Bibliothek: Für den Musikzug brauchte das Eberhard-Ludwigs-Gymnasium mehr Raum. Erweiterte diskret – und zeigte nebenbei, wie man ein zartes 1950er-Ensemble denkmalgerecht ins 21. Jahrhundert holt.
Die Easter Calder Grundschule bietet eine äußerst anregende Lernumgebung in einer kompakten, dynamischen Dreiecksform, die sich direkt aus dem Grundstück ergibt, wobei der markante, nach Süden ausgerichtete Eingangsbereich dazu dient, die Sonneneinstrahlung zu reduzieren.
Realschule Altlünen ist ein moderner Schulneubau mit drei Flügeln, der sich sensibel in die Umgebung einfügt. Im Zentrum liegt ein offenes Forum mit Lern- und Aufenthaltsbereichen. Flexible Raumstrukturen fördern neue Lernkonzepte. Nachhaltigkeit, KfW-40-Standard, PV-Anlage und Begrünung prägen das Gebäude und folgt dem GreytoGreen-Konzept modern.
Viergeschossiges Rotationsgebäude am Campus Poppelsdorf der Universität Bonn als flexibler Interimsstandort für Forschung und Lehre während Sanierungsmaßnahmen. Hybride Bauweise aus Stahlbeton und vorgefertigten Stahlmodulen vereint Hörsaal, Seminarräume, Büros und S1-/S2-Laboreinheiten.
Anhand der ortstypischen Typologie der Langhäuser wurden zwei moderne Bildungsbauten mit markanten Fassaden aus fein geschuppten Ziegelplatten entwickelt, deren Clusterstruktur im Inneren offene Lern-, Arbeits- und Aufenthaltslandschaften bietet.
Die Kita „Zauberwelt“ ist ein Vorzeigeprojekt für nachhaltiges und modernes Bauen. Mit ihrer L-förmigen Gebäudestruktur, die sich harmonisch in die anspruchsvolle Topographie des Grundstücks einfügt, sowie einer Kombination aus Holzrahmenbauweise und Massivbauweise, setzt das Gebäude Maßstäbe in Sachen Energieeffizienz und Architektur.
Das Fritz Bauer Forum in Bochum verbindet den Umbau eines ehemaligen Gärtnereigebäudes mit der denkmalgerechten Sanierung einer früheren Trauerhalle. Entstanden ist ein offener Ort für Bildung, Forschung, Kultur und Begegnung mit Bibliothek, Seminar-, Veranstaltungs- und Arbeitsräumen.
„Haus – Stall – Scheune“: Ein ortstypischer Hof aus dem 19. Jahrhundert wurde zur neuen Bücherei im Ort umgebaut und erweitert. Der neue Doppelgiebelbau – das Bild der Scheune aufnehmend – ergänzt das noch bestehende Wohnhaus und den Stall. Im Sinne der Innenentwicklung ist ein Ort der Begegnung mit hoher baukultureller Qualität entstanden.
Das Gestaltungskonzept „Back to Basics | Lernen mit der Natur | Wissen ist überall“ schafft eine Umgebung, die erfahrungsorientiertes Lernen durch ein Leben im Einklang mit der Natur fördert und die Natur einbezieht. Durch die Planung der Gebäudenutzung und -ausrichtung wird die Hitze reduziert und der Bedarf an klimatisierten Räumen minimiert.
Der Schulcampus „Am Hartwege" in Weimar ist ein modernes Bildungsensemble, das durch die Zusammenführung mehrerer schulischer Nutzungen auf einem gemeinsamen Areal ein zukunftsweisendes Campuskonzept realisiert.
Der Neubau der Marie-Curie-Schule zeigt beispielhaft, wie ein moderner Schulbau als Teil eines Bildungscampus funktional und gestalterisch überzeugt. Die klare städtebauliche Setzung, die nachhaltige Materialwahl sowie die offene, kommunikationsfördernde Innenraumorganisation machen das Projekt zu einer gelungenen Referenz für zeitgemäßen Schulbau.
Der viergeschossige Holzmodulbau am Wissenschaftspark Tübingen verbindet serielle Bauweise, Nachhaltigkeit (BNB-Silber, Effizienzhaus Plus) und gestalterische Präzision. Die PV-Fassade mit versetzten Fenstern und lasierten Holzelementen schafft Ordnung und Variation. Innen prägen gedeckte Blautöne und rosa „Glitch“-Elemente die Identität.
Der Lehrbienenstand in Ichtershausen ist ein Lern- und Begegnungsort für Imkerei und Naturschutz. Ein krisenbedingter Baustopp führte zur Entwicklung einer transluzenten Fassadenschindel aus recycelten Kunststoffabfällen als Neuinterpretation der Thüringer Schieferschindel – eine „recycelte Tradition“ und ein Reallabor für zirkuläres Bauen.
Das 300 Jahre alte Holzhaus im Ortskern von Wolfurt, einstige Wohnstätte der Schulschwestern, wird einer maßvollen Transformation unterzogen, die den Bestand des um 1700 erbauten Bauernhauses stärkt und für eine neue Nutzung anpasst.
Der TUM Campus im Olympiapark vereint Lehre, Forschung und Sport in einem der größten Holzbauprojekte Europas. Unter einem 22.000 m² großen Holzdach verbindet der Campus präzise Ingenieursleistung, industrielle Holzbauweise und nachhaltige Architektur zu einem zukunftsweisenden Bildungs- und Sportstandort.
Die Josef-Schwarz-Schule verbindet Bildung und Nachhaltigkeit in einem zukunftsweisenden Campus. Holz-Hybridbauweise, regionale Materialien sowie Geothermie und Photovoltaik schaffen in Verbindung mit einer herausragenden Architektur eine gesunde, ressourcenschonende Lernumgebung.
Das neue Gymnasium Brügelmannstraße in Köln‑Deutz steht exemplarisch für einen tiefgreifenden Wandel im Schulbau: neue Realisierungsmodelle, beschleunigte Prozesse, klimaneutrale Gebäudekonzepte, pädagogisch transformierte Raumstrukturen und die Integration von Bildung in hybride, urbane Nutzungsgefüge.
Die Masterarbeit untersucht im Kontext schrumpfender Städte im Strukturwandel die Potentiale von Wissenschaftsnutzungen als Stadtbausteine zur funktionalen Diversifizierung. Am Beispiel der Stadt Cottbus wird ein prototypischer Ansatz zur Umnutzung eines ehemaligen Warenhauses zu einem Laborgebäude mit öffentlichen Nutzungen entwickelt.
Die Michaeli-KiTa am Faltermaierberg ist ein markanter, fünfgliedriger Holzbau für Krippen- und Kindergartenkinder. Proportionen, differenzierte Räume, Naturmaterialien und warme Farben schaffen ein kindgerechtes Umfeld, in dem sich die jüngsten Stadtbewohner frei entfalten.
Der Innovationscampus Cyber Valley übersetzt KI-Spitzenforschung in Architektur. Herzstück ist das Atrium, um das sich Büros und Labore für maximale Interdisziplinarität gruppieren. Die aktive Hülle vereint technologische Innovation, nachhaltige Energieerzeugung und ein dynamisches Erscheinungsbild.
Das neue House of Schools auf dem JKU Campus in Linz schafft mit seiner offenen Struktur und seinem großzügigen Atrium einen lebendigen Lern und Arbeitsort.
HAUS BAUWESEN - NEUE ARCHITEKTURSCHULE Der Entwurf nutzt vorhandene Raumpotenziale des Bestandsgebäudes und schafft neue Formen der Architekturlehre an der Berliner Hochschule für Technik.
Die Maickler-Grundschule gibt 350 SchülerInnen einen hochwertigen Lernraum. Neben der Clusterstruktur bietet die Schule begrünte Atriumhöfe und überdachte Pausenbereiche. Die oberen Geschosse bekleidet eine Fassade aus Glasmosaik-Fliesen, das Erdgeschoss ist in Aluminium und Glas gehalten. Fensterbänke dienen als Sitzgelegenheiten und Stauraum.
Aus einer Förderschule wird ein offener Lern- und Lebensraum. Durch die Erweiterung des Campus entstehen vielfältige Lernlandschaften, barrierefreie Verbindungen und gemeinschaftliche Freiräume. Das Projekt zeigt, wie Architektur Teilhabe fördert und pädagogische Konzepte räumlich erlebbar macht.
In unmittelbarer Nähe zum Universitätsklinikum ist mit dem Neubau des ITMP ein wichtiger Ort für die translationale Forschung und Medizin entstanden. Das Institut versteht sich als Brücke zwischen experimenteller Forschung und klinischer Anwendung an Patienten.
Die Erweiterung und Sanierung des Realgymnasiums schuf in drei Bauphasen 42 Klassen, Sport- und Freiflächen auf engem Grundstück. Nachhaltige Materialien, natürliche Lüftung, PV-Anlagen und Gründächer prägen das Projekt. Flexible Lernräume und barrierefreie Erschließung verbinden Alt- und Neubau zu einem zukunftsfähigen Schulcampus.
Der Kinder- und Jugendcampus Remchingen vereint Kita, Mensa und Schülerbetreuung zu einem lebendigen Bildungsort. Die zwei kompakten Baukörper fügen sich selbstverständlich in das bestehende Schulumfeld ein und schaffen mit offenen Freiräumen, einer Dachterrasse und vielfältigen Aufenthaltsbereichen Raum zum Lernen, Spielen und Begegnen.
An der Schillerschule in Unna-Massen wurde die bestehende Schule um Räume für den offenen Ganztag erweitert und eine neue Kindertagesstätte realisiert.
Der Bildungscampus Marianum ergänzt das historische Ensemble des Knabenkonvikts in Bregenz um einen sechsgruppigen Kindergarten. Als präzise gesetzter Neubau stärkt er den Campus räumlich, schafft eine neue Mitte und verbindet hochwertige Architektur, naturnahe Freiräume und zeitgemäße Pädagogik zu einem inspirierenden Lernort.