Am Stammsitz eines weltweit agierenden Technologiekonzerns wurde ein neues Bürogebäude mit Mitarbeiterrestaurant realisiert. Dabei wurde ein hoher Wert auf die Aufenthaltsqualitäten der Arbeits- und Lebensräume der Mitarbeiter gelegt. Das neue Gebäude vermittelt stadträumlich zwischen kleinteiligem Wohngebiet und den Gebäuden des Werksgeländes.
Das Gebäude der IHK und seine Innenräume leben vom engen Dialog mit dem Weinberg. Während der u-förmige Neubau zur Straße eine stadträumliche Kante formuliert, öffnet er sich an seiner rückwärtigen Seite zum Weinberg. So kann die IHK als Institution an der Jägerstraße - aber auch aus der Ferne - eine klare und sichere Präsenz zeigen.
Schon im Auslobungstext zum Architektenwettbewerb war die Leitidee für das ThyssenKrupp Quartier als eines "konsistenten", in sich geschlossenen Gebäudeensembles umschrieben worden.