Das MOMENTUM verbindet Gemeindezentrum und Ganztagsschule zu einem gemeinsamen Haus. Drei markante Holzdächer geben den Nutzungsbereichen Identität und bringen Licht ins Innere. Sichtbeton, Ziegel und Holz prägen eine robuste, materialgerechte Architektur rund um Forum und Piazza.
Das Vorhaben „Generation Zeitz“ präsentiert eine visionäre Umgestaltung des ehemaligen Nebengebäudes 42 der „ZeKiWa“ zu einer vitalen Jugend- und Kulturbegegnungsstätte in der Stadt Zeitz Sachsen-Anhalt.
Der Neubau schafft, gemeinsam mit dem Kirchgebäude und dem kernsanierten Fachwerk-Pfarrhaus, ein Ensemble. Durch die Situierung des Baukörpers unter geschickter Ausnutzung der Topografie werden differenziert nutzbare Freiräume auf zwei Ebenen geschaffen.
Umbau eines landwirtschaftlichen und denkmalgeschützten Gebäudes mit Wohn- und Ökonomieteil in ein Gemeindehaus mit folgenden Nutzungen: Cafe, Mediathek, Marktscheune, Bürgersaal und Co-Working Arbeitsplätzen.
Im Herzen der unterfränkischen Gemeinde Niederwerrn ist eine neue Ortsmitte mit Bürgerzentrum, Museum und Energiescheune entstanden. Abgerundet wird das Innenausbau-Konzept durch HERADESIGN® Holzwolle-Akustik-Deckenplatten von Knauf Ceiling Solutions.
Der SunStyle-Solarziegel vereint Design und Effizienz: Seine rautenförmige Geometrie ermöglicht ästhetische Dachlösungen bei höchster Energieausbeute. Widerstandsfähig, wartungsarm und architektonisch flexibel – für nachhaltiges Bauen ohne Kompromisse.
Der ländliche Raum ist reich an leerstehenden Bestandsgebäuden, die Ortsbilder und Ortsidentitäten formten und damit nicht nur architektonisch wertvoll sind, sondern vor allem von den Menschen, die mit ihnen Erinnerungen verbinden, wertgeschätzt werden. Ebendiese Orte sind die idealen Kristallisationspunkte für neue Konzepte des Gemeinwesens.
Der Entwurf, welcher sich in Wasserhaus und Buttenstube gliedert, beschäftigt sich mit der Fortschreibung des Genius Loci der Fränkischen Schweiz. Durch die multifunktionale Nutzung, als Museum und Gemeindezentrum, kann eine Vergegenwärtigung der Kultur erzielt werden, und die Tradition durch Einheimische sowie Besucher fortgeschrieben werden.
Das kath. Gemeindezentrum gruppeiert die historische Kirche St. Kilian, das bestehende Pafarrhaus mit zwei Neubauten für eine Gemeindehaus und eine Kindertagesstätte zu einem Ensemble mit ganz neuen Außenräumen und Bezügen.
Im historischen Ensemble - Alte Küsterei, ehemaliges Krankenhaus und Kirchplatz- öffnet sich der Neubau mit einem vorgelagerten Gemeindeplatz zur Kirche hin.
Die Arbeit zielt auf eine konkrete Auseinandersetzung hin, was es bedeutet, vernakuläre, also ungeplante, aus der Logik entstandene Bauformen, mit der Moderne zu verbinden. Welche Synthese kann daraus entstehen, und vor allem welche Lehren können wir daraus ziehen.
Die Gestaltung der neuen, offen konzipierten Räumlichkeiten, ergänzt durch zwei schließbare, multifuktionale Raumkörper, forciert dynamische Pastoralarbeit innerhalb flexibler Raumstrukturen. Das Ziel: eine vertrauensvolle Begegnungs- und Kommunikationskultur, die die Bedürfnisse einer modernen Gesellschaft erfasst.
Wie würde ein Kloster aussehen, wenn es in unserer Zeit neu erfunden und gegründet würde? Mit dieser Frage lässt sich wohl am ehesten das einzigartige Wesen und Wirken des Gebetshauses in Augsburg umschreiben.
Der Neubau des Veranstaltungssaales arrondiert mit Saal und Bank als eigenständiger zweigeschossiger Baukörper den Marktplatz, sowie den bislang heterogenen Straßenraum. In Form, Materialisierung und Standort definiert das Gebäude als „Haus der Kultur“ eine neue räumliche Qualität in der Ortsentwicklung.
LEAVE BERLIN ist die Intention einen Rückzugsort im Großstadtdschungel zu schaffen. Mitten in der Stadt doch fern ab der Stadt. Fern ab vom Grau, fern ab von Lärm, losgelöst von konvernstionen. Ein besuch ist die vorübergehende Reise an einen fremden, atmosphärischen Ort.
Die Aufgabe wird seitens der Kirchengemeinde als studentischer Wettbewerb an der FH Aachen ausgelobt. Das Thema der diesjährig angebotenen Abschlussarbeit behandelt die Umstrukturierung der evangelischen Reformationskirche und des integrierten Gemeindehauses zu einem „Haus des Lebens“.
Das neue Gemeindehaus stellt eine Neuinterpretation des traditionellen Hauses im Nordschwarzwald mit steinernem Sockelgeschoss und hölzernem Obergeschoss dar. Die vorhandene Hang-Topografie aufnehmend legt sich eine energetisch wirksame transluzente Hülle über den Baukörper und steht leicht und durchscheinend in der dörflichen Landschaft.
Die sanfte Transformation des Brauhauses in ein Bürgerhaus und die Verknüpfung von Geschichtsbewusstsein mit zeitgemäßer Architektur standen bereits seit den ersten Entwurfsgedanken und dem Realisierungswettbewerb 2009 im Mittelpunkt der architektonischen Idee von Brückner & Brückner Architekten.
Das Forum Merzhausen verbindet die verschiedenen Architekturen mit ihren ganz unterschiedlichen Nutzungen in dem heterogenen städtebaulichen Kontext. Das Herzstück des neuen Bürgerforums bildet ein komplett in Ahorn verkleideter großer Saal, schwungvoll umschlossen von einem gläsernen Foyer, das Außenraum und Innenraum eins werden lässt.
Der Entwurf für das neue Gemeindezentrum Maria Gnaden basiert auf der Idee der Weiterentwicklung der bestehenden Gebäude von 1934 zu einem lebendigen, neuen Ganzen.
Der Neubau des Pfarrheimes St. Maximin erreicht durch die Stellung des Baukörpers eine klare räumliche Neufassung des Geländes und eine neue städtebauliche Einheit zwischen den drei bestehenden Gebäuden – Kirche St. Maximin – Pfarrheim - Kindergarten und dem neuen Pfarrheim.