Open-Minded. Dieser Eindruck soll entstehen, wenn man diesen Büroanbau zum ersten Mal sieht. Nicht zurückgezogen, versteckt hinter einer Lochfassade, sondern offen, einladend und vor allem transparent.
Das Spiegel Verlagsgebäude in Hamburg auf der Ericusspitze im äußersten Osten der Hamburger HafenCity setzt ein selbstbewusstes Zeichen, um sich von den Kasten-Reihen der übrigen Stadt abzusetzen.
Die neuen Büroräume des Aalener Architekturbüros isin architekten liegen inmitten eines Wohnviertels in einem ehemaligen Fotostudio aus den 70er-Jahren.
Pünktlich zur Jubiläumsfeier stellte das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck das neue Innovationszentrum am Hauptstandort in Darmstadt vor.
Der neue Bürokomplex H6 am Audi-Standort Ingolstadt zeichnet sich durch eine offene und innovative Bürolandschaft aus. Kreatives Arbei-ten soll auf diese Weise gefördert werden.
Bayer Basel ist ein internationaler Life Science-Hub von Bayer. Um im Umbau zeitgemäße Lichtverhältnisse zu schaffen, beauftragte Bayer die Lichtspezialisten von Waldmann aus Villingen-Schwenningen.
Voraussichtlich im Mai 2019 bezieht der IT-Dienstleister Krankikom seine neue Firmenzentrale im Duisburger Innenhafen. Der Entwurf für das Digitalkontor stammt vom Essener Büro KZA; die Planung wurde in BIM ausgeführt. Das moderne Bürogebäude mit sechs Etagen hat Ladestationen für Elektroautos und kann flexibel genutzt werden.
Mit Blick auf den St Mary’s Churchyard Park in Elephant und Castle besteht Newington Butts aus einem Turm mit 45 Stockwerken sowie einem 7stöckigen Nebengebäude.
Arbeitsräume haben wesentlichen Einfluss auf Innovationen und Kreativität. Arbeitsweisen werden immer vernetzter. Unter diesen Aspekten hat die ZF Friedrichshafen AG gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut IAO das Bürokonzept 3.0 entwickelt. Bei der Frage nach der idealen Beleuchtung für die Bürolandschaft hat ZF auf Lösungen von Waldmann gesetzt.
Die BayWa AG wünschte sich eine Aufstockung ihrer in den späten 1960er Jahren errichteten 18-stöckigen Zentrale. Dies gab Anlass für die Erneuerung aller Fassaden und die Neustrukturierung aller Büroetagen. Der ehemals monolithische Baukörper wurde dabei optisch in acht sternförmig und versetzt zueinander angeordnete Hochhausscheiben aufgelöst.
Argeton-Fassadenplatten des Modells Terzo in Lachs-/Pastell-rot wechseln sich an der Fassade des Bürogebäudes Gate 2 in Wien mit verspiegelten Fensterbändern ab. In Sachen Nachhaltigkeit überzeugt es durch ein DGNB-Zertifikat in Platin.