Die neue Sekundarschule in Berlin-Lichtenberg vereint Schulgebäude, Sporthalle und Außenanlagen auf engem Raum. Eine verbindende Schulstraße und ein umlaufender Sockel strukturieren das Ensemble. Die RECKLI-Struktur 1/316 B Pennsilva verleiht der sandfarbenen Betonfassade Tiefe und Graffitischutz.
Die Simon Fraser University setzt mit ihrem Sustainable Energy and Engineering (SEE) Gebäude ein Zeichen für nachhaltige Energiebildung. Der LEED-Gold-zertifizierte Neubau verbindet innovative Architektur mit anspruchsvollen Betonfertigteilen im Leiterplatten-Design und spiegelt so den technologischen Fokus des Studienprogramms wider.
Auf dem Campus Derendorf der Hochschule Düsseldorf realisierte RKW Architektur + mit dem Zentrum für Digitalisierung und Digitalität (ZDD) einen markanten Kubus in Sichtbeton-Bauweise. Die vorgehängte hinterlüftete Fassade aus glasierten Keramikbaguettes in fünf Gelbtönen wird wärmebrückenfrei mit Schöck Isolink Typ F befestigt.
Das Alexianer Bildungszentrum Gesundheit und Soziales in Münster verbindet offene Lernwelten mit moderner Architektur; in den Unterrichtsbereichen kommt Kugelvlies® von Fabromont zum Einsatz.
Turnhalle wird Orchestersaal, Umkleiden werden Bibliothek: Für den Musikzug brauchte das Eberhard-Ludwigs-Gymnasium mehr Raum. Erweiterte diskret – und zeigte nebenbei, wie man ein zartes 1950er-Ensemble denkmalgerecht ins 21. Jahrhundert holt.
Das Center for Advanced Liquid-Phase Engineering (CALEDO) an der TU Dortmund vereint hochmoderne Speziallabore und Büroflächen für interdisziplinäre Forschung. Ein zentraler Gartenhof fördert Austausch und Orientierung. Die markante Klinkerfassade fügt den skulpturalen Forschungsbau harmonisch in den bestehenden Campus ein.
Die offene, orthogonale Anordnung verbindet die Schulanlage mit dem Naturraum und schafft eine campusartige Struktur. Eine transparente «gebaute Mitte» sorgt für Orientierung, während Vordächer den Kindern geschützte Aufenthaltsbereiche bieten.
Das Projekt „Bildungshaus NeckarPark“ in Bad Cannstatt ist eines der größten und innovativsten Schulbauprojekte der Landeshauptstadt Stuttgart. Umlaufende Fluchtbalkone über alle Geschosse, an die eine Fassadenbegrünung mit Pflanztrögen angeschlossen ist, verleihen dem Bildungshaus sein markantes Äußeres.
Die Easter Calder Grundschule bietet eine äußerst anregende Lernumgebung in einer kompakten, dynamischen Dreiecksform, die sich direkt aus dem Grundstück ergibt, wobei der markante, nach Süden ausgerichtete Eingangsbereich dazu dient, die Sonneneinstrahlung zu reduzieren.
Der Neubau des Sächsischen Landesarboretum der Forstbotanischen Fakultät der TU Dresden in Tharandt steht beispielhaft für nachhaltiges, regional verankertes Bauen. Der Standort am Rundweg zwischen Mammutbaumpflanzung und Teichlandschaft vereint optimale Erschließung, kurze Wege sowie die enge Verbindung von Forschung, Lehre und Naturerlebnis.
Realschule Altlünen ist ein moderner Schulneubau mit drei Flügeln, der sich sensibel in die Umgebung einfügt. Im Zentrum liegt ein offenes Forum mit Lern- und Aufenthaltsbereichen. Flexible Raumstrukturen fördern neue Lernkonzepte. Nachhaltigkeit, KfW-40-Standard, PV-Anlage und Begrünung prägen das Gebäude und folgt dem GreytoGreen-Konzept modern.
Viergeschossiges Rotationsgebäude am Campus Poppelsdorf der Universität Bonn als flexibler Interimsstandort für Forschung und Lehre während Sanierungsmaßnahmen. Hybride Bauweise aus Stahlbeton und vorgefertigten Stahlmodulen vereint Hörsaal, Seminarräume, Büros und S1-/S2-Laboreinheiten.
Anhand der ortstypischen Typologie der Langhäuser wurden zwei moderne Bildungsbauten mit markanten Fassaden aus fein geschuppten Ziegelplatten entwickelt, deren Clusterstruktur im Inneren offene Lern-, Arbeits- und Aufenthaltslandschaften bietet.
Die Kita „Zauberwelt“ ist ein Vorzeigeprojekt für nachhaltiges und modernes Bauen. Mit ihrer L-förmigen Gebäudestruktur, die sich harmonisch in die anspruchsvolle Topographie des Grundstücks einfügt, sowie einer Kombination aus Holzrahmenbauweise und Massivbauweise, setzt das Gebäude Maßstäbe in Sachen Energieeffizienz und Architektur.
Das Fritz Bauer Forum in Bochum verbindet den Umbau eines ehemaligen Gärtnereigebäudes mit der denkmalgerechten Sanierung einer früheren Trauerhalle. Entstanden ist ein offener Ort für Bildung, Forschung, Kultur und Begegnung mit Bibliothek, Seminar-, Veranstaltungs- und Arbeitsräumen.
„Haus – Stall – Scheune“: Ein ortstypischer Hof aus dem 19. Jahrhundert wurde zur neuen Bücherei im Ort umgebaut und erweitert. Der neue Doppelgiebelbau – das Bild der Scheune aufnehmend – ergänzt das noch bestehende Wohnhaus und den Stall. Im Sinne der Innenentwicklung ist ein Ort der Begegnung mit hoher baukultureller Qualität entstanden.
Das Gestaltungskonzept „Back to Basics | Lernen mit der Natur | Wissen ist überall“ schafft eine Umgebung, die erfahrungsorientiertes Lernen durch ein Leben im Einklang mit der Natur fördert und die Natur einbezieht. Durch die Planung der Gebäudenutzung und -ausrichtung wird die Hitze reduziert und der Bedarf an klimatisierten Räumen minimiert.
Das Medizinische Wissenschaftszentrum der Medizinischen Fakultät der Universität Vilnius ist das bislang größte Investitionsprojekt für medizinische Forschungsinfrastruktur in Litauen.
Die denkmalgeschützte Volksschule Kindermanngasse in Wien wurde im Zuge einer umfassenden Generalsanierung behutsam modernisiert. Ziel des Projekts war es, die historische Bausubstanz zu erhalten und gleichzeitig eine zeitgemäße Lernumgebung zu schaffen, die den Anforderungen eines modernen Schulbetriebs gerecht wird.
Der Schulcampus „Am Hartwege" in Weimar ist ein modernes Bildungsensemble, das durch die Zusammenführung mehrerer schulischer Nutzungen auf einem gemeinsamen Areal ein zukunftsweisendes Campuskonzept realisiert.
Mit dem Zentraldepot für die Museen und Archive der Stadt und Diözese Regensburg ist ein Gebäude entstanden, das konsequent auf klimatische Stabilität durch passive Strategien setzt.
Der Neubau der Marie-Curie-Schule zeigt beispielhaft, wie ein moderner Schulbau als Teil eines Bildungscampus funktional und gestalterisch überzeugt. Die klare städtebauliche Setzung, die nachhaltige Materialwahl sowie die offene, kommunikationsfördernde Innenraumorganisation machen das Projekt zu einer gelungenen Referenz für zeitgemäßen Schulbau.
Akustik und Design verbinden sich mit den OWA Absorberelementen Selecta und FreeStyle in den Aufenthaltsbereichen der Universität von Fonty in Eindhoven.
Das Digital Innovation Space der Hochschule Aalen ist ein modernes Zentrum für Forschung, Wissenstransfer und Digitalisierung. Der sechsgeschossige Rundbau vereint Büro-, Labor- und Ausstellungsflächen sowie einen Mediendom und fördert als regionaler Leuchtturm die Vernetzung von Hochschule, Wirtschaft und Gesellschaft.
Der viergeschossige Holzmodulbau am Wissenschaftspark Tübingen verbindet serielle Bauweise, Nachhaltigkeit (BNB-Silber, Effizienzhaus Plus) und gestalterische Präzision. Die PV-Fassade mit versetzten Fenstern und lasierten Holzelementen schafft Ordnung und Variation. Innen prägen gedeckte Blautöne und rosa „Glitch“-Elemente die Identität.
Der Lehrbienenstand in Ichtershausen ist ein Lern- und Begegnungsort für Imkerei und Naturschutz. Ein krisenbedingter Baustopp führte zur Entwicklung einer transluzenten Fassadenschindel aus recycelten Kunststoffabfällen als Neuinterpretation der Thüringer Schieferschindel – eine „recycelte Tradition“ und ein Reallabor für zirkuläres Bauen.
Das 300 Jahre alte Holzhaus im Ortskern von Wolfurt, einstige Wohnstätte der Schulschwestern, wird einer maßvollen Transformation unterzogen, die den Bestand des um 1700 erbauten Bauernhauses stärkt und für eine neue Nutzung anpasst.
Der TUM Campus im Olympiapark vereint Lehre, Forschung und Sport in einem der größten Holzbauprojekte Europas. Unter einem 22.000 m² großen Holzdach verbindet der Campus präzise Ingenieursleistung, industrielle Holzbauweise und nachhaltige Architektur zu einem zukunftsweisenden Bildungs- und Sportstandort.
Den finanzbedingten Nutzungseinschränkungen bestehender Räume an der Architekturfakultät (TU Berlin) wird durch die Fertigteilbauweise und das Konzept der „Vertikalität“ begegnet. Vertikal vernetzte Studios lösen Grenzen auf, fördern interdisziplinären Austausch und manifestieren eine zeitgemäße Studiokultur als architektonischen Raum
Die Josef-Schwarz-Schule verbindet Bildung und Nachhaltigkeit in einem zukunftsweisenden Campus. Holz-Hybridbauweise, regionale Materialien sowie Geothermie und Photovoltaik schaffen in Verbindung mit einer herausragenden Architektur eine gesunde, ressourcenschonende Lernumgebung.