„The Destructive Characters“ setzt sich mit der Umnutzung eines leerstehenden, ehemaligen Kaufhauses in Berlin-Neukölln auseinander. Dabei bedient sich die Arbeit frei den Mitteln der Fiktion und Narration, um Umnutzungsszenarien zu entwicklen.
Die Neugestaltung der Fassaden für das Tegel Quartier Nord wird mit ihren zwei gestaffelten Turmaufbauten und dem Motiv der kaskadierenden Fassaden-Pfeiler zum neuen Anziehungspunkt der revitalisierten Fußgängerzone Gorkistraße. Die nachhaltige Natursteinfassade wurde größtenteils an die vorhandene Bausubstanz angebaut.
Großzügig geschnittene und lichtdurchflutete Räume mit großen Fenstern und hohen Decken laden zum Verweilen und sich Umschauen ein. Weil die einzelnen Räume nicht durch Türen, sondern breite Durchgänge verbunden sind, wirken die Showrooms offen und ansprechend.
Als erste Filiale des traditionsreichen Sanitätshauses Seeger wurden kürzlich die Verkaufsräume in der Nonnendammallee in Berlin-Spandau mit einem völlig neuen Shop-Konzept realisiert.
Wo noch bis vor ein paar Jahren eine vierspurige Hauptverkehrsader mitten durch Düsseldorf lief, entwickelte sich durch ein Stadterneuerungsprojekt die städtebauliche Neugestaltung des Gustaf-Gründgens-Platzes. Hier entstand im Rahmen des Projektes Kö-Bogen II die heute „größte grüne Fassade Europas“.
Das in die Jahre gekommene Sparkassenverwaltungsgebäude wurde zum Büro und exklusiven Badstudio umgebaut. Exklusive Badmöbel und hochwertige und besondere Materialen gepaart mit bewusst inszeniertem Licht prägen das Studio selbst und die verschiedenen Badsituationen.