Die Neue Festhalle Bern vereint Technik, Design und Funktion auf höchstem Niveau. Die Fassaden- und Deckenlösungen von Montana Bausysteme AG prägen den Charakter des Baus und erfüllen anspruchsvollste technische Anforderungen – zukunftsweisende Veranstaltungsarchitektur, die goldene Standards setzt.
Umbau und denkmalgerechte Modernisierung des Kornhauses Kempten zu einem offenen, multifunktionalen Kulturhaus. Erhalt der historischen Substanz, ergänzt durch neue Nutzungen wie Veranstaltungen, Ausstellungen und Gastronomie. Verbesserte Erschließung, Barrierefreiheit und Technik sichern flexible und nachhaltige Nutzung.
Die 1969 erbaute Hyparschale Magdeburg, eines von rund fünfzig erhaltenen Schalenbauten Ulrich Müthers, wurde als multifunktionaler Veranstaltungsort wiederbelebt. Im Fokus von Sanierung und Umbau steht die innenräumliche Wirkung des Schalendachs. Die wieder geöffneten Oberlichter und neue Kuben mit Galerieebenen machen den Raum vielfältig nutzbar.
Das Kirchengebäude, im Jahr 1966 erbaut, ist heute frisch renoviert und auf neuestem energetischem Stand – auch dank der Fenster des GEALAN-Systems S 9000 NL. Gemeinsam mit Sonnenkollektoren und den starken Leistungswerten der Fenster ist die Schutse auch in energetischer Hinsicht spitze – und zukunftssicher.
Im Rahmen der Revitalisierung des Congress Centers der Messe Frankfurt war die Baierl & Demmelhuber Innenausbau GmbH für die komplette technische und planerische Umsetzung des architektonischen Entwurfs verantwortlich.
Let’s weave a greener future Dynamisch schieben sich die gerundeten Standflächen in die Messehalle, bestückt mit über 1200 Garnrollen, die nach der Messe wieder in die Produktion eingegliedert werden. ‚The green Thread‘ wird so zur Botschaft und zum raumbildenden Motiv
Mit der Neugestaltung ihres südlichen Geländes erhält die Messe Düsseldorf ein einladendes, der Stadt zugewandtes Gesicht und eine der modernsten Messehallen Europas. Das rund 7.800m² große, transluzente Vordach erzeugt eine bereits vom Wasser aus sichtbare Adresse und vereint alle Funktionen unter sich.
ÜBERDACHUNG DER FREILICHTBÜHNE MEPPEN mit einer Glasfasermembrane in Leichtbauweise als Flächentragwerk in Rombenform. Die Grundfläche beträgt rund 2.250 m². Aufgrund der Höhe des Daches bleiben die Außenseiten des Daches ringsum offen, so dass die Sicht ins Grün der Natur bestehen bleibt.
Die L-förmige Stahlkonstruktion mit einer Fläche von 6750m² besteht aus Voronoi-artigen Modulen und ist mit transluzenten ETFE-Folienkissen eingedeckt. Die Dachkonstruktion ist ca. 45m hoch und wird auf verzweigte Stahlstützen mit integrierter Gebäudetechnik gestützt.
Dieser Entwurf beschäftigt sich mit der zusammenhängenden Entwicklung einer neuen Form von Unterhaltungsevent und einer neuen Form von Gebäudetypologie im Bereich des kompetitiven E-Sports. Die introvertierte Entwicklung einer Architektur aus der inneren Raumlogik, basierend auf der Analyse von Gaming Maps.
Die neue Stadthalle in Rheda-Wiedenbrück bereichert mit ihrer Vielfältigkeit und modularen Bespielbarkeit das regionale Veranstaltungsangebot der Stadt und sichert so das gemeindliche Zusammenleben.
Bücher zeigen immer erst bei genauer Betrachtung ihr Inneres. – So auch das neue Wahrzeichen der Frankfurter Buchmesse. Wirkt der Pavillon von außen wie eine verschlossene Muschel, überrascht er im Inneren mit seiner lichten Holzkonstruktion, die den Raum aufspannt und gleichzeitig als ein überdimensionales Bücherregal genutzt werden kann.
Harmonie zwischen den Menschen und unter der Technik prägten den Neubau des RheinMain CongressCenters in Wiesbaden und dazu leistete auch die integrierte Zutrittslösung einen Beitrag.
Was macht eigentlich einen guten Messestand aus? Für uns: Nähe, Vielschichtigkeit, Verblüffung. Nähe meint: Eintauchen können in eine Story, die Raum geworden ist. Vielschichtigkeit meint: Kontexte eröffnen, Assoziationen hervorrufen, Erin-nerungen wachrufen. Verblüffung meint: Die Dinge neu deuten. Über das Erwartbare hinausgehen.
Nach über 70 Jahren endete die Odyssee der Leipziger Propsteigemeinde mit der Weihe eines innerstädtischen Kirchenneubaus. Die Leipziger Architekten Schulz und Schulz überzeugen mit einem Baukörper, der aus dem Organismus der umgebenden Stadt heraus entwickelt ist.
Für diesen anspruchsvollen Sonderbau wurde mit dem Lamellenfenster eine Möglichkeit gefunden, sowohl die Zuluft für die Entrauchung als auch eine natürliche Entrauchung sowie Lüftung zu gewährleisten.
Im Rahmen der Neukonzeption des traditionellen und über regionale Grenzen hinaus bekannten Kulturstandortes Halle Münsterland wurden seit 2007 sämtliche Räume und Säle des Gebäudes umgebaut und saniert. Heute ergänzen sich sensible Kreativität und perfekte Inszenierungstechnik und schaffen so ein Forum für Musiktheater, Schauspiel und Tanz.
Das Entwurfskonzept knüpft an den Claim der orgatec 2016 an: 'Arbeit neu denken'. ‚Trevira City’ dient dabei als Metapher für eine neue Sicht auf zeitgemäße Arbeitswelten. Das Ausstellungsset besteht aus 8 Häusern und im Zentrum ergibt sich ein 'Platz', der für die zentralen Themen von Arbeitsprozessen steht: Kommunikation, Kreativität, Vernetzung.
Das neue Expoforum in Sankt Petersburg zählt zu den größten Ausstellungs- und Kongresszentren weltweit. Das Ensemble umfasst neben den Ausstellungshallen und dem Kongresszentrum auch Hotels und zwei Businesszentren. Die Erscheinung ist durch einen Mix aus kräftiger Farbe und großzügiger Glasverkleidung geprägt.
Die Gestaltung des Auditoriums mit dem weit auskragenden, geschwungenen Dach verweist auf seine besondere Funktion als Veranstaltungssaal. Das großzügige Foyer öffnet sich zum Platz hin und bietet bei Veranstaltungen ausreichend Freiraum. Der Saal bietet Platz für große Veranstaltungen, kann aber auch in kleinere Einheiten unterteilt werden.
Im Besucher- und Kundenzentrum für die Firma Kärcher sind Ausstellungsbereiche und Seminarräume untergebracht. Das winkelförmige Gebäude mit Fassaden aus Sichtmauerwerk hebt sich von den verglasten Neubauten für Büros und Veranstaltungen ab und verweist auf die historische Ziegelei, an die der erhaltene Schornstein noch erinnert.
Neubau eines multifunktionalen Kultur- und Veranstaltungsgebäudes für Kongresse, Bälle, Messen, Konzerte und Theateraufführungen. Über eine viergeschossige Foyerlandschaft mit offenen Galerien und einer großzügigen Treppenskulptur wird der Besucher durch das Haus geleitet und gelangt so bis auf die Dachterrasse zum Restaurant und der Bar.
Die Sehnsucht nach Authentizität und Natürlichkeit ist eine Folge der Beschleunigung unseres Alltags. Die Standgestaltung veranschaulicht Spielarten des Natürlichen, entführt die Besucher in ein irritierend irreales Szenario, in dem alles (!) aus Tapete gefertigt ist: Boden und Wände, Blumen und Bäume, Ranken und Sträucher.
Die Tragkonstruktion des Foyer-Vorbaus besteht aus einem Stahlrohrrahmensystem mit aufgesetzter Holzrahmenbauweise. Eine Dach- und Fassadenform, für die es kein Vorbild gibt.
Das Projekt KULTURMASCHINE sucht nach Möglichkeiten mittels architektonischer Interventionen den kulturellen Freiraum an der Spree zu schützen und findet seine entwurflichen Ansätze in der Entwicklung nutzungsneutraler Räumlichkeiten, die dem kreativen Schaffen des Quartiers zusätzlichen Platz bieten.
Der unter Denkmalschutz stehende Erlweinbau, umgangsprachlich auch Röschenhof genannt, ist heute, nach Aufwändigen Sanierungsarbeiten, ein Ort für Kongresse, Tagungen, Ausstellungen, Festveranstaltungen und Feiern jeder Art.
Der City-Cube-Berlin ist eine kongresstaugliche Messehalle. Der Baukörper beinhaltet 2 übereinander liegenden Hallen, welche für Messe, Ausstellungen, Kongresse und Veranstaltungen in vielfältiger Art genutzt werden können. Die untere Hallenfläche ist mehrfach teilbar. Zwei verschiedene Foyers flankieren die gestapelten Ausstellungshallen.
Die Raum-Körperbildung der Kirche am Meer bewegt sich in einer klassischen Kirchentypologie, gleichzeitig lässt die geschwungene Wand- und Dachausbildung metaphorische Interpretationen des Themas einer Kirche am Meer zu.