Die Deutschlandzentrale des französischen Mineralölkonzerns Total ist der erste Teil des neuen Quartiers Europacity in unmittelbarer Nähe des Berliner Hauptbahnhofs.
Im Frühjahr 2014 bezog der Anbieter technischer Dienste und Unterstützungsleistungen für Unternehmensführungen AECOM neue Büroräume im südafrikanischen Pretoria. Die Arbeitsbereiche wurden mit unterschiedlichen Ecophon-Lösungen ausgestattet.
Die Fassade des Bürogebäudes in den Niederlanden wird durch 32 Strahler an den vier Gebäudeseiten illuminiert. Zusätzlich wird der verglaste Lift in den Abendstunden mit farbig-dynamischem Licht akzentuiert. Ziel ist zum einen die Betonung der architektonischen Formsprache, sowie die Wahrnehmbarkeit des Gebäudes aus der Entfernung.
Neues Bürogebäude. Monolith aus Sichtbeton. Architektur des Dialogs. Das von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit Gold zertifizierte Gebäude wurde nach allen Regeln der Nachhaltigkeit gebaut.
Die MAFINEX-Technologiezentrum GmbH bietet innovativen, technologisch orientierten Existenzgründungen und jungen Unternehmen an zwei Standorten in Mannheim bestmögliche Startchancen für die ersten Geschäftsjahre.
Für die traditionsreiche Appenzeller Schreinerei Welz schafft Bureau Hindermann am Geschäftssitz eine vielversprechende Basis für die Zukunft des Unternehmens.
Nach den Plänen des Architekturbüros ARCHI VIVA, Coburg, wurden in zweijähriger Bauzeit ein offenes Parkhaus mit 140 Stellplätzen und ein zukunftsweisendes Verwaltungsgebäude mit einer Nutzfläche von rund 2050 Quadratmetern erstellt, das Raum für 160 Beschäftigte bietet.
Bürohochhäuser funktionieren nach einem bewährten Prinzip: Gestapelte Geschosse mit gelegentlichen Deckendurchbrüchen und der obligatorischen Skylounge. Die Besonderheit vom Arbeitsplatz im Hochhaus erschöpft sich mit der Fahrt im Aufzug und dem penetranten reißerischen Ausblick. Diese Arbeit versucht das Thema architektonisch neu zu formulieren.
Verbandsstrategie Satzung und Leitbild des Verbandes spiegeln sich im Gebäude wider die Architektur ist auf die Arbeitsaufgaben ausgerichtet. Gestalten statt verwalten den Besuchern wird dies schnell deutlich. Durch Ausgestaltung und verarbeiteten Materialien ist das Gebäude nicht nur Visitenkarte des Verbandes sondern auch der Mitgliedsunternehmen
Die graphische, reliefartige Inszenierung der Wände, die inszenatorischen Beleuchtungsvarianten, mobile und medial bespielbare Wandelemente sowie die Kombination zwischen technischer Intelligenz und räumlicher Ausstrahlung geben den Räumlichkeiten ihren Charakter.