Die Gesamtfläche des 1.300 m² großen Verwaltungsgebäudes, IGZ Ingenieurgesellschaft für logistische Informationssysteme mbH, in Falkenberg,wurde mit der Dachbahn Rhepanol abgedichtet. Dank ihrer regionaltypischen Form- und Materialsprache konnten die drei Bürogebäude der IGZ GmbH harmonisch in die Geländestruktur integriert werden.
Der neue Bürokomplex des Boutique‑Generalunternehmens P‑Vision ist geprägt von natürlichen Materialien: Kupfer, Sichtbeton und mineralische Bodenbeläge bestimmen das Erscheinungsbild.
Das Unternehmen Depesche Vertrieb GmbH & Co. KG aus Geesthacht, Schleswig-Holstein beauftragt 2020 das Architektur- und Planungsbüro Ziebell + Partner mit der Neugestaltung seines Firmengebäudes. Das Architektenteam konzipiert die Modernisierung einiger Betriebs- und Verwaltungsbereiche des Unternehmens – darunter die Empfangszone.
Für das Projekt HORTUS in Allschwil kamen insgesamt 3’632 Sondermodule zum Einsatz: 1’476 für die Fassadeund 2’156 für das Dach. Die Photovoltaikmodule wurden aufdem LEVEL Up Montagesystem integriert. Erstmals wurde dabei die RearCon-Technologie eingesetzt, wodurch ein Wirkungsgrad von 26,5 % erreicht wurde.
In dem Essener Headquarter der FitX Fitnessstudios sorgen OWA-Deckensegel Selecta plus und Selecta grande für akustische Höchstleistungen. Diese A-Absorber stellen sich in der offenen Bürolandschaft als echte Teamplayer dar: Sie sind formstark, sehr flexibel einsetzbar und überzeugen mit hoher akustischer Wirksamkeit.
Zirkuläre Fassadensanierung: Die ZAK-Fassade wurde mit Holzbauteilen errichtet, die an Allgäuer Wertstoffhöfen gesammelt und sonst überwiegend thermisch verwertet worden wären. Das Pilotprojekt verbindet Bestandssanierung, Ressourcenschutz und Reallabor für eine skalierbare Kreislaufgesellschaft.
RESI verbindet Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung in einem zukunftsfähigen Bürogebäude. Simulationsbasierte Planung, Low-Tech, Kreislaufmaterialien und flexible Nutzung ermöglichen ressourcenschonenden Betrieb, hohe Aufenthaltsqualität und kontinuierliches Lernen durch Monitoring.
Sanierung eines Stahlbetongebäudes der 1960er Jahre durch Erhalt des Tragwerks, der Decken und wesentlicher Aussteifungselemente. Neue hochgedämmte Beton-Sandwichfassade, vollständige Erneuerung der Gebäudetechnik, Anschluss an die Nahwärmeversorgung sowie PV-Anlage auf dem energetisch sanierten Dach. Digitale Planung mittels 3D-Scan.
ZERO. verbindet Innovation und Nachhaltigkeit in Konstruktion und Technik mit einem starken Fokus auf Gemeinschaft und Zusammenarbeit. So setzt das nachhaltige Bürogebäude in innovativer Holzmodulbauweise neue Maßstäbe für die Zukunft des Bauens und schafft vernetzte, vielschichtige Arbeitswelten.
Der Entwurf versteht die Binzmühle als gewachsenes Gebäude aus vielen Schichten. Durch minimale, reversible Eingriffe – Badeort, Café/Concierge und Dachgarten – entstehen Räume für alltägliche Rituale, Begegnungen und gemeinschaftliche Nutzung. Bestehendes wird nicht ersetzt, sondern neu interpretiert und aktiviert.
The BOW ist ein sechsgeschossiges Bürogebäude auf dem Freiburger Güterbahnhofareal, dessen geschwungene Form aus der Kurvenlage des Grundstücks entwickelt wurde. Die markante Gebäudefigur mit der Auskragung prägt den Quartierseingang. In die Fassade integrierte PV-Elemente verbinden Architektur und Energiegewinnung zu einer Einheit.
Eine zukunftsorientierte Arbeitswelt vereint Produktion, Forschung und moderne Büroflächen. Durchdachte Raumkonzepte, flexible Strukturen sowie hochwertige Materialien schaffen effiziente Abläufe, gute Akustik und eine offene, kommunikative Atmosphäre.
Ausstellungsgestaltung zur Firmengeschichte der Springer Aktiv AG: Historische Meilensteine, moderne Fertigungsprozesse und die Unternehmenskultur werden durch Wandgrafiken, Exponate und Medientechnik erlebbar. Ein ganzheitliches Corporate-Interior-Konzept verbindet Information, Orientierung und Markenkommunikation.
Nachhaltiger Büroneubau für den EnBW-Standort Altbach: Der zweigeschossige Neubau setzt auf totale Kreislauffähigkeit. Die Holzkonstruktion meidet fossile Verbundstoffe und ist sortenrein rückbaubar. Während eine Solarfassade (BIPV) 73 % des Energiebedarfs deckt, sorgen Gründach, Lehm und Kalk für ein gesundes Klima.
Das denkmalgeschützte BAT-Stammhaus an der Hamburger Außenalster wurde zu einer offenen, flexiblen Arbeitswelt für Activity-Based-Working transformiert – mit Open Spaces, Rückzugsorten, neuer Lobby, Clubrestaurant, begrüntem Innenhof und „Black Box“ im ehemaligen Rechenzentrum.
Ein Bürogebäude von 1974 wird zum Modellfall für die Bauwende: Nach dem Prinzip 22·26 Hybrid nutzt die Sanierung Speichermasse, natürliche Lüftung, PV-Fassade und minimale Technik für hohen Komfort bei sehr geringem Energiebedarf.
Die Villa Futurum verbindet die charmante Substanz der 30er Jahre mit innovativer, nachhaltiger Technik. Durch die harmonische Symbiose aus Vergangenheit und Zukunft entsteht eine Arbeitswelt mit ganz eigenem Charakter.
Stahl als Bodenbelag? Ungewöhnlich, aber nicht unmöglich. Die Formenbau Staiger GmbH in Königsfeld-Neuhausen entschied sich für das außergewöhnliche Bodendesign im Eingangsbereich ihres Betriebsgebäudes: 285x150 Zentimeter große Stahlplatten auf Estrich mit Fußbodenheizung.
Leuchtturmprojekt für moderne Officearbeit: Mit dem NEO.VERDE QUARTIER hat die AOK Sachsen-Anhalt im Zentrum von Magdeburg ein neues Bürogebäude realisiert, das Offenheit und Flexibilität mit einem ausgeprägten Nachhaltigkeitsanspruch verbindet.
Das dreigeschossige Bürogebäude bietet rund 330 Arbeitsplätze entlang lichtdurchfluteter Glasfassaden mit Blick ins Grüne. Flexible New-Work-Strukturen und ein zentraler Funktionskern mit organischem Betonkern prägen jede Etage. Die massive Erdgeschoss-Auskragung stellte eine besondere statische Herausforderung dar.
Dieses innovative Bürogebäude in erstklassiger Lage in Berlin verbindet historische Elemente mit moderner Architektur. Der Neubau in Sichtbeton greift Elemente der benachbarten Postbahnhof-Altbauten auf und schafft eine harmonische Ergänzung.
Das Bürogebäude in der Darwinstraße ist ein erster Baustein der Transformation eines ehemaligen Kraftwerksgeländes in Berlin. Der Neubau vereint 12.000 m² Büroflächen mit einem 2.200 m² großen Dachpark. Kaskadierende Gärten verbinden Innen- und Außenräume zu einer begehbaren Topografie für neue Arbeitswelten im Dialog mit Natur und Stadt.
Die Revitalisierung der historischen Victoriahöfe transformiert ein bedeutendes Berliner Baudenkmal in ein zukunftsorientiertes Büroensemble. Durch die behutsame Restaurierung der denkmalgeschützten Substanz, die Ergänzung eines modernen Neubaus und die Schaffung flexibler Arbeitswelten entsteht ein lebendiger Ort zwischen Geschichte und Gegenwart.
Das Sophienkontor setzt neue Maßstäbe in Kiels städtischer Architektur. Nahe zum Hauptbahnnof gelegen, fügt sich das Gebäude mit seiner markanten dunklen Fassade aus Wittmunder Klinker harmonisch in das Stadtgefüge ein und wird dabei zu einer prägnanten Adresse in der Stadt.
Das Lumen Munich an der Sonnenstraße 23 ist ein Büro- und Geschäftsneubau in zentraler Münchner Innenstadtlage. Zur Straße übernimmt eine Doppelfassade die Funktion von Lärm- und Klimapuffer – realisiert als zweite, bewegliche Ebene aus raumhohen Glas-Schiebefaltläden von Baier.
Beim EDGE East Side Tower entwässern maßgeschneiderte LORO‑Systeme Dach, Fassade sowie Balkone und Terrassen. Kombinierte Haupt‑/Notentwässerung, Fassadenabläufe und Retention sorgen für eine sichere, normgerechte Ableitung auch bei Starkregen.
In Düsseldorf erfüllt ein neu gebauter Gebäudekomplex die CO₂-Klimaschutzziele der Bundesregierung für das Jahr 2045 genauso wie die anspruchsvollen Wünsche an Akustik und Design der Bauherren und Mieter.
Haberkorn plant eine Büroerweiterung mit 100 Arbeitsplätzen im Bestand, ohne neue Flächen zu versiegeln. Ein eingefügter, zweigeschossiger Holzbau zoniert die Halle, schafft vielfältige Arbeitsbereiche und fördert durch natürliche Materialien ein nachhaltiges, behagliches Arbeitsumfeld.
Das ehemalige Fernmeldehochhaus prägt Bielefeld seit Jahrzehnten – nun setzt es als „H1“ ein selbstbewusstes Zeichen der Erneuerung. Eine umfassende Revitalisierung mit neu gestalteter Fassade macht den markanten Bau zukunftsfähig und architektonisch zeitgemäß.