Mit dem Bildungscampus Neufreimann entsteht ein innovativer Bildungsstandort im neuen Münchner Stadtteil Neufreimann. Der Campus vereint Haus für Kinder, Grundschule, Gymnasium, Sporthallen, Schwimmbad und Mensa zu einem kompakten Ensemble für rund 2.500 Nutzerinnen und Nutzer.
Die Simon Fraser University setzt mit ihrem Sustainable Energy and Engineering (SEE) Gebäude ein Zeichen für nachhaltige Energiebildung. Der LEED-Gold-zertifizierte Neubau verbindet innovative Architektur mit anspruchsvollen Betonfertigteilen im Leiterplatten-Design und spiegelt so den technologischen Fokus des Studienprogramms wider.
Auf dem Campus Derendorf der Hochschule Düsseldorf realisierte RKW Architektur + mit dem Zentrum für Digitalisierung und Digitalität (ZDD) einen markanten Kubus in Sichtbeton-Bauweise. Die vorgehängte hinterlüftete Fassade aus glasierten Keramikbaguettes in fünf Gelbtönen wird wärmebrückenfrei mit Schöck Isolink Typ F befestigt.
Das Center for Advanced Liquid-Phase Engineering (CALEDO) an der TU Dortmund vereint hochmoderne Speziallabore und Büroflächen für interdisziplinäre Forschung. Ein zentraler Gartenhof fördert Austausch und Orientierung. Die markante Klinkerfassade fügt den skulpturalen Forschungsbau harmonisch in den bestehenden Campus ein.
Das Projekt „Bildungshaus NeckarPark“ in Bad Cannstatt ist eines der größten und innovativsten Schulbauprojekte der Landeshauptstadt Stuttgart. Umlaufende Fluchtbalkone über alle Geschosse, an die eine Fassadenbegrünung mit Pflanztrögen angeschlossen ist, verleihen dem Bildungshaus sein markantes Äußeres.
Die Easter Calder Grundschule bietet eine äußerst anregende Lernumgebung in einer kompakten, dynamischen Dreiecksform, die sich direkt aus dem Grundstück ergibt, wobei der markante, nach Süden ausgerichtete Eingangsbereich dazu dient, die Sonneneinstrahlung zu reduzieren.
Die Kita „Zauberwelt“ ist ein Vorzeigeprojekt für nachhaltiges und modernes Bauen. Mit ihrer L-förmigen Gebäudestruktur, die sich harmonisch in die anspruchsvolle Topographie des Grundstücks einfügt, sowie einer Kombination aus Holzrahmenbauweise und Massivbauweise, setzt das Gebäude Maßstäbe in Sachen Energieeffizienz und Architektur.
„Haus – Stall – Scheune“: Ein ortstypischer Hof aus dem 19. Jahrhundert wurde zur neuen Bücherei im Ort umgebaut und erweitert. Der neue Doppelgiebelbau – das Bild der Scheune aufnehmend – ergänzt das noch bestehende Wohnhaus und den Stall. Im Sinne der Innenentwicklung ist ein Ort der Begegnung mit hoher baukultureller Qualität entstanden.
Der Schulcampus „Am Hartwege" in Weimar ist ein modernes Bildungsensemble, das durch die Zusammenführung mehrerer schulischer Nutzungen auf einem gemeinsamen Areal ein zukunftsweisendes Campuskonzept realisiert.
Der Neubau der Marie-Curie-Schule zeigt beispielhaft, wie ein moderner Schulbau als Teil eines Bildungscampus funktional und gestalterisch überzeugt. Die klare städtebauliche Setzung, die nachhaltige Materialwahl sowie die offene, kommunikationsfördernde Innenraumorganisation machen das Projekt zu einer gelungenen Referenz für zeitgemäßen Schulbau.
Der viergeschossige Holzmodulbau am Wissenschaftspark Tübingen verbindet serielle Bauweise, Nachhaltigkeit (BNB-Silber, Effizienzhaus Plus) und gestalterische Präzision. Die PV-Fassade mit versetzten Fenstern und lasierten Holzelementen schafft Ordnung und Variation. Innen prägen gedeckte Blautöne und rosa „Glitch“-Elemente die Identität.
Der TUM Campus im Olympiapark vereint Lehre, Forschung und Sport in einem der größten Holzbauprojekte Europas. Unter einem 22.000 m² großen Holzdach verbindet der Campus präzise Ingenieursleistung, industrielle Holzbauweise und nachhaltige Architektur zu einem zukunftsweisenden Bildungs- und Sportstandort.
Die Josef-Schwarz-Schule verbindet Bildung und Nachhaltigkeit in einem zukunftsweisenden Campus. Holz-Hybridbauweise, regionale Materialien sowie Geothermie und Photovoltaik schaffen in Verbindung mit einer herausragenden Architektur eine gesunde, ressourcenschonende Lernumgebung.
Das neue Gymnasium Brügelmannstraße in Köln‑Deutz steht exemplarisch für einen tiefgreifenden Wandel im Schulbau: neue Realisierungsmodelle, beschleunigte Prozesse, klimaneutrale Gebäudekonzepte, pädagogisch transformierte Raumstrukturen und die Integration von Bildung in hybride, urbane Nutzungsgefüge.
Die Masterarbeit untersucht im Kontext schrumpfender Städte im Strukturwandel die Potentiale von Wissenschaftsnutzungen als Stadtbausteine zur funktionalen Diversifizierung. Am Beispiel der Stadt Cottbus wird ein prototypischer Ansatz zur Umnutzung eines ehemaligen Warenhauses zu einem Laborgebäude mit öffentlichen Nutzungen entwickelt.
HAUS BAUWESEN - NEUE ARCHITEKTURSCHULE Der Entwurf nutzt vorhandene Raumpotenziale des Bestandsgebäudes und schafft neue Formen der Architekturlehre an der Berliner Hochschule für Technik.
Die Maickler-Grundschule gibt 350 SchülerInnen einen hochwertigen Lernraum. Neben der Clusterstruktur bietet die Schule begrünte Atriumhöfe und überdachte Pausenbereiche. Die oberen Geschosse bekleidet eine Fassade aus Glasmosaik-Fliesen, das Erdgeschoss ist in Aluminium und Glas gehalten. Fensterbänke dienen als Sitzgelegenheiten und Stauraum.
Aus einer Förderschule wird ein offener Lern- und Lebensraum. Durch die Erweiterung des Campus entstehen vielfältige Lernlandschaften, barrierefreie Verbindungen und gemeinschaftliche Freiräume. Das Projekt zeigt, wie Architektur Teilhabe fördert und pädagogische Konzepte räumlich erlebbar macht.
Die Erweiterung und Sanierung des Realgymnasiums schuf in drei Bauphasen 42 Klassen, Sport- und Freiflächen auf engem Grundstück. Nachhaltige Materialien, natürliche Lüftung, PV-Anlagen und Gründächer prägen das Projekt. Flexible Lernräume und barrierefreie Erschließung verbinden Alt- und Neubau zu einem zukunftsfähigen Schulcampus.
Der Kinder- und Jugendcampus Remchingen vereint Kita, Mensa und Schülerbetreuung zu einem lebendigen Bildungsort. Die zwei kompakten Baukörper fügen sich selbstverständlich in das bestehende Schulumfeld ein und schaffen mit offenen Freiräumen, einer Dachterrasse und vielfältigen Aufenthaltsbereichen Raum zum Lernen, Spielen und Begegnen.
Der Bildungscampus Marianum ergänzt das historische Ensemble des Knabenkonvikts in Bregenz um einen sechsgruppigen Kindergarten. Als präzise gesetzter Neubau stärkt er den Campus räumlich, schafft eine neue Mitte und verbindet hochwertige Architektur, naturnahe Freiräume und zeitgemäße Pädagogik zu einem inspirierenden Lernort.
Das Kinderhaus Brunnengasse vereint Architektur, Pädagogik und Nachhaltigkeit zu einem zeitgemäßen Lern- und Lebensraum. Der dreigeschossige Holzbau schafft mit offenen, lichtdurchfluteten Räumen vielfältige Orte für Gemeinschaft, Kreativität und Entdeckung und stärkt die Verbindung zur Natur und zum Quartier.
Umbau des ehemaligen Schulgebäudes der Heidelberg Middle School aus den 1970er Jahren zu einer zukunftsorientierten Bildungsstätte. Im Mittelpunkt steht die nachhaltige Transformation des Bestands mit Holz als CO₂-bindendem Baustoff sowie die Integration moderner pädagogischer Raumkonzepte in die bestehende Struktur.
Das Projekt Form folgt Feld ist ein Studierendenhaus, das als lebendiger Lern- und Begegnungsort konzipiert wurde. Alle gestalterischen Studiengänge sollen von dem Konzept gleichmäßig profitieren. Das entstehende Campus-Gelände soll Platz für Gärten und 1:1 Projekte bieten, um das Studieren in Detmold noch praxisnäher gestalten zu können.
Auf einem Konversionsgelände der Stadt Donaueschingen entstand bis Anfang 2026 eine Realschule für bis zu 1.000 Schülerinnen und Schüler. Das pädagogische Konzept der Clusterschule sieht für jeden Jahrgang Unterrichts- und Gruppenräume, Lernbereiche und Teamstationen. Die Sporthalle wird von der Schule und von Vereinen genutzt
Generalsanierung und Erweiterung der Tübinger Musikschule in mehreren Bauabschnitten. Bestandsgebäude: Energetische Sanierung und Brandschutzsanierung Stahlbetonsanierung, Sichtbetonfassade, Erweiterungsbauten: Holzmassivbau mit Holzfassaden und Holz-Alu-Fenstern.
In Dießen steht ein Museum, das Leben und Werk des Komponisten und Musikpädagogen Carl Orff gewidmet ist – das Anwesen war Orffs letzter Wohn- und Schaffensort. Die denkmalgeschützten Gebäude wurden behutsam saniert, und der neu errichtete Erweiterungsbau aus hochwärmegedämmtem Infraleichtbeton fügt sich respektvoll in die historische Anlage ein.
Einen neuen Standort für eine wachsende Organisation zu finden, ist eine echte Herausforderung. Die Frankfurt School of Finance & Management hat einen gründlichen Prozess durchlaufen, um etwas wirklich Neues zu schaffen: ein Gebäude, das die Geschichte der Schule respektiert und neue Möglichkeiten für Lehren und Lernen im 21. Jahrhundert eröffnet.
Die Neue Grundschule am Eiskeller in Altenberge vereint zwei Schulstandorte durch Sanierung und Erweiterung bestehender Gebäude zu einem modernen, offenen Lernort. Durch die ressourcenschonende Strategie und dem zukunftsorientierten pädagogischen Raumkonzept wurde ein nachhaltiger und identitätsstiftender Schulcampus geschaffen.
Der Leipziger Schultypus wird durch präzise Ergänzungen neu interpretiert: Werkstätten, Lern- und Gemeinschaftsräume erweitern das serielle Raster und öffnen die Schule zur Stadt. Wiederverwendete Materialien und sichtbare Konstruktionen schaffen eine zeitgemäße, zukunftsorientierte Lesart des Bestands.
Der leichte und lichte Neubau soll mit seiner überwiegend gläsernen Fassade einen klaren Gegensatz zu der schweren Architektur des Bestandes bilden. Er nimmt Farb- und Gestaltungselemente der vorherigen Erweiterung auf und unterstreicht durch die leichte Verdrehung des Baukörpers die Dynamik des Neubaus.
Zweigeschossiger Erweiterungsneubau in Holz-Tafelbauweise zur Kapazitätserweiterung einer Schule. Präzise Vorfertigung, differenzierte Holzfassade und großzügige Verglasungen prägen den Baukörper.
Eine moderne Lehrauffassung von Lernlandschaften findet Ausdruck in der Bildung von Clustern, zusammengesetzt aus je vier Klassenräumen, zwei Gruppenräumen, einem Teamraum für Lehrer sowie einem Marktplatz zum offenen Austausch und der Intensivierung des gemeinsamen Miteinanders.
Die drei markanten Häuser entfalten gemeinsam mit der vorhandenen Bebauung eine identitätsstiftende Ensemblewirkung für die junge Hochschule Geisenheim. Die Neubauten werden in einer durchgängigen Form- und Materialsprache entwickelt, um dem Campus eine attraktive Mitte mit hohem Identifikationspotenzial zu verleihen.