Der Neubau des Kö-Bogens in Düsseldorf schafft die optische und städtebauliche Verbindung zwischen dem Hofgarten und der renommierten Düsseldorfer Königsallee.
Für den Neubau des Firmenhauptsitzes der Drei-Ähren-Bäckerei wurde ein elektronisches Zutrittssystem gesucht, das auch praktische Vorteile für die Nutzung im Arbeitsalltag mitbringen sollte
Industriebrachenumnutzung auf dem Gelände der ehemaligen Sihlpapierfabrik mit Shopping, Kinos, Hotel, Gastro, Kongresszentrum, Büros und Wohnen. Neben den projektierten Neubauten bleiben vorhandene Bauten, die sinnvoll umgenutzt werden können, bestehen.
Um den Einwohnern des 6. Stadtbezirks Crangasi das Einkaufen zu erleichtern, entstand die neue Shopping-Destination Auchan City Crangasi – in unmittelbarer Nähe des innerstädtischen Stausees Lacul Morii und mit guter Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz.
Am Rande der rumänischen Stadt Ploiesti wurde im Dezember 2009 ein Real Hypermarket eröffnet. Geplant wurde das Einkaufszentrum nach neusten Maßstäben bezüglich Verkehrsanbindung, Angebot, Aufteilung sowie Ausstattung
Mit den Neubauten der Hofstatt inmitten von denkmalgeschütztem, historischem Altbestand ist die Münchner Innenstadt um ein architektonisches Highlight reicher geworden.
Neubau eines Geschäftshauses am historischen Stadtplatz von Freyung mit öffentl. geförderter Tiefgarage. Hintergrund war die Idee der Wiederbelebung des aussterbenden Ortskerns. Der Neubau wurde städtebaulich verträglich in das Zentrum am Stadtplatz integriert. Entstanden sind ein Cineplex-Kino, Supermarkt, Geschäfte, Büros und 3 Ferienwohnungen.
Das Architekturbüro Bernard Tschumi Architects erhielt den Auftrag, ein neues, ikonisches Gebäude im Zentrum von Den Haag zu entwickeln. Das Gebäude sollte an eine zukünftige Nutzung angepasst werden kann und eine helle und offene Umgebung für Besucher schafft, die zugleich über eine deutlich niederländische visuelle Identität verfügt.
Umbau eines Bekleidungsladens im Erdgeschoss eines Wohn- und Geschäftshauses aus der Spätgotik. Die historische Struktur wieder sichtbar gemacht und mit den maßgefertigten Innenausbauten eine zeitlos elegante Innenarchitektur geschaffen.
Das traditionsreiche, seit 1888 bestehende Unternehmen wird bereits in dritter Generation von Jörg G. Bucherer geführt und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeitende.
Die Grundrissausbildung des Gebäudes stellt einen prägnanten Bezug zur Moerser Straße her. Das deutlich sichtbare Eingangsgebäude gegenüber einem Verkehrspavillon bildet mit dem, im Bestand vorhandenen mehrgeschossigen Gegenüber eine markante Platzausbildung um den Verkehrspavillon.